Hymne für SIE

Dein Herz,mir zugeneigt, find ich in den hellen Tagen der Freude, und auch der dunklen Zeit.

Manchmal vergess ich,will ich es, das ich dein bin.Doch gibst du mir erst Namen und Sinn.

Verhüllt und Bloss,im Wind und Regen,mein Herz,es will zu dir streben. Wenn ich mitten unter Menschen alleine bin,höre ich in meinem tiefsten Grunde,das ich es durch dich nicht bin.

Wenn ich auf die Straße geh,bist du es in Schönheit und Zerbrochenheit,was ich sehe.Du bist das Rot in den Blättern des Ahorns,das knirschen der toten Blätter. Bist die Ruhe auf dem Friedhof,die Stille am heiligen Ort (in mir und außerhalb).

Bist in den Gesichtern aller die mir wichtig sind,die vorrausgingen in den Nebel.Du bist der Nebel,der schwarze Stein.Dein ,werde ich immer sein.

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Herbstblätterregen (NNT-OS)

Das Rad des Jahres hatte sich wieder weitergedreht.Das letzte Erntefest Mabon war grade zuende gegangen und pünktlich dazu brachte der Wind die erste Kälte mit,als ein Bote des kommenden Winters.

Merlin ging über die Felder,die bereits kahl geerntet waren.Ihre Hand war verwoben mit der ihres Gefährten.

Gowther und sie genossen den Wechsel der Jahreszeiten.Auch wenn ihnen beiden der Lauf der Zeit nichts anhaben vermochte;so achteten sie jeden Wechsel der sich unsichtbar im Land vollzog.

“..und so tanzten der Winterschmied und die Sommerfrau.”trug er mit melodischer Stimme vor.

Merlin hatte ihren Kopf an seine Schulter geschmiegt.Sie liebte es wenn er erzählte,Gestalten aus Sagen oder Märchen mit Gefühl und Seele erweckte.

Sie kamen an einer Weggabelung zu Wald und Feld und Gowther öffnete den geheimnisvollen Rucksack ,indem er sie auch auf nachfragen nicht hatte reinsehen lassen.

Er brachte Käse und Wurst,etwas Schokolade und kandierten Ingwer zum Vorschein.

Seine Augen schimmerten vor der geglückten Überraschung wie das volle Korn im Licht der Sonne.

Merlin zog ihn dankbar in einem Kuss.Sanft vertiefte er diese Liebkosung.Strich ihm über den Nacken und die schmalen Schultern.Bettete sie sanft auf weiches Moos das noch den Duft der Wärme enthielt.Die beiden Zeitlosen wurden für einem Moment ihrer Ewigkeit eins.Wie zwei einfache Menschen.Frau und Mann. Merlin lag lächelnd an seiner Seite.Lauschte Gowthers Atem.Sie konnte seine Liebe spüren.Eine Liebe…die jede Dunkelheit überstehen konnte.Stark wie ein Menhir,ewig wie das Rauschen der See.Neu und alt zugleich wie der Lauf des Jahres.

“Ich liebe dich,Merlin.”sagte er und sah sie an.Wie so oft verlor sie sich in den Messingtiefen hinter den Brillengläsern.”Ich dich auch..”raunte sie,erhitzt von ihrem Zusammensein.

Merlin erwachte.Tränenfeucht war ihre Wange.Eine Erinnerung zum Traum geworden. Wie lange war das her?

Es klopfte und Merlin öffnete als sie sich gefangen hatte.”Möchtest du mich auf einen Spaziergang begleiten?” fragte ihr Gowther unschuldig.Wieder einmal im Griff des Fluches.Doch schimmerte es manchmal durch.Sein Herz,sein Lächeln und Lachen.

“Natürlich..’lächelte sie und zog sich um.Hatte ohne es zu merken geweint.Seine zierliche Hand strich ihr sanft die Tränen fort.”Hattest du einen Alptraum?”fragte er kindlich unwissend.

“Nein…einen schönen.Es war Herbst,so wie jetzt…und die Blätter fielen…”

Sie hab nicht auf.Diese Erinnerung hatte ihr zurückgerufen wie farbig und einmalig ihre Liebe war.

So farbig…wie ein Herbstblätterregen.

Geist der Seiten

Aus den Seiten erstehen,die Geister von Figuren,in Fleisch und Blut,in Hass und Liebeswut.

Leben ihr Leben tausendfach,zusammen.Eine ewige Geschichte ,doch neu erzählt,fügst ihr deine Stimme hinzu,das es sich erhält.

Werden Freunde und Begleiter und Seelenverwandte.Die Gabe deiner Phantasie,bringt dich dorthin.In manchem Buch,das zu dir will,erfüllt der Geist der Seiten dich mit Sinn.

Herzensblut wird zu digitalem Druck und Tinte.Leb tausend Leben,in tausendfacher Gestalt.Leben und Schreiben,gibt deine eigene Wahrheit und Gehalt,dort in diesem Blätterwald.

Juwelen des Regens /Jewels of the rain

In Nebel gekleidet, in Mysterium der Tiefe wandelst Du ,verborgene Frau über das Land. Deine Namen viele,dein Wesen nur wenigen bekannt.

Cloating in the mist, with the mysteries of the deep , are you going over the land,hiding woman. With your many Names,your daugthers and sons gave to you, your true inner core,seen by a few.

Teil den Nebel, zeig uns dein Gesicht.Dein Gewand in grün und schwarz ,geschmückt mit dem Tau deiner Tränen,zum heilen und kämpfen.In ihnen liegt das Geheimnis ,deiner Liebe die in die Höhe und Tiefe führt.

Chasing the Mist,show us your Face.Your Coat in green and black,detailed with your dew of your tears,to heal and to fight. In then lies the mystery of your Love that lead in the High and in the shadow deep.

Märchen aus Britannia , von dem Magier und seiner Puppe

Es war einmal ein mächtiger Magier ,dessen größte Lust das Wissen war.

Er lernte alles was es in den Welten zu lernen gab. Je mehr er an Wissen sammelte umso mehr neue Fragen erschlossen sich ihm.

Doch war sein Herz einsam.

Eines Tages wanderte der dunkle Magier in einem Wald der Menschen. Dort traf er eine junge Frau mit zartem Gesicht.Sie war schön und sie las laut ein selbstverfasstes Gedicht vor.

Der Magier verlor sein Herz an sie. Er stellte sich ihr vor,als der ,der er war,doch ,so fand sie,war er für ein Wesen der Dunkelheit ,sehr warmherzig.Selbstlos.Den Menschen zugetan.

Sie trafen sich jedes halbes Jahr und verbrachten ein paar Nächte und Tage zusammen.

Doch blieb dies nicht unbeobachtet.Der König der Schatten,dessen Freund und Berater der Magier geworden war,zerstörte das Haus.Der Magier trat aus den flammenden Haus,seine Geliebte auf den Arm.Doch konnte seine Magie sie nicht retten.So prägte er sich jedes Detail ihres Gesichts ein,während in ihm eine Idee reifte.

Die Zeit ging ins Land und der Magier verschloss sich.Der König traute ihm nicht mehr und sperrte ihn ein..Der Magier hatte diese Tat nicht vergessen und nicht vergeben.

So machte er sich an seine Idee und erschuf eine lebendige Puppe.Sie war männlicher Gestalt.Bis auf das Gesicht,das er den Zügen seiner getöteten Geliebten nachempfand.

Diese Puppe wurde ein Teil von ihn und doch etwas eigenes. Mehr und mehr brachte der Magier seiner Puppe bei.Lehrte sie alles was er wusste.Das künstliche Leben wurde zu etwas eigenständigen.Sie konnte fühlen,atmen,Bluten. So betrachtete der Magier die Puppe mehr als seinen Sohn und jener an seiner statt Teil der Elitekrieger des Königs wurde.

Und dies über ein Jahrhundert blieb..bis eines Tages am Hof eine gesegnete Tochter der Magie auftauchte,die bei den beiden lebte und lernte und sich in die Puppe verliebte.

Was aus diesem Paar wurde,weiß keinee denn noch ist ihre Geschichte nicht zuende erzählt…

Worte des Meeres

Verändere,
verwandel dich,
bleib dir dabei selber treu.
Auf deinen Wegen,
hab keine Scheu.

Die Gezeiten,
zeigen die Weichen,
die in dir sind,
und dich umgeben.
Tiefe und Oberfläche,
das ist das Leben.

Achte auf dein Fließen,
mit dem Strom des Lebens,
versuch nicht zu verdrießen,
wenn du am Tale der Tiefe bist,
ist über dir doch immer das Licht.

Faolan (NNT – OS)

Merlin schlief.Der letzte Kampf hatte ihnen allen alles abverlangt. So hoffte die Magierin nun in einem Traum Kraft zu finden.

Bald begann sie zu träumen.Ein Traum aus längst vergangener Zeit,mehrere Leben und Namen weit fort. Sie stand in einem reichverzierten Tanzsaal im Palast des Dämonreiches. Vor ihr drehen sich die adeligen Paare im Rhytmus der Musik.Jeder mit Rang war geladen und verbarg sein Gesicht unter einer Maske.

Ein Mann mit Eulenmaske den sie gleich glücklich lächelnd um einen Tanz bittet,reichte ihr seine Hand.Augen wie Messing und die Spiegelung einer Brille.Ihr Lehrer und das Gebot der Selbstlosigkeit.Gowther.

Sie selbst trug in ihrem hochgesteckten Haar für diesen Abend die Maske eines Pfaus. Die Federn schmückten die angehende Magierin wie ein Diadem.

‘Es freut mich das du meine Tanzeinladung angenommen hast.Esta und Zeldris hatten es ja schon bei dir versucht.Mein Schöpfer lässt dich herzlich grüßen.Ich sollte alleine hier sein.’sagte er während eine sanftere Weise erklingt.’Die Maske steht dir.Der Pfau ist ein stolzes Tier.’ sagt der nur scheinbar junge Mann dessen Rest der Verkleidung Ton in Ton war.

Sie drehten sich im Takt und sie sah mit einem liebevollen Blick zu ihm auf. ‘Ich habe darauf gewartet, dass du mich aufforderst.’, sagte sie. ‘Ich möchte mit niemand anderem Tanzen, als mit dir.”

Die junge Schülerin betrachtete sein Gesicht mit der umrankten Maske. ‘Die weise Eule passt auch sehr gut zu dir. Du bist so schlau.”

Sie begannen sich zu drehen unter dem Schein eines Kristalllüsters während sie in Melodie in ihrer eigenen kleinen Ewigkeit verharrten. Seine Hand suchte ihre Hüfte und die Zeit schien für die beiden in einem innigen Moment still zu stehen.Noch eine Drehung und ein Tanzschritt folgten dem nächsten.Zuletzt strich seine Hand gewagt über ihr Kleid.Doch musste er sich erinnern wo sie waren.Und sie waren nicht allein.

‘Es wird misstrauen erregen wenn Du als meine Schülerin nur mit mir tanzt,Tinuviél.’.Doch sanft legt sich eine Hand auf ihre Hüfte.Aus dem Mädchen wurde langsam eine Frau und allen fiel es im Saal auf.Angefangen zum König hin zu seinem Geboten

Für einen kurzen Moment sah sie etwas enttäuscht aus. ‘Na gut. Aber diesen Tanz noch. Ja?’

‘Ja.Diesen Tanz.Ein Moment kann ewig sein’ sagte er und das Lied schien wirklich eine Ewigkeit zu dauern.

Die Augen aller verfolgten sie .Am Ende des Taktes stand Estarossa ,der mittlere Prinz bei ihnen.”Etwas unfair das du nur mit ihm,der Selbstlosigkeit tanzt.Und dann noch nichtmal mit dem echten Gowther sondern der Puppe. Magst du mir,einem Prinzen und Gebot der Liebe einen Tanz schenken?”

Der mittlere Prinz sah mit den dunkelrot schwarzen Augen zu Gowther und deutete so an das er zu gehen habe. Doch schickte er ihr einen Gedanken zu.<In 15 Minuten auf dem Balkon der schwarzen Rosen.<<

“Ich habe etwas mit dem König wegen meinen Schutzbefohlenen zu besprechen.”sagte Gowther neutral und küsste,vielleicht etwas zu lang,ihre Hand,ehe er zum Trohn ging um zu reden.

Esta bot ihr seine Hand an.”Ist es möglich das du dieses…Ding…auch wenn ein Gebot…uns anderen vorziehst?”

Die angehende Magierin versuchte, sich nichts anmerken zu lassen und nahm höflich seine Hand. ‘Er hat das Vertrauen des Königs.Euer Bruder und er sind die Spitze der Gebote.Gern, Mylord. Wenn ich euch den Eindruck vermittelt habe, dann tut es mir leid. Er ist nunmal die erste Person, zu der ich Vertrauen fasste, als ich hier her kam.’ Das nächste Lied begann zu spielen und sie begannen, zu tanzen.

“Das fiel uns allen auf.Sein Schöpfer und er wissen sehr viel über Magie und kennen sich mit Tiefen aus die andere nicht erreichen. Dennoch ist der echte Gowther etwas wunderlich geworden seid er diese Puppe…seine Verlängerung von sich,geschaffen hat.” Tinuviél ignorierte jede Spitze die er gegen ihren Lehrer abgab.Sie sah was er wirklich war,hatte es von Anfang an in ihm gesehen.

Estas Griff war bestimmter. Er wars gewohnt zu bekommen.Immerhin war er der mittlere Sohn des Königs.Nur ein wenig im Rang niedriger als sein älterer Bruder Meliodas,der sich grade mit einer roten Lackmaske in Gestalt eines Drachens,in den Saal schlich.Der Kronprinz war dafür bekannt das er loyal aber seine Grausamkeit keine Grenzen kannte. Er war die Kraft der zehn Gebote während ihr Lehrer,beide,den Verstand der zehn stellten.

Der Tanz verlangte innigere Haltungen und Estarossa drückte Sie an sich.”Ihr könnt hier bleiben,solange ihr wollt.Mein Vater hat ein besonderes Auge auf euch,Mylady.Ihr seid ihm wie eine Tochter.”

Sie ließ es über sich ergehen und folgte seinen Schritten. ‘Das zu hören, ehrt mich. Ich würde gern noch eine Weile bleiben.’ Als der Tanz endete, hielt er sie noch einen Augenblick an sich gedrückt und sah sie durch seine Maske, in der Gestalt eines Raben, an.

Die Tanzenden gingen auseinander und endlich konnte sie weg von dem bestimmenden Prinzen.Zu dem Mann den sie wirklich liebte. Auch wenn er es nicht wusste…

Auf dem Balkon der schwarzen Rosen war Gowther,doch war es nicht allein.Drei Kinder hatten ihn belagert.Ein Junge drückte sich an seine Brust,einer an sein linkes Bein und ein Mädchen hing an seinem rechten Bein.

“Was macht ihr hier? Ihr solltet schlafen und nicht hier sein.”sprach der Magentahaarige etwas hilflos und hatte die Maske abgelegt.”Aber wir wollten zuschauen ! Außerdem können wir nicht schlafen.” trotzte der Junge mit Namen Ash.”Wenn man euch hier erwischt dann..” “Dann sagste einfach das wir ausgebüchst sind.” sprach das Mädchen Amber zuckersüß. Statt wütend zu werden,sie zu ermahnen,strich er ihnen über das Haar. Endlich ließen sie von ihm ab. Oak,der dritte der Ausbüchser musterte Gowther”Und hast du es ihr schon gesagt ?” Der Angeprochene sah die Kinder an. Es waren Neun und er hatte sie alle auf eigenen Wunsch in den Palast geholt.Denn Gowther hatte etwas in ihnen gesehen so hatte er es durchgesetzt sie auszubilden und irgendwann dem König zu dienen

Sein Vater hatte das als eigene Entscheidung sehr begrüßt,liess ihn aber freie Hand mit allem was die Kinder betraf.

“Wem was gesagt?” fragte er ruhig zurück. “Na Ihr das du sie liebst ! Sei doch nicht soo doof!”

In der Nähe schlug Tinuviéls Herz schneller. Sie hatte sich hinter dem roten schweren Vorhang verborgen der den Balkon vom Rest abgrenzte. Als sie die Stimmen gehört hatte war sie stehen geblieben.Stimmte das? Sie konnte nicht leugnen das in den Jahren die sie jetzt bereits am Hofe war das Vertrauen tiefe Wurzeln bekommen und zur Liebe gereift war. Zu jenem Mann mit den Kindern dort.Der eine Seele besaß die sie liebte und verstand.

“Ich bin ganz bestimmt nicht ‘Doof’ Oak.So spricht man nicht mit Älteren.Und ich weiß nicht was du meinst.” Die zehnjährige Amber verteilte an die beiden Jungen stöße von ihrem Lehrer weg.

“Er kriegt es auch ohne euren großen Klappen alleine hin. Jetzt ab mit uns ins Bett,ehe uns noch jemand erwischt!” Alle drei drückten den Mann an sich ,dem sie soviel verdankten und gaben ihn so Mut für was auch immer noch in der Nacht geschehen sollte.

Nun war er wieder allein,das konnte Tinuviél sehen. Er drehte sich weg und ging zum Balkongeländer und sah nachdenklich zu den Sternen auf.

Leise,aber vom rascheln des Stoffes ihres Kleides begleitet,ging sie neben ihn.

“Amber hat die Jungen ganz schön im Griff.Aus ihr kann eine starke Frau werden.”

Gowther drehte das Gesicht zu ihr.”Solange sie nur so verstehend werden wie Du,sind mein Erschaffer und ich schon zufrieden.”

Eine kurze, heiße und peinliche Stille trat ein. Minutenlang sahen beide zu den Sternen auf.Andromeda,Europa…sie alle schienen ihnen mit ihrer Beständigkeit Mut zu geben.

Mit klopfenden Herzen hörte Tinuviél endlich Gowthers Stimme die Stille durchbrechen.

“Ich..möchte dir etwas sagen.Hier und jetzt wo man uns weder beobachtet noch belauscht.Ich…”Er schien echt nervös,um Worte suchend.

Unsicher nahm er ihre Hand in die seine und sie sah in die Augen die sie so zu lieben gelernt hatte.

Gowther erinnerte sich was ihn sein Schöpfer dazu gesagt hatte. Vom Herzen weg sprechen.

“Ich…liebe dich.”

In der Stille die nach diesem Worten folgte fing in einem Fliederbaum eine Nachtigall an zu singen.

Tinuviél wusste was sie sagen musste.Hatte es seid jenem ersten Tag vor sovielen Jahren gewusst.

“Es ist mir egal was du bist….Ich habe dein Wesen gesehen.Ich liebe dich auch,Gowther.” Ein zartes Rot wie von jungen Rosenblättern zog über ihr Gesicht während sie in seine Augen von der Farbe von Messing sah.

Er zog sie zu sich und legte,im dunklen Mantel des Sternenhimmels und der Nacht die Lippen auf die ihren.In aller Heimlichkeit hatten sie die Worte gesprochen.

Es ist lang schon her,tausend Jahr tausend Jahr,das wir uns liebten Du und Ich.Wir waren den Quell der Ewigkeit zu nah ,und ein Schatten war immer da,immer da.’