LADY OF THE MOON; EARTH MOTHER; SISTER OF POWER

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another beautyful Poem )0(

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Ort in den Hügeln

Dort,
in den Hügeln,
ruht ein Ort ,
der die Seele weit bringt fort und fort.

Zusammen kommen,
all jene die gerufen sind,
durch viele Leben vom Anbeginn.

Webt das Schicksalband,
gebt dem Jahresrad Sinn.
Sing von der Göttin und ihrer Liebe,Familie aus dem Urbeginn.

Sing in die Vergangenheit.
Singe in die Gegenwart.
Singe in die Zukunft.
Die Zauber leben im AlleTage.

Tyrstag-gedanken

Gefunden auf FB. Glaube Soulapp wars.

Moin moin ihr Lieben…

gestern war der Tag seltsam. Entweder Oder. Entweder gibt es so tolle Momente wie oben(eine Freundin markierte mich) oder man mit Vorwürfen konfrontiert.(Ja sorry die Zeit die ein Freund mir ankreidete..da lag mein Vater schon im Krankenhaus…und immer auf die selbe Frage reagieren zu müssen..). Haben jetzt einen klaren Neustart gemacht. Klar in der Hinsicht das es keine Gefühlsäußerung ist wenn man sich nicht melden kann…Hoffe das es ankam.

Im Moment bin ich sehr achtsam mit mir. Ich pass mehr auf auf mich (und die Begleiter und Verbündeten).Gestern wurde mir wieder klar das für andere meine Situation Grund wären Krank zu feiern oder anderes.

Seite ‘Faeries’ ,FB

-hören : ‘Belle’ ,Beauty and the Beast

-lesen, ‘Samarkand’.

Heute hat mein Drache und ein enger Freund Geburtstag. Beiden hab ich bereits gratuliert und mein Drachen bekommt nachher eine Kleinigkeit.

V.A.N.A (NB)

Mögen wir heute unsere Kraft endecken die so tiefe Wurzeln hat wie der Weltenbaum.Mögen wir die Kraft des Lichtes tanken und uns mit der Kraft der eigenen dunklen Tiefe stärken.Mögen unsere Wurzeln tief in den Schoß der großen Mutter reichen und mögen wir sehen das wir ein Netz des Wissens und der Magie bilden mit unseren Verbündeten an unserer Seite. bb )0(

Das Märchen vom Kreis der Träume (Märchen aus Avalon VI)

Diese Geschichte erfuhr ich von einer alten Priesterinnenmutter auf der Insel der Nebel im heiligen See. Es war Frühsommer und das Fest der Hoch-Zeit und der Feuer rückte sehr nah…

Es war zu einer Zeit als noch reger Austausch zwischen den Welten und ihren Bewohnern stattfand. Es gab wenig Worte die trennten und mehr das verband.

Eine junge Schülerin der alten Priesterin Morraghan lauschte den Geschichten die ihr ihr Lieblingsbaum erzählte.

Sie war sich sehr unsicher über sich und ihren Weg.Alle anderen schienen sich so sicher und gefestigt.Nur sie wars nicht und das bereitete ihr Angst und setzte sie unter enormen Druck.

Der Baum konnte ihr auch keinen Rat geben und so verstrichen die Tage und Nächte ohne das sie sich traute Hilfe zu suchen. Alpträume befielen sie bis die Angst Teil ihres Lebens war.

Die Priesterinnen und Priester berieten sich an Neumond über jeden einzeln und sie berieten sich was sie gegen die namenlose Angst der jungen Novizin machen konnten.

Eines Morgens wurde sie zum Steinkreis auf dem Hügel der Insel geführt.

Sie sollte sich an einen der uralten Steine setzten und warten.

Eine der Waldpriesterinnen kam zu ihr.Einen Korb voller Garn,Holzstäben und kleinen Stücken Kräutern und Steinen und Federn trug sie in ihren Armen. Es war grosse Medizin des Waldes und der Naturwesen.

“Tochter ,wir sahen deine Angst und haben uns lange beraten wie wir die helfen können. Doch hat uns die Göttin gesagt das du dir nur selbst helfen kannst.”sagte sie sanft und stellte ihr den Korb hin. “Mach aus den Stäben einen Kreis und aus dem Garn flechte ein Netz. Dies ist eine heilige Aufgabe und dieser Kreis der Kraft wird dir neuen Mut geben.” mit diesen Worten ging die Priesterin und liess die junge Frau allein.

Sie machte sich an die Aufgabe und merkte bald das es nicht so einfach war. Es brauchte Geduld und die hatte sie nicht. Die Angst ungenügend zu sein griff an ihr Herz.

“Mutter,hilf mir!” rief sie unter Tränen die in das Gras fielen und in die Erde einzogen.

Ein sanfter Ton weckte sie aus ihrem Frust und Ohnmacht. Ein Kreis aus vielen Gestalten stand um sie.

Eine Häsin mit dem Sternensymbol Arianrhods der Weberin auf der Stirn,

zwei Wildschweine der grossen Göttin und Hexe Cerridwen,

ihre eigenen Verbündeten Eule und Häsin sowie ein weißer Hirsch und Raben.

Alle sprachen ihr Mut zu. So begann sie zitternd ein drittes Mal und wob den Kreis der Träume.

Müde und erschöpft fand sie die Priesterin des Waldes. Sie war stolz auf die Novizin.Sie hatte ihren Weg gefunden,ihre eigene Kraft.

Der Kreis geriet bald in Vergessenheit sowie die heilige Insel der Göttin und ihre Töchter.

Doch nun kehrt die Zeit wieder und die Kinder der alten Götter weben vom neuen einen Kreis der Kraft.

Ende.

Auf der Strasse (Begegnungen III)

Der Wind pfiff durch die grauen,wie eine Schnur angelegte,Strasse des Gewerbegebietes. Ein paar Bäume und etwas Wiesengrün auf dem wildes ,leicht fliederfarbenes Schaumkraut wuchs das sich im Wind wiegte,bildete eine abwechslung.

Es roch metallisch nach Regen und Gewitter. Kein gutes Zeichen um draußen rumzulaufen.

Doch brauchte die junge Frau abstand.Zuviele drangen auf sie ein.Wollten ein Stück von ihr.

Durch das graue Wolkenmeer,fast schwarz,brach ein Sonnenstrahl. Dann hörte sie das leise trommeln der schweren Regentropfen.

Unterschlupf fand sie unter einem Baum. Zurück gehen konnte sie eh nicht.

Während sie so da stand schien der Wind ihr was zuzuflüstern.

Ein seltsam zeitloser Mann stand neben ihr. Er trug einen dunkelgrauen Hoodie ,die Kapuze so tief übers Gesicht gezogen das ein Auge verdeckt blieb. Er roch nach Moos und Metall. Warmen Holz und Leinen.

“Ihr meckert beständig über das Leid. Seht nur dies den ganzen Tag. Fühlt euch einsam wo ihr es nicht seid.”Zwei Raben flogen krächzend über ihre Köpfe hinweg.Der Mann lächelte.

“Wir sind alle Wanderer.Jeden Tag. Für manche Weisheit und Wissen muss man etwas hergeben.Bequemlichkeit,Sicherheit…oder auch das eigene Bild von sich.”

Es donnerte und mehrere Äste fielen auf das Gras das die Wurzeln des schützenden Baumes bedeckte.

Raidho und Ansuz ,erschrack die Frau innerlich.

“Es gibt viele Welten. Doch eint sie alle der Stamm und die Wurzel.” Er lächelte sie an und laut riefen wieder die Raben.

Der unheimliche Mann,der graue Wanderer war verschwunden.Hatte er existiert?

Die Wolken klarten lang genug auf das sie sicher zurück fand.

Ende

Wanderertag-gedanken

Moin moin ihr Lieben,

Mögen wir heute erkennen das wir Kraft in uns haben.Die Kraft unserer Dunkelheit sowie die unseres Lichtes.Die Kraft der Hoffnung und die Verbündete die Angst.Wir sind nicht allein. Denn im Wind der über die Erde streicht,im Regen ,in den Strassen sind wir von unseren Verbündeten von der anderen Seite stets umgeben. Grade in Zeiten des Sturms. BB )0(

geschossen Samstag (V.A.N.A (NB))

Was eine Nacht. Wie war die eure? Das Wetter ist regnerisch.Keine Sorge mor fehts so halbwegs.Doch gibts einige die derzeit im Sturm tanzen und für die ist der Segen heute gedacht.

In kleinen Schritten gehts vorwärts..

Spirit I

Verfolgst mich,Schatten aus Dunkelheit und Licht. Halb zeigst du mir nur dein Gesicht.

Im Wald bist du,Hirschkönig und grüner Mann. Zu Beltane ziehst du alle in deinen Bann. An den heilig duftenden Feuern wird dein Sein uns teuer.

Wandelst in den Schatten,bist eins mit Ihr. Deine Gestalt Elf,Mensch und Tier.

An den Inseln des Nebels und im tiefen Tale,lehrst Du uns mit deinem Wissen die freie Wahl und Willen.

Wachst mit Ihr an den heiligen Quellen,hilf uns den Durst nach Wissen und Erleben zu stillen. Im Blätterrauschen und Gesang hören wir deine Lehre und Willen.