Von dem Tor 

Einst lebte eine Frau ,  die Milch und anderes als Dank für die Wesen der Anderswelt hinaus stellte,denn gute Beziehungen funktionieren auch zwischenweltlich nur mit Geben und nehmen.


Eines Tages ging sie mit ihrer Hündin durch den Wald als plötzlich ein Nebel aufzog und sie den Weg nicht fand. Auch ihre Hündin ,die eine Freundin Elens war, hatte es schwer dem Geruch nach Hause zu folgen.


Plötzlich offenbarte sich den beiden ein Tor aus geflochtenen Stämmen. Eine Eule schrie und leitete sie zum Hof der Königin des Waldes. Ganz in Braun und Laubfarben war sie gekleidet.”Ich helfe euch aus dem Nebel. Bleibt auf den Pfaden der Erde und horcht auf den Drachen.”Die junge Frau bekam eine Drachenfigur die sie an ihrem Herzen trug.


So gingen die Gefährten und immer wenn sie fehl zu gingen scheinen,sprach der Drache und die Erde selbst.


Sie fand heraus aus dem Nebel und dankte der Königin wie dem Drachen und auch dem Nebel.
Ende

Lyrik aus Avalon(I)

In einer Zeit vor der Zeit lebte eine Tochter der Göttin unter den Menschen die sie liebte.


Doch alles was Menschen nicht kennen oder verstehen das hassen sie. Die Tochter lernte den Schmerz kennen.Angst wurde ihr Begleiter und lange konnte sie sich nicht erinnern wohin sie gehörte.


Zuflucht fand sie an heiligen alten Orten und Geschichten die altes Wissen bargen.


Die Mutter gab ihr ,nachdem sie ihren eigenen Weg folgte,ein kleines Geheimnis aus drei Zahlen.


‘333 ,die Macht des Wassers und der Erde die deine sei. Sie macht dich auf deine Weise stark und frei. Hab keine Angst sie in deine Gaben mit deinen Geschwistern einzubinden, wirst die richtige Art es zutun für dich finden. Drei Drei Drei es geschehe und sei.’ 


Dies sprach die Mutter zur Tochter und ganz in Vertrauen, Liebe und Demut wuchs sie auf ihrem Weg zwischen Dunkelheit und Licht,Erde und Wasser.

Die Geschichte des Spiegels und seiner Magie

In vielen Ländern und Traditionen sind Spiegel Tore und Portale. Ihre Magie wirkt immer in mindestens zwei Richtungen. Nicht umsonst gilt die Magie der Spiegel für weiter gegangene auf den alten Pfaden…

Eine junge Frau lebte in der Stadt. Sie sah nicht anders aus als Du und Ich. Sie hatte ein besonderes Gespür für Dinge die andere nicht wahrnahmen.

Auf einem Fest auf einer Burg freundete sie sich mit einer Hexe an und sie wurde ihre Lehrerin.

Zusammen gingen sie durch dreizehn Monde bis sie einer Nacht eingeführt wurde.

Sie trat in das Ritualzimmer der Hexe. Der Spiegel war verhangen doch hörte sie ein Flüstern darin. Die Hexe hatte sie gewarnt nicht in den Spiegel zu sehen doch übermannte sie die Neugier. Im Spiegel sahen ihr die Opfer der Hexe entgegen. Die junge Frau erkannte das sie in Gefahr war. 

Sie verliess die wütende Hexe und liess die Gefangenen eines Abends frei. 

Als die Hexe in den Spiegel sah blickte ihr das Gesicht der Göttin entgegen. Würend über ihren Missbrauch zog sie die Hexe in ein Labyrinth aus Spiegeln.

Die junge Frau belohnte sie auf ihre Weise. Mit Mut und Liebe. Und Vertrauen.

Ende.

Die Geschichte von der Kirschblütengöttin

In einem Land , weit über die Meere liegen die Inseln die das Land Japan bilden. Die Menschen dort sind ihren Göttern und Geistern selbst in der jetzt hecktischen Zeit stets verbunden. An den heiligen Stätten, Bäumen und Steinen , Seen und Teichen , wirbelten in zarten Spiralen ,herb und süsslich, die Rauchopfer in die Erde und zu den Göttern empor. Diese Geschichte erzählte mir eine Kirsche in ihrer vollen Blüte,träumend mit ihrer zarten Schönheit ins ferne Land.

Ein junger Mann ging in den Bambuswald in der Nähe von Okinawa. Er liebte die Stille und die Besinnung auf das Wesentliche die er in den Wäldern vorfand.

Sein Weg ging über die Wurzeln die jeden Sturm stand hielten.Der Wind sang in den Stämmen,wie die schönste Flöte. Sicher ging sein Schritt war er doch vertraut mit dem Wald und seinen Wesen, sichtbar wie unsichtbar.Er kam zu einem winzigen Schrein an einem heiligen See. Dort fand er eine Frau im Wasser baden.

“Ihr dürft hier nicht sein,der See gehört den Göttern und sie sehen es nicht gern wenn wir Menschen uns ohne ihre Erlaubnis nähern.”sagte er besorgt.

Die Frau drehte sich um. Ihre Haut war weiss wie Reis,das Haar schwarz wie eine dunkle Teeschale und ihr Mund rot wie die Kirsche.

Sie trat zu ihm und das Wasser netzte wie ein Gewand aus Perlen ihren Körper.

“Ich danke Dir für deine Sorge.Ich bin Sakura und ich bin eine Tochter der ersten Eltern. Da dein Herz gut ist will ich bei dir leben. Doch habe ich eine Bedingung. Frage mich ,wenn ich zur Zeit der Kirschblüte ins Bade gehe nicht was ich in mein Wasser gebe. Probiere nichts von den Süssigkeiten die ich vorbereite an jeben Tag und der Segen wird dir folgen wohin du gehst.”

So lebten sie viele Jahre unter den Menschen und Sakura verschwand immer zum Frühling,der Zeit der Erneuerung im nahen Onsen.

Eines Tages fand ihr Mann ein Lackkästchen mit Süssigkeiten und eine kleine Phiole vor die sie zu vergessen haben schien.

“Meine Liebste was ist da drin?”fragte er kauend zum Onsen tretend. Sakura war wieder jung geworden doch verwandelte sie sich in herabfallende Blüten.

Da sie bei den Göttern die Strafe für seine Neugier abmildern konnte,er sollte sterben,verwandelte sie ihn selbst in einen weiteren Kirschbaum der auf ewig ihre Liebe und ihr Geheimnis teilen sollte.

Mit Tränen schrieb ich die Geschichte vom Kirschbaum auf. Ob sie so in Japan erzählt wird kann ich mir nicht vorstellen doch sind die Geschichten der Bäume zeitlos und nicht abhängig vom Ort.

Ende


Das Tor zu den Göttern. Gefunden auf Facebook

Die Geschichte von der Mondperle

Diese kleine Geschichte hab ich erfahren als ich mit meiner Hündin durch den Wald nach einem Regen ging. Der Geruch von nassem Holz und feuchter Erde, die Spiegelungen in einem Regentropfen schickten meinen Geist auf Reise..zu einem Ort wo das Flüssige kostbarer und magischer ist als jedes Juwel…

In einer Zeit im Anderswo, irgendwo zwischen Hier und Dort lag ein kleiner Ort.Ein junger Mann ,von vielen gemieden wurde, lief viel durch die Wälder und Felder und auch in die Stadt. Er verstand nicht warum die Leute ihn mieden,mobbten.Er hatte eine Birke als Freundin und der klagte er das er das nicht verstand. Die Menschen achteten weniger das was mit ihnen lebte,sie umgab. Aus der Birke trat eine schöne Frau. Ihr Kleid glich der Rinde der Birke. “Suche die Mondperle. Ihre Schönheit liegt im Verstehen der Menschen und der der Anderswelt.” Sie strich ihm übers Gesicht und zeigte ihm den Schimmer der Perle. Es musste eine Kostbarkeit sein. Entrissen dem Meer.. Also ging er voller Mut zum Meer. Seine Reise dauerte viele Tage und vielen Menschen erzählte er von dieser Perle um sie zu finden..Sie schickten ihn zu Juwelieren und Messen dich auch dort war sie nicht und dem Jungen dämmerte das man diese Einzigartigkeit nicht kaufen konnte. Ja nur zu finden aber nicht zu erwerben und zu besitzen.

Als er am Meer ankam war er traurig. Das Meer war aufgewühlt,der Himmel bedeckt. Wie sollte er da die Perle finden?

Ein junger Mann entstieg dem Meer. Ihm ungab etwas das ihn den Jungen als Gott erkennen liess.Er sprach ihm mit Namen und um Hilfe an. Der junge Gott lächelte wissend. “Ich helf dir. Doch erwarte das du es dann findest wenn du es nicht mehr erwartest.” Und der Gott der Wellen gab ihm eine Brille. Als er diese aufsetzte sah er Gras..Grün. War diese Perle doch ein Teil der Erde? Lag sie in einem Feld?

Er dankte mit einer kleinen Zeremonie den Mächten des Meeres,männlich wie weiblich und als er ging fand er noch einen Lochstein..Dies sah er als Segen und ging nun Richtung Städte und Felder. Hin dort wo viele Menschen durch ihr Leben hetzten. 

Als er schon am verzweifeln war blieb er stehen und sah auf Regentropfen auf eine Pflanze .

Der Schein war so kostbar..da war sie ! Die Mondperle..Mitten im grössten Gewirr.Ein Geschenk des Wassers,der Erde. Doch nicht zum in die Hand nehmen. Nur zum bestaunen. Diese Botschaft trug er in seinem Herzen und gab dies in weisen Worten weiter. Der Junge wurde zum geachteten Mann. Und diese Botschaft 

‘Das kostbare ist nicht zu bezahlen da es eine Begnung der Anderen Reiche mit uns im Alltag ist’ trug mir der Regen auf seine Art zu.

Ende.

Die Geschichte von der Zauberin 

Vor vielen Jahren, in Zeiten die längst Legenden sind, erblühte das Reich von Albion von der Küste Tintagel bis in die sumpfigen Marschen in deren Herzen Avalon ruhte.

In diesen Tagen herrschte Feindseligkeit im Land. Sippen und Clans bekriegten sich, Zwietracht wuchs wie Unkraut in den Herzen der Menschen. Die Göttin aus Avalon traf sich mit den Göttern der grünen Hügel.”Unser Volk leidet. Lasst uns ein Kind senden das den Frieden bringt. Sie verehren uns unter vielen Namen und das ist auch gut. Doch darf die Wahrheit nicht sterben für die wir stehen.”

Und so geschah es das auf der Grenze ein Mädchen geboren worden. Sie wurde bei den Priesterinnen der Nebelinsel und den heiligen Hügeln grossgezogen. Das Mädchen verstand die Sprache der Elemente und war doch eine Außenseiterin. Der alte weise Barde weihte sie ein da er in einem Orakel von ihrer Bestimmung erfahren hatte.

So zog das Mädchen mit Mut im Herzen durch das Land und sprach von den Göttern und den Göttinnen,heilte mit sanfter Hand und kämpfte mit den Männern und Frauen mit.

In all den Schlachten hatte sie ihren Weg verloren. In einem heiligen Hain suchte sie Rast und Erholung.

In einem Traum erschienen ihr drei Gestalten. Ein weiser Barde, eine Kriegerin aus Tara mit einem Stern auf der Stirn und eine in grau gewandete Tochter der Göttin. 

~Höre,stifte Frieden durch Taten und Worte. Lebe das Erbe das in dir lebt. Belebe deine Freundschaft und Verwandtschaft. Verbinde und weiche Grenzen auf.Das ist dir bestimmt.~

Vom diesem Traum bewegt kämpfte sie mit ihren eigenen Schatten. Die Magie wuchs in ihr und sie wurde als Zauberin bekannt.

Ich hörte sie lebe noch in der Anderswelt.

Ende

Magischer MP3 Inhalt

Musik

– ‘Imageanerum’ und ‘Endless Forms are beautyfull’ von Nightwish (Harter Rock und Orchestermusik..eine Kombination zum Träumen, Reisen ..manchmal mit eichtigen Kinofilmen). Nach dem Weggang von Tarja haben sue eine würdige Vertretung gefunden.

-Oshun Gaia, Vodoorhytmen und Göttimnengesang

-Kodo (japanisch schamanische Trommeln)

Hörbücher

Nora Roberts ‘Wege der Liebe’ Bd3 der ‘Dark Witch’- Reihe. Ruhige Erzählung mit echter Magie verwebt

-‘Das Licht von Atlantis’ MZB. 

-Disney Hörspiele ‘Frozen’ ,’Merida -Legende der Highlands’ ;’Bären Brüder’