Grenz-Stadt (Du bist immer da.)

Dort wo die Grenzen dünn sind,von dem einen zum anderen Land,selbst wenn ich dich nicht suche bist Du da und findest mich.

Im Sonnenschein und glitzern im Hafenwasser. In kleinem ungesehen Schrein und erinnernden Ort. Du ziehst mich an. Flüsterst mir lautlose Geheimnisse zu . Wissen um den Gral,den Kessel. Als Meerstern zeigst du dich.

Dort an jenem Ort entbinde ich dir stets meine Liebe. Flamme als Opfer und Segen,so nah des Wassers ,dort entsteht unsere Magie.

Übersehen,vergessen und belacht,auch vernachlässigst zeigst du mir Weg und Eigenmacht. Du ,die du am Ufer der Nebelinsel wartest. Du die immer da ist. Flüsterst mir ins Ohr ‘Tochter und Priesterin,nie vergesse ich dich.” Wie ungezählte Male zuvor.

Selbst wenn ich nicht suchen will findest Du mich.

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Thorstaggedanken

FB-Fund,Path through the Woods

Moin moin ihr Lieben,

wie war eure Nacht? Meine für den gestrigen Tag zu kurz.

Der Betriebsausflug war sehr gut und mein Trüppchen hielt sich abseits der Tourifallen.

Sogar da begegnete ich Ihr,in zwei kleinen Schreinen obwohl ich nicht vorhatte sie zu suchen.Mal wieder fand sie mich…

Den Abend hab ich mit Black Butler ausklingen lassen. Book of Circus hat schon irgendwas.

-lesen : Aleph,Paulo Coelho

-hören : ‘Rose tint my World’ Rocky Horror Picture Show.

All hail Caffeina…

Mögen wir heute den Beistand unserer Verbündeten und Begleiter im unscheinbaren finden. Mögen wir das tun was uns gut tut und dort Nein sagen was für uns nicht richtig ist. Mögen wir die Verbindung weben im Alltagsleben. bb )0(

Priesterin der See

Dein Blick fiel auf mich ,dort an der Küste zwischen Sand und Meer. Mein Herz verletzt durch Sorgen.

Rieftest mich bei den Namen den du mir gabst. Ich gehe den Weg der Gezeiten des Meeres ,auch wenn ich im Wald bin.

Mein Herz voller Zweifel. Ich fürchte diese Erhöhung noch heute. Geh entlang an der Grenze zur Sicht und Unsichtbaren. Sie kommt mit den Wellen und ihrer Kraft. Segnet mich mit Süß und Salzwasser. Träne zum Meer.

Lerne die Lieder der Wellen und des Sturms. Finde Kraft in ausgehöhlten Steinen und abgeschliffenen Scherben die die Wellen ans Land aus der Tiefe spülen.

Mein Alltag ist weit weg von Meer,doch ist es ein Teil von mir,wie ich von ihm und ihr,der Herrin der See mit dem Mond im Haar.

Nehalenia III

I’ve see your faces in the havens. The guiding spirit when they move to the great sea, that is you. The Ancle ,thrown in the water ,that are you. When the locals burning a candle in the chapel at the court, you hear it all.You call me your daughter …

The lady of the misty sea and lake, this are a few of your names. Goddess for you is no border. Your all. The Sea,the Sky and the fisherwoman. I know you since i was first here,as a little girl…you took your coat with the mist and the hagstones and shells around my shoulder.

Ill bring you all of me. My sorrows,depression,and my love . In many forms i show you my love. The Tides of the sea,you spell it in my soul. I speak to you ,not on my knees,such as daily. Mother of the Seas and the thumbled stones,fishes and crabbes and seagulls.

Devotion

Den Zauber mit dem Gott des Goldes und der Luft ,dem Götterboten hatte ich daheim an den Wurzeln der Welten gewoben.

Trug die Binderune mehrere Tage an mir,das sie sich mit meiner Kraft tränken konnte.

Am Tag der Mondin, wandelnd im diesigen Licht spürte ich den Zeitpunkt,das er richtig ist.

Entzünde die Kerze an der Grenze von Stein und Wasser. Einen Teil als Rauch ,den anderen im Meer nach gesagtem Brauch.

Mutter Meer ,ich danke dir und liebe dich. In schweren Zeiten erfüllst du mich mit Segen und Zuversicht.Gott der Winde auch Dir danke ich ,sei stets willkommen.

Das Märchen vom Glücksstein

Dieses Märchen vertraute mir die Herrin der See an einem nebeligen Tag an ihrer Küste an. Das Geräusch von Wellen begleitete ihre Geschichte die ich nun aufschreiben darf..

In einem Land zwischen Meer und Land ,umgeben von Deichen und Dünen lebte eine junge Frau. Ihr Vater war gestorben und sie hatte nur noch Mutter und Bruder.

Sie ging am Strand an einem Sommertag spazieren.Am Tag davor war die See aufgewühlt und wer mit wissenden Augen ging,konnte kleine Schätze der Meeresgöttin entdecken.

Inmitten einer Welle fand sie einen Lochstein. Sie sah durch das Loch hindurch in die Anderswelt.Als Dank schenkte sie etwas Honig und Milch dem Meer und trug den Stein.

Die Zeiten jedoch wurden düsterer für die junge Frau. Zweifel an sich und alles schlich sich in ihr Herz. Der Drache von der hohen Burg riet ihr in einem Traum sich an den Lochstein zu erinnern. Er sei ein Geschenk der Göttin und Ahnen und sei voller Magie.Ihrer eigenen Magie.

Mit dem Stein in der Hand ging sie zu einer Verkäuferin ,an einem Markttag,die mächtige Magie erkannte.Sie prüfte den Stein. An sich nichts besonderes so wie die Frau..So erzählte sie ihr eine Lüge um den Stein hinterher an eine schwarze Hexe zu verkaufen.

Die Hexe wollte der jungen Frau mit ihrem eigenen Stein schaden,schickte ihr Alpträume und Ängste. Doch die Göttin trat als Dunkle und entriss ihr dem Stein.

Als die junge Frau wieder am Meer war ging sie zutiefst betrübt und entmutigt dahher. Ihr Leid war gross,ihr Vertrauen in sich ,ihre Magie fast zerstört.

Die Göttin schickte drei Wellen aus der Tiefe die den Stein ,ihren Stein,ihr an die Küste spülte.

Als die Frau ihn aufhob und an ihr Herz drückte da sie ihn wiedererkannte,hörte sie die Göttin sprechen :

“Du bist mein Kind. Vergiss nie deine eigene Kraft und Magie. Du bist stark genug. Geh in deine Schatten,mache sie zu deinen Verbündeten.”

Die junge Frau sah durch das Loch des Steins,genau auf die Grenze von Meer und Land und spürte wie der Stein sie in eine andere Seite der Wirklichkeit zog.

Sie sah das sie in einer Höhle war und hörte die Wellen über sich. Sie musste am Meeresgrund sein ! Schnell band sie sich ihren kleinen Verbündeten eng um den Hals dann ging sie weiter in die dunkle Höhle.

Vor ihr waren drei Ströme. Ein jeder schien unüberwindlich und sie konnte hören das sie hier unten nicht alleine war.Angst erfasste ihr Herz. Warum war die Göttin so grausam zu ihr? Hatte sie nicht schon genug Leid zu ertragen?

Aus dem ersten Fluss kroch eine unansehnliche Frau. Ihre Haut war voller Beschimpfungen. Die junge Frau sah das unter dem hässlichen die Frau litt.So berührte sie kurz den Lochstein und ging auf die Frau zu.Umarmte sie. Die Worte in der Haut begannen zu schreien. Es sollte sie verletzten. Tränen liefen ihre Wange hinab als sie die Frau tröstete.”Das bist du nicht. Es sind Worte ohne Kraft. Lass nicht zu das sie dich weiter verletzten.”

Die Worte auf der Haut verschwanden und die hässliche Frau bekam anstatt der Beleidigungen goldene Linien . Ihre Haut erinnerte jetzt an japanische Keramik die das kaputte damit ehrt.

“Hab Dank…”flüsterte die andere goldene Frau und strich ihr über den Bauch.”Dies ist das Zeichen deiner Kraft. Das Leben mag noch hart und dunkel werden doch wirst du alle Kraft in dir allein finden.”

Dann wurde sie eins mit dem ersten Fluss und drei Steine erschienen als Weg zum zweiten und dritten Fluss.

Mit unsicheren Schritten erreichte sie den Ufer des zweiten Flusses. Eine gefesselte Frau entstieg dem Fluss.

Bänder aus Eisen bannten sie und nahmen ihr den Platz zum atmen. Als die junge Frau näher trat sah sie das auf den Eisenbändern Worte standen..Anforderungen wie sie zu sein habe. ‘Eine gute Frau tut dies,eine gute Frau hat so zu sein’. Sanft berührte sie die Bänder.Schluckte.”Nein…so musst du nicht sein.Du kannst sein was du selber möchtest.”Die Bänder schnappten auf und die Frau konnte das erste mal überhaupt atmen.

Die junge Frau streichelte tröstend die andere Frau . Sie sprach. “Hab dank Kriegerin des Herzens. Mein Segen begleite dich zu deiner dritten und letzten Prüfung.” Dann wurde sue eins mit dem dunklen Wassern .

Bestärkt überschritt sie den steinigen Pfad.

Nun stand sie am Ufer des letzten Flusses. Sie hörte den Ruf von Raben und Eulen sowie weit entfernt den Schrei der Möwen. Kam niemand? Sie ging zum Wasser und sah hinein.Ihr eigenes Gesicht,verzerrt und entstellt sah ihr entgegen. “Das ist das wie andere mich sehen die mich nicht kennen…”ihre Stimme brach unter Traurigkeit und ihre Tränen fielen in den Fluss.Wurden eins mit dem Wassern und bildeten kleine Kreise.

Ihr Spiegelbild erhob sich aus dem Wassern. “Du hast dich angenommen.Deinen Schmerz und deine Schatten. Geh mit dem Segen zurück in deine Welt.”

Plötzlich war sie wieder am Wasser,den Stein noch vorm Auge haltend. Sie hatte sich selbst erkannt.Ihre eigene Kraft die in ihrer Vergangenheit ruhte. Mit diesem Wissen bestärkt konnte sie ihren Alltag meistern. Jedoch vergaß sie nie denen auf der anderen Seite zu danken die ihre Verbündeten waren.

Ende

Blog Auszeit

Anreisetage. Sie schwanken immer zwischen emsiger Aufregung und Vorfreude.

Es sind nur sechs Tage doch sind sie nötig.

Hier ist meine Heimat,Arbeit ubd meine Wurzeln,tief wie der Wald und die Höhen.

An den Küsten der Göttin jedoch ist meine Seele zuhause. In der Offenheit des Himmels und des Meeres,den klacken von Steinen und Muscheln ist die Musik der Gezeiten.

Ich werde weniger,nur das nötigste kommt mit.

Und da oben mit den Elementen kann ich zur Selbstheilung kommen.

Bis dann 🙂