Inner Monastry/Innere Einkehr

Durch die Elemente ,trete ich ein,in den Raum der Macht,wo alles darf sein.Der Kreis,Tag und Nacht,das Jahr,das Leben,dreht sich um mich. Ich bin ein winzig kleines Teil.Wohin kann ich streben?

In mein inneres Heiligtum,vom Stein und Felsen,Meer und Quell,der Verbundenheit der Freundschaft,der Göttin,Mondenglitzernd auf der See hell.

Sie,reicht mir die Hand,unter vielen tausend Namen bekannt.Ist das Urmeer,der Felsen und Stein,im magischen Gesang still.

Hilft mir zu sein wer ich bin,was ich wirklich will.Erinnert mich,in meiner Dunkelheit,an Freude und Magie und Tageslicht.Sie vergisst mich nie,verlässt mich nicht. Dort ,in meinem inneren Heiligtum,wo die Welten sich vereinen.

Namen schriebst Du in mein Herz,sie zu tragen,Würde und Schmerz.Doch kehre ich immer zu dir ein,vereint im Gesang,magischen Reim. Gemeinsam sein. Dort am Raum,am Weltenbaum,in den Höhlen unterhalb des Tors,wo die Wellen rauschen.

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Die Göttin und Maria

Zufall ist das Synonym das die Göttin wählt,wenn sie auf Reisen ist,dieses Zitat las ich mal und gestern hat es sich wieder bestätigt.

Auch wenn das Christentum eine Monotheistische Religion ist,so haben sich,oft versteckt, viele alte Teile des alten Weges dort erhalten.So zum einen in Maria Magdalena,in manchen Traditionen die heilige Braut und in Maria,der Gottesmutter.

Wie einige von euch mitbekommen hatten ,hatte ich mit diesem Bild der Göttin zu Anfang meine Probleme.Doch je öfter die Göttin mir so erschien um so einfacher ist das für mich.Ihre Symbole sind dabei fast noch immer die gleichen.Mondsichel,Schlange,Erdkugel.Maria bedeutet auch ‘Stern des Meeres’.Kein Wunder also,das sie so zu mir spricht…

Gestern in Soest begegnete ich ihr sehr oft.Es kam sogar dazu das ich eine Schrift über Fatima und Lucia dos Santos mitnahm.Intressant ist das das so aufällig wurde nachdem ich den Hirsch in meinem Reisealtar aufnahm..Ich akzepziere Sie auf meinem Weg und schick Sie nicht in die Wüste nur weil sie mir so erscheint.Oft ruft Sie mich in ihre Kirchen sodass ich meine Kerzenmagie webe,mich dort mit ihrem Wasser segne.Dabei versuch ich immer ihre ganze Kraft unter dem ‘gezähmten’ Bild zu erspüren.Sie die im Kerzenlicht ist,im Stein und im Wasser….Es ist das gleiche,nur mein Zugang zu ihr ist anders.Ich verneige mich nicht vor ihr als die Fürsprecherin.Sie ist die Göttin und ich darf mich ihr aufrecht nähern,mit geöffneten,empfangenden Händen.

‘Gegrüßet seiest Du,Maria….’

Juwelen des Regens /Jewels of the rain

In Nebel gekleidet, in Mysterium der Tiefe wandelst Du ,verborgene Frau über das Land. Deine Namen viele,dein Wesen nur wenigen bekannt.

Cloating in the mist, with the mysteries of the deep , are you going over the land,hiding woman. With your many Names,your daugthers and sons gave to you, your true inner core,seen by a few.

Teil den Nebel, zeig uns dein Gesicht.Dein Gewand in grün und schwarz ,geschmückt mit dem Tau deiner Tränen,zum heilen und kämpfen.In ihnen liegt das Geheimnis ,deiner Liebe die in die Höhe und Tiefe führt.

Chasing the Mist,show us your Face.Your Coat in green and black,detailed with your dew of your tears,to heal and to fight. In then lies the mystery of your Love that lead in the High and in the shadow deep.

12. September – über den Namen einer alten Muttergöttin

https://wp.me/p4dRb0-TC

Von ArteDea.

Sie ist mir nah gekommen.Heimlich in dieser Gestalt.

Hat mich gerufen.

Lange hab ich nicht die Kraft unter den Schleiern gesehen.

Nun geh ich gern zu ihr,

dem Stern des Meeres…

Sie ist ein Teil von Ihr,ein Gesicht und Name.

Wind im Hafen

Der Wind,

das Meer ,

der Hafen,

dort ist es wo wir uns zuletzt trafen.

Meine Trauer,

ein Kristall im Herzen, verblasst sind die Schmerzen.

Stärke erwächst,aus den Wurzeltiefen und den Gezeiten der See,überall wo ich bin und hinseh’.

Dein Name bleibt,

im Wind ,

im Meer,

im Hafen,

für alle Zeit.

Worte des Meeres

Verändere,
verwandel dich,
bleib dir dabei selber treu.
Auf deinen Wegen,
hab keine Scheu.

Die Gezeiten,
zeigen die Weichen,
die in dir sind,
und dich umgeben.
Tiefe und Oberfläche,
das ist das Leben.

Achte auf dein Fließen,
mit dem Strom des Lebens,
versuch nicht zu verdrießen,
wenn du am Tale der Tiefe bist,
ist über dir doch immer das Licht.

Mondintagsgedanken(Urlaubsmitte)

Endlich wieder zuhause. Es waren gute aber seltsame Tage.

Mit meinem Drachen in den Urlaub zu fahren ist unkompliziert.Das ist gut. Doch gab es auch eine Deadline.Denn am Samstag kam unser Vermieter nach Holland.Jetzt steht und fällt alles da oben mit unserer Entscheidung.Mal sehen wie das wird.

Montag bis Mittwoch hatten wir super Wetter.Wärme,Weite. Wir sind viel am Wasser gewesen.Es gab allerdings kaum Rituale außer zwei.Am Strand hab ich meine Minirassel gebastelt(Ü-Ei innenleben) und hab meinen Geistern dort mit mitgebrachten Räucherstäbchen gedankt.

Auch wurde mein Vater besucht und ich trank mit ihm ein Bier während ich der Stimme im Wind lauschte.Secondhandbücher (diesmal sogar auf deutsch)kamen Hildegard von Bingen ‘Worte des lebendigen Lichts’ und ein Meditationsbuch mit.

Auch wenn wenig interagieren (nichtmal meinen Reisealtar hab ich aufgebaut gehabt) so war doch die Gegenwart der Göttin und Begleiter und Geister stark.

Der Knaller kam ab Donnerstag.Plötzlich konnte ich meine Sim -Pin nicht mehr.Drei Tage Isolation von Netz und Handy.In diese Tage kamen neue endeckungen(eine Minikapelle auf einen Friedhof der nichtmal 10minuten mit dem Fahhrad weg is,ein zusammenbrauendes Gewitter am Strand samt Nass werden,und der letzte Sonnenuntergang).Ich war den ersten Tag echt angepisst auf die Geister und Begleiter.Er nahm die Gestalt des Fuchses an aber überall kam dann die Ziege als Symbol(Niiiicht witzig).Den Samstag verbrachten wir in Hoorn mit erneuter Einladung der Hexenschwester zu einem Rotual und dem Lob ‘Du kannst bereits selber ein Buch schreiben’ ,ein Vodooparfum was gruseliger weise genau das ist was ich derzeit brauch,und einem Rauchquarzstab und einer Salbeiseife.

Gestern fanden wir göttinseidank noch den Puk.

Mal sehen was diese Urlaubswoche daheim noch bringt….