Wochenrune

Diese Woche heißen wir die Rune der zweigesichtigen Göttin der Toten willkommen.

Den plötzlichen Hagel der überraschend hereinbricht.

Die unvorhersehbare Kraft der Tiefe die viele Fürchten.

Hagalaz.

Sie ist die Rune der Göttin Hel ,deren eine Gesichthälfte wunderschön und jung ist,während die andere Hälfte ein Totenschädel zeigt.

Memento mori und die Kraft.

Viele fürchten die Veränderung und verharren in einem Status Quo.

Hagalaz erinnert uns daran das in der Tiefe und im Gehen lassen,eine große Kraft birgt.

Hagalaz ist das wilde,angstmachende und doch beste Tor zur Einweihung unserer eigenen Kraft.

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Herbstruf

An den Grenzen der Welten,wo Hier und Dort sich berühren, stehen Tore und Türen.

In den Farben der Blätter,rot,gelb und braun,versuch genau hinzuschauen.Das kleine Volk,das Sternenvolk der verborgenen Hügel,hält Wacht,geben dir,wenn in Demut empfangen,Selbst-Macht.

In den fliegenden Wolken,schwarz und grau,wispern die Geister und Götter.Hör genau. Manchem begnet Er als Wanderer ,unscheinbar,als Herrn der Jagd,gibt Wissen und Verstehen;der aus tiefstem Herzen darum bat.

Die Vögel fliegen,die Raben,höre was sie dir sagen.Sie die Gedanke und Erinnerung sind,die Rabenfrau und Königin der Schlachten,das Wildschwein im tiefsten Wald,Kessel und Schwert,Geburt und Tod und Neugeburt gibt sie Gestalt.

Im fallenden Regen,hörst du das Meer.Die Verwandlung,loslassen,oft ist es schwer.

Im Donner und Blitz,zentrierte Energie,von Menschen nie gezähmt,Magie.

In den Straßen,im virtuellen Raum,am Weltenbaum,erkennen sich die Weisen i n neuer Gestalt.Weben Wissen und Freundschaft,die neue alte Tradition in neuem Gewand.Erkennen sich die Familien,zur Freude der Göttinnen und Götter Sinn.

SchattenBunt

Von Außen ist alles klar.Mein Weg er scheint rein und wahr. Der Wind raunt mir Geschichten und Weisheiten zu. Wo bist du? An meinem Ort in mir,finde ich Ruh’.

In mir,sind alle Farben. Die Schatten der Angst,sie umarmen. Das Grün der Hoffnung,bleicht an den Enden aus,das Fundament Glauben und Vertrauen,es geht nicht auf.

Mein Herz brennt in Funken.Mögen andere Unken. Es ist Stein und Meer.Ist der Weg oft genug…viel zu schwer.

In Bunten Farben,verborgen,versuche ich zu tanzen auf dieser Welt. Der Drahtseiltanz,wohin es mich zieht,was mich beständig hält.

In Freudengelb freu ich mich,In graudunkel steig ich hinab auf dem Grund.Mit den Hoffnungsgrün beginne ich jeden Tag,dem Burgunderrot der Wut verleih ich Akzente.

Wochenrune

Die Kraft des richtigen Momentes,

Das Glück das einen zum richtigen Moment ,das richtige zu sagen und zu tun.

Aber auch das Vertrauen das alles was man tun konnte reicht.

Das ist Wunjo.

Wunjo ist das große und das kleine Glück. Die magischen Momente des AlleTages. Grade jetzt wo die Zeit der Ahnen so nah ist ,ist Wunjo ein Glücksschlüssel.

Seien wir wach und dankbar,staunen wir und sind wir eingebunden.

Zweifel untergräbt unser Glück,doch ist es noch da.

Im Nebel,im Regen. Sogar in der Kälte ..

blessed be )0(

Märchen aus Avalon 9 , Vom Druiden und der Nebelfrau

Es war einmal,zu einer Zeit die uns sehr nah und doch fern ist, da ging ein Mann zu einem Treffen im Wald.

Er gehörte den Druiden an und war ein Geschichtenerzähler,der dafür bekannt war im Wind seine Geschichten zu erfahren. Freundlich war er zu allen Wesen die ihn begegneten,doch war sein Zorn zu fürchten,denn viel Wissen hatte er von seinen Reisen durch die Welten von Baum und Erde,Feuer und Wasser erfahren.

Nun näherte er sich einen Ort an der Küste,wo Land und Meer zusammentrafen.

Ein Feuer kündete ihn bereits aus der Ferne Wärme und Geselligkeit an.Je näher er kam umso mehr verstand er das die Gesänge der Sterne angestimmt wurden.

Der Druide legte seine Habe in eine vom Meer ausgewaschene Höhle.

Es waren Schwestern und Brüder der verschiedenen Orden des alten Weges da,Priester und Priesterinnen,Völwen und Veleden. Die Leitung hatte eine Meerespriesterin der Göttin und ein Salzpriester übernommen. Sie teilten den Kelch und das Salz mit allen Anwesenden.

Verschiedene Wesen waren angerufen worden,aus allen Reichen.

Der Druide nahm seine kleine Harfe und stimmte ein Gesang der Wälder an.

“Vom hohen Berg,zu den tiefen der See,dem Herz des Waldes,gibt der Ton der Göttinnen und Götter allem Gestalt.

Sie weben den Erhalt,erwählen um zu finden,das in Licht und Dunkelheit,von Trauer und Weisheit,ein neuer Zyklus kann beginnen.

Die Barden singen vom Anfang,der Götter und Göttinnen Leben und Lehre ,lass die Erde,das Wasser aus Kessel und Quell,das Feuer und das lufterfüllte Awen in dein Herz.Erkenne die Lehre im Schmerz,im Jahreskreid.Lebe ihn auf deine Art,in vollstem Vertrauen,auf deine Weis'”

Als der Druide geendet hatte sah er eine Frau um das Feuer tanzen.In ihrem Augen sah er die graue Weite der Nebel und des Meeres.Ihr Lachen und Gesang erinnerte an das des Sternenvolkes unter dem grünen Hügeln.Das Herz des Druiden war von Liebe erfüllt. So fasste er sich ein Herz und ging zu ihr.Bat die Frau des Nebels um einen Tanz. Beim Tanz ums Feuer wurden Herzen Seelen verbunden durch ein unsichtbares Band.

Der Druide hatte vergessen was es im Umgang mit jenen aus der Anderswelt zu beachten galt so nahm er sie im Feuerschein zur Frau.

Die Jahre vergingen im drehen des Jahreskreises und der Druide bekam Neun Töchter von seiner Frau.

Als ihre Zeit nahte und ihr Herz schwer war von Heimweh bat sie ihrem Mann gehen zu dürfen.Der Druide klammerte sich an sie.Schmeichelte und verbot ihr zu den Feiern zu gehen.

Langsam wurde der Leib seiner Frau grau und durchsichtig,wie der Nebel der die heiligen Inseln umgab.

In tiefster Angst ging der Druide zu einer Seherin,es war um die Zeit der Ahnen,und sie warf die Zeichen der Götter und Geister,las aus Stein und Holz.

“Deine Frau gehört nicht mehr hierher.Sie ist älter als Du und wird heimkehren müssen zur großen Mutter.Bring sie zu den Feiern und sichere deine Töchter,denn ihr Erbe ist auf beiden Seiten des Nebels.”

Dies wollte der Druide nicht hören und er verweigerte sich der Weissagung der Seherin.

So zog dichter Nebel auf als seine Frau starb und sie eins wurde mit dem Element,das sie einst geboren hatte.

Die Töchter weinten doch hörten sie dem Ruf ihres Blutes.Der alte Druide,wirr vor Angst, sperrte sie anden Herd ein.

Der Nebel wurde dichter und nahm sich eines Nachts die erste.

In der zweiten Nacht die zweite.

In der dritten Nacht kam eine in graue Wolle gewandelte Frau und suchte Obdach für die Nacht.

Sie saß mit ihm am Feuer,spann einen Faden aus Brennesselgarn..”Im Dorf hört man von deiner Geschichte.Geb der anderen Seite was ihnen zusteht.Erinner dich deiner Weisheit,Priester des alten Weges,oder du wirst bitter lernen.”

Wieder verschloss der Druide Herz und Seele.

In dieser Nacht verschwanden zwei Töchter.

In der nächsten wieder zwei.

Bis in der letzten Nacht die letzten beiden geholt wurden.

Geschlagen ging er zum heiligen Ort und bekannte seinen Fehler.Bat aus tiefsten Herzen um Vergebung.Die Göttin trat als Wildschwein zu ihm und erklärte ihm was er tun musste.

Er begann wieder zu singen,liess seine Habe hinter sich und lehrte allen die offenen Sinnes waren die Lehre von Wurzel und Stein,Eiche und Mistel und Kessel und Gral.

Die Göttin und Götter bekamen Mitleid und er durfte zu Samhain seine Töchter,die nun Priesterinnen auf den Heiligen Inseln waren,sehen.

Dies erzählte mir der Nebelgeist an einem Tag des Vollmondes.

Ende

Druide,wirr vor Angst, sperrte sie anden Herd ein.

Der Nebel wurde dichter und nahm sich eines Nachts die erste.

In der zweiten Nacht die zweite.

In der dritten Nacht kam eine in graue Wolle gewandelte Frau und suchte Obdach für die Nacht.

Sie saß mit ihm am Feuer,spann einen Faden aus Brennesselgarn..”Im Dorf hört man von deiner Geschichte.Geb der anderen Seite was ihnen zusteht.Erinner dich deiner Weisheit,Priester des alten Weges,oder du wirst bitter lernen.”

Wieder verschloss der Druide Herz und Seele.

In dieser Nacht verschwanden zwei Töchter.

In der nächsten wieder zwei.

Bis in der letzten Nacht die letzten beiden geholt wurden.

Geschlagen ging er zum heiligen Ort und bekannte seinen Fehler.Bat aus tiefsten Herzen um Vergebung.Die Göttin trat als Wildschwein zu ihm und erklärte ihm was er tun musste.

Er begann wieder zu singen,liess seine Habe hinter sich und lehrte allen die offenen Sinnes waren die Lehre von Wurzel und Stein,Eiche und Mistel und Kessel und Gral.

Die Göttin und Götter bekamen Mitleid und er durfte zu Samhain seine Töchter,die nun Priesterinnen auf den Heiligen Inseln waren,sehen.

Dies erzählte mir der Nebelgeist an einem Tag des Vollmondes.

Ende

Wochenrune

Die Kraft Verwandlung,

des Hohen und Tiefen,

des Weltenbaumes.

Dies ist Ehwaz.

Diese Rune symbolisiert in unseren Graden den Weltenbaum mit seinen Kronen,Wipfeln und Wurzeln.

Unsere Wurzeln reichen hinunter in die Tiefe bis zu dem Urgrund wo die Göttinnen und Nornen am Brunnen der Weisheit sitzen.

Weisheit ist ein Geschenk der Tiefe,der Erinnerung,von allen Aspekten unseres Wesens und Tages.

Fürchten wir die Tiefe? Fürchten wir die Dunkelheit? Haben wir Angst vor den Weberinnen des unseres Weges?

Blessed be )0(

Wanderertaggedanken

Beitrag für die #innerwitchoctoberchallenge ‘Pentacle’

Moin moin ihr Lieben,

wie war eure Woche bisher? Meine zäh und ruckelig. Das wurde dank einer Rechnung gestern nicht besser.Jetzt heißt es schnell etwas hin und her schieben..und hoffen das es nicht wird wie zwischen Pest und Cholera zu entscheiden.

Hätte ich nicht gute Freunde ,eine hat mich gestern mit einen Päckchen überrascht, wäre ich unruhiger.

Als Antwort auf ein Gebet kam zu mir das Liedzitat (und ein Wappen im Wasser) “‘You never had a Friend like me’ ,von Aladdin. Hab mir als ‘magische Unterstützung’ des Traumes und des Liedes ‘Mother if Charity’ aufgelegt.

Intressante Wahl der Geister…mal sehen als was es sich manifestiert.

Das Tattoo heilt ,doch ist die Stelle am Arm echt immer in Bewegung…

Nach der Arbeit holt mich mein Drache an,wir trinken Tee und schauen noch was ,ehe wir dann zu seiner Prüfung aufbrechen…Mal sehen wie der Tag wird…

-lesen : Köstliche Jahre von MFK und Macbeth

Mannaz…

blessed be )0(