Gebet an die Welle und das Meer

Mutter mit den vielen Namen,

ewig sich verwandelnde.

Meerstern voller Gnade , und der Kraft der Erde;

mit dem Mond auf deiner Stirn.

Egal wo wir sind,

schenke uns die Erinnerung an unsere Kraft.

Dein ist die stetige Verwandlung,

denn die Welle ist bereits das Meer.

Drei zu Drei zu Drei,

ich danke Dir ,es sei.


Mother with the many names,

eternal changing,

Star of the sea full of grace,

the strength of earth with the moon as your crown,

gift us the memory of our Power.

Yours is the Shapeshifting.

Three to three to three,

thanks with all love;

it be .

Alltage-Shintô

by V.A.N.A (NB)

       

                    Tore stehen offen,

mit sehendem Blick.

                                     Gegenseitiges Erkennen.


Schwer zu bennenen ,

      was in der Ruhe der Haine und dem Schreine der Hektik liegt.

     Geister und Götter manniggestaltig,

verändern auf leise Weise das Leben.

 


Abendgedanken

‘Eine Wanderin und Priesterin die altes spirituelles findet was verborgen liegt’

So ein schönes Kommentar hatte ich heute von einer schamanischen Wegfreundin auf meiner persöhnlichen Pinnwand. Wow wie mich das freut ! Ich sag ja nicht ‘Hey ich bin Priesterin Blubbdiblubb und ich kann DAS soo toll,schaut mich an!’ Das bin ich ja nun wirklich nicht xD

Es ist sehr heiss …wird schwer die Nacht zu schlafen. Selbst Essen ging nur wenig…

Also einen grossen Batzen meiner To-Do konnte ich abarbeiten,was positiv angenommen wurde !

Jetzt schsu ich noch American Gods und huldige Media und Caffeina  🙂

Vom Herz des Sommers

Vom Herz des Sommers


Die Jahreszeiten tanzen seid Anbeginn der Zeiten.

Sommer und Winter,

Feuer und Eis.

Sommer geht als Frau unter den Menschen,ihr Kleid ist das Gewand der Blumen. Ihr Herz ist ein glühender Feuerachat aus den Wüsten und der Sonne, ihrem Bruder.


Winter indess ging als älterer Herr unter den Menschen.

Sein Mantel war Schnee,so dick wie ein Pelz. Eiskristalle waren seine Augen und sein Herz.


Sommer hatte viele Freier und mancher Barde oder Troubardur sang ihr Lieder auf ihre Schönheit.


Doch kein Mensch hielt es lange in ihrer Liebe aus. Denn das Herz des Sommers war pures Feuer.


Winter liebte kaum jemand.

Eines Tages ; auf einer der Knotenpunkte des Jahres,wo Sommer und Winter sich abwechseln, reichte Winter dem Sommer seine Hand. Sang ihr ein Lied aus Sturm und Ruhe. Sie erwiederte es nit einem Lied aus Hitze und Bewegung.


Die Herzen waren verbunden. Sommer trug etwas vom Winter nun in sich,die kühlen Nächte die Seelen erfrischen.

Winter trug etwas vom Sommer in sich. Die lauen Tage , Auszeiten vom Frost.