Tagesgedanken

Eine Aufnahme der Burgruine Hohensyburg in Dortmund.

Manche Orte erzählen noch immer ihre Geschichten. Sie atmen in den Wurzeln vom Bäumen und in den langsamen Herzschlägen der  Steine. Sie flüstern..und warten nur darauf das wer stehen bleibt und lauscht. Gestern hab ich viele Fotos wie das obrige geschossen und lass mich inspierieren. Von Waldgöttern …weisen Damen und Rittern. Gefallenen Soldaten und Feuer in der Nacht,hoch über der Ruhr…

Alltage-Shintô

by V.A.N.A (NB)

       

                    Tore stehen offen,

mit sehendem Blick.

                                     Gegenseitiges Erkennen.


Schwer zu bennenen ,

      was in der Ruhe der Haine und dem Schreine der Hektik liegt.

     Geister und Götter manniggestaltig,

verändern auf leise Weise das Leben.

 


Tagesgedanken

Moooin ihr Lieben,

die Nacht war zu kurz..Gestern Nacht noch hatten wir endlich ein klärendes Familiengespräch was den Stein jetzt endlich ins Rollen bringt. Ganz sachlich haben mein Bruder und ich Fakten genannt und konnten so Sorgen nehmen. Der Stein möge nun endlich beginnen zu rollen und wir sind selbständiger als es scheint.

Dadurch bin jetzt noch müde doch hat es sich gelohnt.

Mal sehen was heute der Tag bringt.

Selfcare

-Minidienstchen

-Essen vorbereitet.

-alte kurze Hose gefunden

-Buch zum lesen ‘Die Welle ist das Meer’ über Mystik 

-Parfumprobe ausprobieren

Vom Herz des Sommers

Vom Herz des Sommers


Die Jahreszeiten tanzen seid Anbeginn der Zeiten.

Sommer und Winter,

Feuer und Eis.

Sommer geht als Frau unter den Menschen,ihr Kleid ist das Gewand der Blumen. Ihr Herz ist ein glühender Feuerachat aus den Wüsten und der Sonne, ihrem Bruder.


Winter indess ging als älterer Herr unter den Menschen.

Sein Mantel war Schnee,so dick wie ein Pelz. Eiskristalle waren seine Augen und sein Herz.


Sommer hatte viele Freier und mancher Barde oder Troubardur sang ihr Lieder auf ihre Schönheit.


Doch kein Mensch hielt es lange in ihrer Liebe aus. Denn das Herz des Sommers war pures Feuer.


Winter liebte kaum jemand.

Eines Tages ; auf einer der Knotenpunkte des Jahres,wo Sommer und Winter sich abwechseln, reichte Winter dem Sommer seine Hand. Sang ihr ein Lied aus Sturm und Ruhe. Sie erwiederte es nit einem Lied aus Hitze und Bewegung.


Die Herzen waren verbunden. Sommer trug etwas vom Winter nun in sich,die kühlen Nächte die Seelen erfrischen.

Winter trug etwas vom Sommer in sich. Die lauen Tage , Auszeiten vom Frost.

Nachmittagsgedanken

Ich glaube ich bin dahinter gekommen um was es heute ging. Maß und massvoll..Feuer und Wasser. In welchem Maße vertraue ich,fliesse ich mit, oder brenne mit mir vllt Fremden im Kreis? 

Wasserkreise…das Fliessen und das Wünschen. Den Wassergeistern und der Lady etwas opfern. Vier Münzen für die Familie.

Kerzenmagie am Kraftort in Essen. Der Kreis als ewiges Zeichen des Schutzes,der Einheit und Gleichheit. Im Zentrum das unsagbare Mysterium der Göttin und Götter.

Grade vor der Lady in all ihren Erscheinungen brennen an solchen Orten mehr Kerzen als an denen des Sohnes und seiner Freunde. 

Die goldene Madonna in der Münsterkirche. Seid dem Jahr 850 ist sie an diesem Ort und wacht und hört die Gebete all jener die zu Ihr kommen.

Und irgendwie passt da auch in den Kontext MZB’s Buch was ja in Originalsprache zu mir kam. Bin gespannt wie anders oder Neues ich zwischen den Zeilen finden kann ,denn oft gehen bei Übersetzungen was verloren.