Wassersegnungs-Zeremonie (dts.Version)

Obwohl ich krank bin hörte ich den Ruf der Quelle des Waldes. Das Geschenk meines Bruders,der dreifache Kristall möchte mit und dort eingeweiht und gereinigt werden.

Ich gehe hinab in das Tal ,ungeben von Wald und am Fluss stehend. Ich gebe ihm ins Wasser und Worte steigen auf in mir. Mit ihnen bitte ich um Segen. Von der Quelle zum Meer.

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GöttinnenTag-Gedanken

Moin moin zum Tag der Göttinnen.

Sie mit den ungezählten Namen und Gesichtern.

Sie die Wilde und die Verdrängte möge euch eurer Kraft erinnern.

Euer Stärke.

Mut und auch Schönheit.
Ich merke das ich mehr zu mir stehen soll. Dem was ich bin. Meerespriesterin..Veleda.

Andre wollen das. Die wissen nicht was es heißt. Priesterin zu sein…ist eine Hingabe.Und oft genug frag ich mich ‘Warum ich?’. Dann geh ich ihn weiter..diesen dunkelschönen Weg. Lass mich ertränken von Ihr und aufbauen von Ihm. Folge Spuren in Märchen und Bildern. Doch dann komnt die Frage..wozu? Es ist nicht alles glizerndes Licht.Gar nicht.  Oft genug hab ich abgetragenes an,bin voller Dreck. Spreche an was sichtbar werden will bei andren. Und mir? Mir bleibt nur Vertrauen und Mut weiterzugehen…

Venus (II)

Venus. Die Liebesgöttin der Griechen.Entfacherin des trojanischen Kriegs. Herrische Göttin der Schönheit des Körpers. Liebestolle …und so weiter.

Venus/Aphrodite ist eine komplexe Göttin des Meeres. Ihre Ursprünge reichen sehr weit zurück  in die Zeit.

Jeder kennt ‘die Geburt der Venus’ von Sandro Botticelli und ihr Image das ziemlich oberflächlich wurde je mehr sie instrumentalisiert wurde.

Das Meer und die Göttinnen haben viele Namen und wie das Meer haben auch die Göttinnen Strömungen und Tiefen. Sie sind Paradox und gefährlich.Nicht nur seicht und schön.

Venus/Aphrodite ist eine der Gestalten in der die Göttin ,laaange bevor sie mich als ihre Priesterin wollte, zu mir kam. Noch heute steht eine geschenkte Statue von ihr auf meinem Hauptaltar. 

Sie ist mehr als ihr Klischee. Wie alle Göttinnen.

Venus

Die Nacht wurde mir von der Göttin und den Geistern der Auftrag gegeben(ein neues Märchen reicht ja noch nicht…) ätherische Duftroller  zu machen.

Das Jahr der Venus am 21.3 (kalendarisch) wird das Jahr der Meeresgöttin die unter anderem Liebe (aller Arten,auch Selbstliebe!),Kraft und Geborgenheit wird. Leider fehlen mir ‘meerige’ Noten.

Enthalten sind vier ätherische Öle von Rose ,Lavendel,Ingwer und Kakao. Jetzt lasse ich sie ziehen und reifen..

Seapriestess

Credit to the unknown Artist

Seapriestess
Both i’am,dark and light.

Can I see,Feel the other side.

I flow with the tides,

and the moon cycles.

Honors the deep mysterys in Grail and Cauldron in every Raindrop and Mist.

I live far from the sea;

but in Tears,my blood, wherever i’am shes by me.

Im drowm in her great dephts and be die and new reborn.

I’m standing between Stone and Sea.

This is my Path..my Live. Will it ever be.

Wir sind… (~2015)

Wir sind die Alten,

Wir sind die Neuen.

Wir sind Wurzel,Stamm und Krone.

Wir wandeln auf vielen Pfaden und folgen alle den alten Weg.

Namen haben wir viele.

Hexe ,Priesterin,Seherin,Barde,Druide,Skalde,Krieger und Kriegerin,Schamaninnen und Schamanen .

Wir ehren Mutter Erde und die alten Götter am Altar in unserem Haus,im Hain,am Herd ,unter Busch und am Steinkreis,während unserer Arbeit und im Alltag.

Wir sind vertraut mit den Geistern des Ortes wo wir leben oder wo unsere Seele sich zuhause fühlt.

Wir sind offen zu erkennen oder arbeiten im geheimen.

Wir kennen die Welten des Lebenskreises oder Weltenbaumes.

Untere Welt,

Die unsere,

Und die Obere.

Tiere sind uns Vertraute und Familie.Die Elemente uns nah.

Wir fliegen im Geiste,nicht auf Besen,mit ihn reinigen wir und verwischen die Grenzen.

Wir sind da,

Vergessen nicht was geschah als die Scheiterhaufen brannten.

Wir heilen und verbinden was getrennt war.

Wir sind weiss,

Schwarz wie die Erde und Grau wie der Nebel.

Wir arbeiten einzeln und sind doch verbunden im Kreis.

Brüder und Schwestern,Freunde,Gefährten.

Familie.

Wir sind.

Semper.

MutterNacht 

In Stille gekleidet zünde ich inmitten des lauten und bunten eine Kerze an.

Gedenke den schweren dunklen Tagen,wo ich mich verloren fühlte.Allein gestellt.

Gedenke den schönen Tagen voller Verstehen,Zusammenhalt,Liebe. Vom über den Schatten hinaus wachsen.

Zünde das Rauchwerk an um die Geister des Jahres leise zu verabschieden. Und um die Mutter willkommen zu heißen.

Sie die an der Strassenecke wartet,mir die Mondäpfel zu kosten und einen Schluck aus der heiligen Quelle zu trinken gab. Die mich still und heimlich nie verlässt. Im Gewühl,Angst und schlechten Gefühlen.

Oh Wandelnde,Mondfrau und Erdenmutter ,sei willkommen.