Gedicht

Wie Nebelschleier,in ihnen gekleidet,ziehen die vorrangegangen über das Land.Im Regen und Wind,von wenigen erkannt.Bringen mit sich ,die Kraft der Anderswelt und das zusammensein der Familie.

Von dort,dem Tor ohne Schlüssel,den Brücken aus Blumen,kommen sie um mit uns zu feiern.Gegen das Vergessen und gegen den Schmerz.Die Göttin in der Unterwelt gegangen,möchte das leicht sei unser Herz.Das wir hinter uns lassen die Einsamkeit und Schmerz.

Entzündet die Kerzen,deckt den inneren und äußeren Tisch,heißt sie willkommen mit Lieblingsessen und einem Glas mit Rum,Obstler,Whisky und Met.Lasst aufsteigen den verbindenden Rauch,so geschehen wird durch überbrachten Brauch.

Die Familie kommt zusammen,eingebettet im Herzen und Herzschlag der Erde.Auf das der Kreis des Lebens sich drehe.Verwandle und Werde.

(Pic&Text by Nadine Böttcher/Veleda Alantia)