Altar~Tour

Altäre sind für mich und meine gelebte Spiritualtät wichtig. Sie sind Schnittstellen zur NaW,Kraftorte zuhause. Viele Teile die auf meinem Altären liegen sind zu mir gekommen. Auf die eine oder andere Art. 

Sei es als Geschenk(von mir lieben Menschen ,manches von der Natur). Einiges hat mich zu besonderen Orten begleitet oder kommt von da. Auch kulturell . So finden sich japanische Elemente neben augenscheinlich griechischen und schamanischen…also auf gehts 🙂

Als erstes ,wenn man meine Wohnung betritt empfängt einen ein Altar im Schlafzimner. Der Unterbau ist ein Zengarten. Hier werden die Tiergeister und auch die Ahnen geehrt. Abends gibts Duftöl und Hörbücher.

Im Wohnzimmer und als Herzstück der Hauptaltar. Hier treffen Göttinnen,Meer und Stein auf die Götter und Tiergeister. Immer brennen Kerzen(als Magie und als Opfer), japanische Räucherstäbchen und alkoholgaben gibts hier auch. Auch der Hauptweiheort.

Aufm Balkon wird nochmal verstärkt den Tiergeistern und der Natur gehuldigt. Ist eher ein Sommeraltar.

Unterwegs hab ich meinen Reisealtar mit. Nach Lust wird er aufgebaut dich genügt es wenn er dabei ist. Steine und ätherische Roll-ons und Runenkärtchen bilden da das Herz sowie Figuren der Tierverbündeten.Derzeit experiementiere ich mit Symbolen statt kleinen Statuen.

Wie haltet ihr es mit euren Altären? Hsbt ihr welche? Sind sie Teil eures Alltagslebens?

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Mondingedanken

gefundener Schrein von der Natur langsam zu eigen gemacht. Im Axixillian-Park(Venlo)

Mooin. Was für Tage. Leben feiern und den/die Tod begrüssen. Emotionaler Kater und körperlicher dazu. Die Hochzeit war sehr schön,die Band verstand es fast alle (auch mich) regelmässig zum abtanzen zu bewegen. Doch jetzt bin ich ganz leer. Zuviel Gegensätze und zu hart hintereinander weg. Beim Feiern war Er zu gegen. Tranken Obstler zusammen und ich glaube eine Flasche werde ich nur für Ihn holen.

Gestern gings nach Venlo zu einem Trödelmarkt. Er lag abseits und viel Kunst und ein Schrein der Göttermutter lud zum verweilen und innehalten ein. Zu mir fand ein edler grauer Trenchcoat mit Millitaryknöpfen.Ahja und wir konnten auf der Heimfahrt die Mondin sehen. Bald ist ja wieder Vollmond.

Heute versuch ich nur durch den Tag zu kommen.

Selfcare

-Miniritual am Altar 

-Zum Mittag Toastbrot mit scharfem Käse.

-zum Lesen Linda Tuckers ‘die Löwenfrau’

-mich nicht nerven lassen/evtl etwas stiller sein.

-Witchbag

-Heil dir Kaffeina,ich erbitte deinen Segen um meinen Kopf klar zu machen.

Götter

Es ist etwas passiert. Dabei wars nur eine kleine Geste. Kein grosses Versprechen,Anbinden.

Im Laden meiner holländischen Hexenschwester kam zum Göttinnenstein der Stein des Gottes. Eine Triskele und eine schamanische Spirale ergänzten es. Und damit fing es an. Nur ein Samenkörnchen.

Während wir heimfuhren..und uns verfuhren ..hörte ich Ihn sprechen. ‘Du hast eine göttliche Mutter. Und du  darfst einen Vater haben.’ 

Wer mich schon länger kennt weiss das ich eher Göttinzentriert bin. Ich lehne die Götter nicht ab und hab auch einige Freundschaften. Doch die Götter einbeziehen…nein davor scheute ich mich.

An einem Nachmittag hörte ich am Meer das Lied ‘Taranis Jupiter’ und ‘Call me Satan’ von Omnia. Beides sehr männliche Lieder voller Kraft. Getragen von dieser Kraft tanzte und sang ich für die Götter der Natur,dem Liebhaber und den Vater. Ob es daran liegt das ich meinen letzten November verloren habe weiss ich nicht. Wird irgendein ein Grund sein gewiss.

Mal sehen wohin mich das führt. Das Gefühl ist anders. Ich will nicht sagen ‘ganzer’ denn das war ich schon allein durch und mit  der Mutter. Es ist…unaussprechbar. Nicht auszudrücken. 

Wieder da (körperlich)

Werbung hehe. Heimgekommen und das Buch an dem ich mitwirkte ist daa ♡

Bin wieder zuhause. Zumindest Körperlich. Meine Seele ist es noch nicht.

Vieles ist in der anderthalb Wochen passiert. Grade im magisch-spirituellen wurde mir für die Praxis gezeigt was ich demnächst machen kann. Meine wilden Altäre wurden noch einfacher und der Reisealtar wird jetzt umgebaut.

Mit einem Element ehre ich nun nach langen grummeln und weigern auch die Götter. 

Aus manchen Kirchen kamen tolle Kerzen mit (Vodoo lässt grüssen) und auch an Büchern wurde ich dreimal reicher.

Hatte vor zu sortieren..Bilder..Eindrücke…doch lass ich es. Das Meer und die beiden Gottheiten des Meeres nehmen sich allen an. An der Küste und in tanzenden Rausch verbunden mit den Wurzelgeschichten aus der Tiefe des Meeres,des grossen Spiegels der Kräfte…

Begegnung mit Dionysos

Wieder am Meer..Es riecht stark nach Algen,Salz und nassem Stein. Die Wolken am Himmel jagen sich. Ich habs rausgezögert Seinem Ruf zu folgen. Doch Er lächelt nur und bietet mir wieder was zu trinken an.

“Lass uns mal über eure Schubladen reden.Ihr liebt das irgendwie. Körperlich / Seelisch ,Männlich /Weiblich, Spirituell/’Normal’.” 

Ich lausche intressiert. “Sag doch nicht sowas,das verletzt manche Leute.Nimmt ihnen die Mittel zum Abgrenzen.”

“Und DAS ist euer Problem. Es verschwimmt,wird Flüssig. Ihr selber seid nur wie Stein. Im Denken verkrustet wie eine verschorfte Wunde.” sagt Dyo und geht mit mir zum Strand hinab.

Steine klacken unter unseren Schuhen ,die Gischt spritzt uns ins Gesicht.

“Das dazwischen…weder das Eine noch das Andere. Ihr geht auch merkwürdig mit eurem Körpern um..Beides ist wichtig. Wie Tag und Nacht. Aber nicht als Negativ. Nehmt nicht alles so negativ.”

Wir trinken. Es schmeckt salzig,süss und bitter.”Was ist das?” frage ich.

“Memento mori…doch dies birgt auch die Wiedergeburt.Verabschiedet euch von den Grenzen…seid Grenzenlos.”

Ich bin zurück.