Götter

Es ist etwas passiert. Dabei wars nur eine kleine Geste. Kein grosses Versprechen,Anbinden.

Im Laden meiner holländischen Hexenschwester kam zum Göttinnenstein der Stein des Gottes. Eine Triskele und eine schamanische Spirale ergänzten es. Und damit fing es an. Nur ein Samenkörnchen.

Während wir heimfuhren..und uns verfuhren ..hörte ich Ihn sprechen. ‘Du hast eine göttliche Mutter. Und du  darfst einen Vater haben.’ 

Wer mich schon länger kennt weiss das ich eher Göttinzentriert bin. Ich lehne die Götter nicht ab und hab auch einige Freundschaften. Doch die Götter einbeziehen…nein davor scheute ich mich.

An einem Nachmittag hörte ich am Meer das Lied ‘Taranis Jupiter’ und ‘Call me Satan’ von Omnia. Beides sehr männliche Lieder voller Kraft. Getragen von dieser Kraft tanzte und sang ich für die Götter der Natur,dem Liebhaber und den Vater. Ob es daran liegt das ich meinen letzten November verloren habe weiss ich nicht. Wird irgendein ein Grund sein gewiss.

Mal sehen wohin mich das führt. Das Gefühl ist anders. Ich will nicht sagen ‘ganzer’ denn das war ich schon allein durch und mit  der Mutter. Es ist…unaussprechbar. Nicht auszudrücken. 

Wieder da (körperlich)

Werbung hehe. Heimgekommen und das Buch an dem ich mitwirkte ist daa ♡

Bin wieder zuhause. Zumindest Körperlich. Meine Seele ist es noch nicht.

Vieles ist in der anderthalb Wochen passiert. Grade im magisch-spirituellen wurde mir für die Praxis gezeigt was ich demnächst machen kann. Meine wilden Altäre wurden noch einfacher und der Reisealtar wird jetzt umgebaut.

Mit einem Element ehre ich nun nach langen grummeln und weigern auch die Götter. 

Aus manchen Kirchen kamen tolle Kerzen mit (Vodoo lässt grüssen) und auch an Büchern wurde ich dreimal reicher.

Hatte vor zu sortieren..Bilder..Eindrücke…doch lass ich es. Das Meer und die beiden Gottheiten des Meeres nehmen sich allen an. An der Küste und in tanzenden Rausch verbunden mit den Wurzelgeschichten aus der Tiefe des Meeres,des grossen Spiegels der Kräfte…

Energieparasiten

Wenige wagen sich an wirklich dunkle Orte. Dort wo wirklich schreckliches passierte.Orte von Mord oder sogar ein versuchter Genozid. Das wird irgendwie gerne ausgeblendet.Lieber besucht man Kraftorte. 

Doch darum solls in diesem Beitrag nicht gehen. Eher um das was man ‘mitbringen’ oder ‘füttern’ kann.

Vorhin sprach eine Arbeitskollegin das sie den Ort eines verjährten Mordes samt Grab des Opfers im Urlaub besuchte und dort einen ‘Auftrag von oben’ erfüllte. Alles legitim und in Ordnung. Mich selbst zog es ja auch in zwei KZ’s als Aufträge der Göttin..auch wenn das eine andere Hausnummer war.

Besagte Kollegin insistierte das die Verstorbene bei ihr wäre und alles. Ich riet ihr freundlich die Energie rauszunehmen da sich sonst energetisch die Geschichte nie auflösen konnte. Sie und andere füttern regelrecht das Drama.

Mir selbst passierte ähnliches in Buchenwald. Ich war so offen,ohne Schutz und Erdung das ich nicht achtgab und die Täter mich anmachten und angriffen. Daraus hab ich gelernt.So konnte ich aus Dachhau einen Stein mitnehmen den ich aber monatelang von Fremdenergien der Täter und Opfer reinigte. Auf Friedhofsgetummel steht keiner. Es ist eie ein Fluss der gefüttert wird. Möbiusspiralen die sich in Gang setzten und nicht aufhören Energie in Täter-Opferseele zu pumpen.

So rate ich :Seid klar in eurer Grenze. Schützt euch und verabschiedet die Seelen aus eurem Energiestrom. Für beide Seiten ist es nicht gesund.

In die Röhre mit Dyo

Was ein Morgen…von Nervosität gerüttelt. Götter sei dank klappte alles. Nur das Dyo meinte mir extasische Schauer zu schicken um mich zu entspannen ….ging mal daneben.

Im MRT selbst ging es dann rund. Ich versetzte mich in eine Art Trance. Am Strand meinen heiligen Ort…bis Er auftauchte in Gestalt Klaus Mikaelson und mich zuerst in eine Bar in New Orleans einlud.

Ich zierte mich da ich nunmal mit Göttern wenig am Hut habe und meine Verbindung eigentlich recht klar ist.

Dyonisos aka Nik. Einer von zwei Gestalten

Wir sprachen über Genuss und Extase bei gutem Whisky. In meiner andersartigkeit schätzt er meine Reinheit(körperlich) und Treue. 

Nach den Drinks waren wir plötzlich am Strand von Victoria. Sonnenuntergang..Meeresrauschen und einen Cocktail..Dieser Ort ,städtisch und wild,Meer und Stein würde gut zu mir passen sagte Er. Ich dürfe mir seiner Hilfe gewiss sein. In den Cocktail,Dyo biss sich ins Handgelenk und liess nur einen Tropfen hineinlaufen, versprach er mir das. Ich dankte ihm und war froh als ich rausgefahren wurde.

Elijah. Eine kurzzeitiges anderes Gesicht Dyos.

Jetzt bin ich auf der Arbeit,ess was und lass alles wirken.

🙂

Lughnasad-Divination

Ich war gereizt bis zum Anschlag.Keine Ahnung warum. Jetzt in der Pause hab ich mich zurückgezogen um mir mal selbst die Runen zu legen.Kommt irgendwie selten vor obwohl ich immer einen Satz dabei habe…

Aufjedenfall kam das heraus :

Ich scheine etwas,eine Gabe oder so,nicht zu Leben und das bringt mich aus dem Gleichgewicht.Etwas tiefes.Ganz toll. Muss ich drüber nachdenken/bereisen.In Hinsicht auf andere Ebenen mags stimmen da ich mich fühle wie in einer Probezeit.Für was denn nur?Hab ich was aus oder unterlassen?

kleiner Besucher bei der Divination unterm Baum

Meeeehhh….

Von den drei Haselnüssen

Von den drei Haselnüssen


Aus uralter Zeit, ward ein Lied mir angetragen.

Es geht ums Wünschen,hoffen und wagen.

Es hat überlebt seid jenen Tagen in vielen Sagen.


Die Göttin hatte drei Töchter ,gab sie in die Obhut einer Priesterin und Amme der Menschen der sie vertraute. Das sie Kinder wohl erzöge und aufbaue.

Doch die Priesterin wurd stolz,hob zwei aufs Podest und die dritte und unscheinbarste musste für die anderen schuften.

Die beiden Mädchen vergaßen woher sie kamen und wer sie wirklich waren und wurden stolz und hochmütig.


In ihrer Verzweiflung ging die jüngste an den Haselstrauch ubd sprach.”Mutter ich bitte nicht für mich,bitte hilf mir weiterzugehen und zu verstehen.Was ich mache,mach ich aus Liebe zu dir.In voller Demut.”

Die Göttin erhörte ihre Tochter und schenkte ihr drei Haselnüsse. Diese tat sie in ihren Medizinbeutel und ging hoffnungsvollen Herzen zurück.


Sie träumte wie sie ihre Schwestern und die Ziehmutter erinnern konnte…


Der ersten tat sie zum Morgen die zerstoßene Nuss,besprochen beim Tagesbeginn in den Brei. Sie erinnerte sich wieder wer sie  wirklich sei. Ihre Kraft war wieder frei.


Der zweiten zum Mittag tat sie die Nuss zerstoßen ins Brot.Sie erkannte sich selbst und ihre Schwestern und bannte die Not.


Die letzte Nuss pflanzte sie im heiligen Hain als Dank für ihre Taten.

Als die Zeit gekommen war gingen die Töchter zur großen Mutter zurück.Gesegnet mit Verstehen,Leid und dem Glück. 

)0(Die Frau)0(

Beschmutzt und beworfen.

Deine Kraft verkleinert.

Neue Namen und Schuld die nicht die deine ist.

Deine Schleier sind dreimal drei,

erscheinst du gedemütigt und gezähmt.

Doch…wenn man dich kennt und liebt…gehen wir in die Tiefe der Kunst. Segnetst uns mit Salzwasser .Deine Tränen um das was war und scheint verloren.

Geliebte Mutter,Göttin!Dabei wirst du vor unseren Augen wiedergeboren. Tausend Töchter hast du,Tausend Schwestern. 

Schön und unfassbar,

auch grausam kommst du zu uns. Hälst uns.

Lehre uns dich durch die Schichten und Schächte der Geschichte zu erkennen. Und dich stets bei deinem wahren Namen zu nennen.