Wanderertag-Gedanken

Moin moin ihr Lieben,

was für komische Energien und Tage derzeit…unterschwellig agressiv mit oberflächlicher Sicherheit.

Immernoch alles doof. Ich komme langsam aus der ‘Urlaubsphase’ zurück.

Heute gehts nach Dülmen wieder zur großen Wsr-Sitzung. Dieses mal das erste Mal mit dem Strohfeuer-Partner.Das kann was werden…

Mögen wir heute die Zeichen sehen die wir brauchen,nicht die wir wünschen.Möge unsere Magie der Worte im Netz des Wyrd kraftvoll sein. bb)0(

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Sonntagsgedanken

#omgitsjunewitches Challenge. 17.Ich bin eine Schreiberin,Seherin und Priesterin in Jeanshosen und Hemden.

Die Stimmung ist im Moment sehr gedrückt.Passend zum Wetter wo graue Wolken sich jagen und ein Westwind Unheilbringt.

Gestern in Venlo wurde mir geraten vier Stabkerzen zu holen und sie zu weihen.

Vorgestetn im öffentlichen Bücherregal sprang mich regelrecht ‘Das grüne Gesicht’ von Gustav Meyrink an.

Zeichen auf dem Wege und die Taubheit der Erschöpfung…

AlleTage~Magie – Gesang

Meine Stimme,

Luft und Klang, Worte der Kraft und Macht.

Der heilige Gesang.

Singe in den Raum,mich bewegend in einem leichten Traum , die Namen und Orte die in meinem Herzen sind.

Aufdas Mut,Kraft und das Wissen un mir, im jetzt zu leben beginnt.

Werde zum Gefäß des Klangs, ein Teil des Tons, der jene mir nahen Unsichtbaren berührt, deren Berührung ich dadurch spüre.

Thorstaggedanken

FB-Fund,Path through the Woods

Moin moin ihr Lieben,

wie war eure Nacht? Meine für den gestrigen Tag zu kurz.

Der Betriebsausflug war sehr gut und mein Trüppchen hielt sich abseits der Tourifallen.

Sogar da begegnete ich Ihr,in zwei kleinen Schreinen obwohl ich nicht vorhatte sie zu suchen.Mal wieder fand sie mich…

Den Abend hab ich mit Black Butler ausklingen lassen. Book of Circus hat schon irgendwas.

-lesen : Aleph,Paulo Coelho

-hören : ‘Rose tint my World’ Rocky Horror Picture Show.

All hail Caffeina…

Mögen wir heute den Beistand unserer Verbündeten und Begleiter im unscheinbaren finden. Mögen wir das tun was uns gut tut und dort Nein sagen was für uns nicht richtig ist. Mögen wir die Verbindung weben im Alltagsleben. bb )0(

Das Märchen von der Fuchsspur (Märchen aus Britannia I)

Diese Geschichte vertraute mir mein Begleiter bei einer unserer gemeinsamen Reisen an. Nicht immer ist alles Schlechte wirklich schlecht. Und um manche Wünsche muss man kämpfen. Der Wind in den Eichen war ein Zuhörer der mir jetzt beim erzählen hilft…

Es war zu einer Zeit ,die immer sein wird und doch schon vergangen ist,das eine junge Frau zum Markt ging. Viel Geld besaß sie nicht und oft kreisten ihre Gedanken darum.

Der Markt war für sie ein Ort der Magie. Dort gabs Händler die Gewürze in Form von duftenden bunten Pyramiden auftürmten.Edle Geschmeide und viel Fleisch das duftend an Spiessen briet. Ein Bäcker buck Brot und Naschwerk.

Ihr Magen machte sich bemerkbar so schlich sie um die Stände herum. Manchmal schien der Moment gut zu sein…da aber liess sie es doch bleiben.

Als sie etwas vom Stand des Bäckers stehlen wollte ergriff eine Hand die ihre.

“Stehlen ist nichts für Kinder.” Der Mann hatte rote Augen wie granaten und trug Leder in dergleichen Farbe während an seinem Kragen ein Fuchsfell hing.

“Ich wollte nichts stehlen!” verteidigte sie sich.Irgendwie fühlte sie sich vob ihm bloss gestellt.

Der Mann lächelte geheimnissvoll.”Komm mit mir mit und du kannst dir etwas verdienen. “Sie wurde von ihm mitgezogen. Erst weg vom Markt,dann raus aus der Stadt,hin zu einem Wald.

Dort zeigte er ihr eine Grube.Auf eine der dicken Wurzeln eines Baumes kletterte er und hockte sich hin. Deutete nach unten.

“Dort ist dein Lohn. Los los…zeig mir kleine Diebin wie gut du bist.” Doch blieb sie wie erstarrt stehen…bis der seltsame Mann sie hinunter stiess und lachte.

Sie fiel und landete in Dunkelheit und Dreck. Einfach rauskommen konnte sie nicht !

Tatsächlich sah sie vor sich einem Gang und den folgte sie,Flüche murmelnd.

Am Ende des Tunnels fand sie einen sanften Lichtschimmer. Da war ein Ausgang!

Doch war sie plötzlich in der mächtigen Krone eines riesigen Kirschbaumes.

Ein Kelch aus Silber schwebte über einen Teich. Das Wasser roch seltsam. War das der Lohn?

Als sie den Kelch ergreifen wollte verschwand er von einer Ranke fortgetragen.

Von unten hörte sie Männergeschrei. Soldaten! Und sie griffen den Baum an!

Ihre Oma,eine weise Frau hatte ihr erzählt das der Wald denen zu Hilfe kam der darum bat. Es ging nicht nur um ihr Leben…alles hier schien von einer seltsamen Lebendigkeit.

“Ich bitte euch,Geister des Waldes,helft mir !” Der Baum wehrte sich auf ihren Ruf hin. Blätter gaben ihr Wasser auf um das Feuer zu löschen.

Ein Ast gab ihr eine kleine Glasphiole aus dunkelblauem Glas das ein Zeichen aufwies. Sonne und Mond zusammen,umgeben von Sternen.

“Danke…”

wisperte sie und sah das der Baum eine Öffnung hinab führte.

Sie ging den Weg zurück und fand sich am Eingang der Grube. Der Mann war zu einem roten Fuchs geworden.

“Dies ist ein Lohn der jemanden gehört der neues wagt. Diebe erhalten einen anderen Lohn.”

Der Fuchs musste ein Trickser sein. Statt ihn zu verjagen dankte sue igm mit einem Schluck aus der wundersamen Phiole.

Das Fläschchen brachte ihr Glück,sie dand arbeit und fand die Magie und Reichtum im Alltag,selbst wenn ihr Einkommen nur für das nötigste reichte .

Ende