Ort in den Hügeln

Dort,
in den Hügeln,
ruht ein Ort ,
der die Seele weit bringt fort und fort.

Zusammen kommen,
all jene die gerufen sind,
durch viele Leben vom Anbeginn.

Webt das Schicksalband,
gebt dem Jahresrad Sinn.
Sing von der Göttin und ihrer Liebe,Familie aus dem Urbeginn.

Sing in die Vergangenheit.
Singe in die Gegenwart.
Singe in die Zukunft.
Die Zauber leben im AlleTage.

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Begleiter-Gedanken

Gowther und Ban ,zusammen auf einem Bild. “Was tust du?” “Das ist eine Begrüßung die mir der Capitän zeigte.”

Gestern wars ja echt sehr extrem wie häufig ich reisen sollte/musste.Die erste Reise war noch für mich selbst…aber danach hatte ich das Gefühl das es sich verselbständigte und ausartete. Kindergarten meets Freakshow.Da waren die Reisen mit einem Begleiter in Gestalt des Doctors deutlich angenehmer.

Das sich meine Begleiter in eine Streitsituation befinden könnten wurde mir spätestens dann klar als G. auftauchte. Ziemlich unvermittelt und wie als ‘freue’ er sich das ihn jemand verkörpern will und sich reinfühlen will.Da wuchs sein ‘Intresse’ ,denn er musste nichts nehmen. Es wird ihm gegeben.

Der Fuchs war ja da ganz anders. Abweisend zuerst.Misstrauisch. So wie erwartet als er auftauchte.Meine bodenständige schwärmerei war wohl für beide ein ‘Tor’.

Im Moment hab ich das Gefühl das der Fuchs sehr Besitzergreifend ist.Was ja auch in Ordnung ist da ich seine Geschichte kenne.

Während G. ….es wohl ‘intressant’ findet das jemand Emphatie für ihn,einen emphatie und emotionslosen aufbringt. Nun….das was die beiden als Konflikt haben geht tiefer als mich als Repräsant. So wie sie mich begleiten,begleite ich sie. Sehr wibbly wobbly wie und warum mag ich nicht drüber nachdenken. Gibt Kopfschmerzen.

Abwarten und Tee trinken. Ich hab versucht zu vermitteln (hallo Streitschlichterin) . Im Moment sind beide nicht erreichbar.

Ich glaube…wäre ich eine Sin…mein Symbol wäre echt meine Eule *Scherz*

Der Verrat der Selbstlosigkeit (seven deadly Sins FF)

Lange …viel zulange hatte er sich die Situation angesehen.Blut brachte nur neues Blut hervor. Doch für sein Denken un eine Frieden zu schaffen der alle Klans und die Menschen retten konnte war er zum Verräter geworden.Ein Dämonenfürst verriet sein eigenes Volk. Einer der im Ansehen des Königs stand.

Er,die Selbstlosigkeit , ‘Du sollst nicht begehren’. Lange hatte er überlegt. Die Menschen wollte er nicht im Stich lassen auch wenn er bereits wusste das dies Gefängnis sein Grab werden würde. Aber…er war ein mächtiger Magier so hatte er vor allen Augen Ihn erschaffen. Seinen Sohn und Teil seiner Selbst.

Vielleicht würde er Freunde finden.Die Tochter der Göttin und des Lords vielleicht. Sie würde ihn etwas beschützen und führen.

Gesicht war seiner ermordeten Geliebten nachenpfunden. Der Körper aber war der eines Mannes.Intellekt,Geist und Herz. Doch würde dies nit der Ernennung eines neuen Anführers einhergehen das sein Gebot sich gegen ihn wandte. Er vergessen würde wer er war. Zu schade….Als Geschenk hatte er ihn ein Herz geschenkt das Fühlen konnte. Sein Leib würde beständig sein und doch menschlich.

Leise trat er an das Bett heran. Er war fertig. “Auto -Synchro.” sprach er und er öffnete die Augen. Wie geschmolzenes Gold,Intellekt und Unschuld. Emotional war er ein Kind.Er wusste das er leiden würde. Ihn von sich stossen müsste um ihn zu retten. Denn damit rettete er einen kleinen Teil seiner Selbst.

“Lebe aus eigenem Willen,mit eigenen Erinnerungen. Werde Du selbst…guten Morgen,Gowther.”sagte er und sein Werk,das seinen Namen trug,lächelte zurück.

Eine lange Reise nahm hier seinen Anfang.

Vom Lesenden (seven deadly Sins FF)

Sie waren zerstreut. Die Gemeinschaft der ‘seven deadly Sins’ war auf Befehl des Königshauses geächtet und zerstört.

Nun waren sie wieder freiwild.Verbrecher und wer weiss was noch. Ihre Sünden wogen halt schwer.

Ob er die anderen vermisste? Das war für Gowther schwer zu sagen. Schon immer trennte ihm etwas von den Menschen.Von anderen generell.

Herz.

Und Gefühle.

Er hatte eine Seele und sein Körper war intakt. Das sollte reichen.Genügen. Wie weit war er schon geflohen? Unmöglich es genau abzuschätzen. Zuviel Adrenalin pumpte durch sein Blut. Beruhigen..beruhigen.

Als er in einem Wald war liess er die Rüstung verschwinden. Denn…brauchte er das noch? Für wen könnte er hier gefährlich sein? Merlin könnte böse darüber sein doch war sie nicht hier. Nicht bei ihm.

Keiner seiner Gefährten.Weder der Anführer,noch Ban oder King,Diane oder Escanor.

Es schien auch keine Gefahr zu geben so liess er die Rüstung ganz verschwinden.

Plötzlich wurde es dunkel und er roch noch den metallisch süßen Duft von Blut. Seinem eigenen…

Wie lange blieb er ohne Bewusstsein? Gowther hatte keine Ahnung. Nicht gut.

Er erwachte in einem Haus. Ziemlich ruhig…es gab Stücke im Haus,Bilder. Das was die Menschen ‘Erinnerungen’ nennen.Und davon gabs Unmengen. Ein Bild an einem wichtigen Punkt zeigte eine Frau mit unordentlicher Haarpracht.

Ein Gedanke und seine Haare veränderten sich . Anpassen konnte er sich immer gut.Verbergen wer und was er war halfen ihm solange zu leben.

Ein kleiner Junge war im Haus und mit ihm und anderen Kindern schloss er ‘Freundschaft’. Gowther fing an ihnen vorzulesen und las auch viel für sich allein.

Märchen hatten eine Anziehung aug ihn.

Dann spürte er eines Tages die starke Aura eines Ungeheuers in der Nähe des Dorfes.

Gowther suchte es und spürte das es mehr war. So gab er ihm seine Rüstung um ihn etwas zu helfen. War es Symphatie?Er wusste es nicht. Seine Kameraden hättens gewusst.

So wachte er über das Dorf und die arme Seele im Wald das jetzt seine Rüstung trug. Irgendwie war er ihnen das für die Freundlichkeit schuldig.

Nachts wenn das Dorf schlief ging er in die Wälder um zu lesen und der Kreatur vorzulesen. Ähnlich wie er selbst war das Wesen jetzt außerhalb des natürlichen Kreislaufes. Hätten Menschen Mitleid gehabt…und Mitgefühl? Ban war ja voll von Gefühlen gewesen.

Er spürte nicht wie die Zeit verstrich.Bald waren drei Jahre ins Land gegangen und er sah auf dem Kampffestival vier seiner früheren Kameraden.

Es war bald an der Zeit das der Mann der er solange gewesen war,nicht mehr existieren durfte.

Er würde wieder der sein der er war.

Goatsin’ Gowther, Todsünde der Lust.

Ende

Das Märchen vom Kelch aus Silber (Geschichten aus den Hainen I)

Dieses Märchen erfuhr ich von der Herrin des Sternenlichtes in ihrem Tal im Wald.Sie sprach zu mir im Vertrauen an einem Morgen wo noch die kühle der Dämmerumg sich mit der Wärme des Tages vereinte…

Eine junge Frau lebte mit ihrer Familie in einer Stadt die an einen Wald mit tiefen Schluchten grenzte.

Der Wald galt als verwunschen. Geschichten von Feen,Elfen und anderen Wesen kursierten seid Jahrhunderten.

Das Elfenvolk wurde nur ‘die Strahlenden’ genannt ,aus Furcht und Respekt vor den Kräften über die sie wachten.

Die junge Frau hatte einen natürlichen Zugang zu den anderen Welten doch hatte sie sich entschieden ihr Herz von den Eingebungen zu verschliessen.Es brachte ihr,scheinbar, nichts und so entschied sie.

Doch wurde sie weiterhin beobachtet von den anderen Welten.

Eines Tages lief sie durch den Wald. Ihr Handy was ihr Navigationsgerät war fiel zur gänze aus und der Wald war ihr nicht so vertraut wie sie es gerne hätte.

Frustiert und wütend begann sie zu schreien und zu fluchen. Stundenlang ging es so. Bis eine Frau in reinem weiß,langen goldenem Haar und Sternenlicht um Hals und Finger und Stirn zu ihr trat.

“Warum störst du den tiefen Frieden des Waldes mit deinem Geschrei?” fragte die fremde Frau mit einerfür eine Frau ungewöhnlichen tiefen Stimme und Melodie.

Die junge Frau sah die Fremde an.Trotz in ihrem Augen.”Frieden? Ich kann die Autobahnen hörenund die Forstarbeiter.Mein Handy ist ausgefallen. Können sie mir den Weg zeigen?” Das sie ohne ein Navi aufgeschmissen war sagte sie nicht.

“Das werde ich, junge Schwester und Erdenkind.”Mit einer anmutigen Geste wies sie sie an mitzukommen.

Murrend und maulend folgte sie der Frau zu einem See der im Nebel lag. “Hier ist nicht das wo ich hin will.” Die hohe Frau lächelte voll einer tiefen weiblichen Weisheit.

“Ich zeige dir den Weg.Gehen musst du ihn selbst. Ein bisschen Vertrauen in dich und deine Welt wäre nicht schlecht.”das kam mit einem leichten Tadel was sie noch mehr verdross.”Ich hab mich entschieden die Welt so zu sehen.Ob du echt bist oder nicht ändert es nicht.”

Die Herrin des Sternenlichts teilte den Nebel und plötzlich waren sie an einem hohen gelegenen Brunnen. Die hohe Frau schimmerte wie Mondstein und kühles Silber als sie etwas Wasser entnahm und in eine erhöhte Schale samt Podest goss.

Die junge Frau trat neugierig ran.Sie erkannte verschnörkelte Buchstaben,Runen und Ogham als Verzierung.

“Sieh hinein. Erkenne deinen Kelch.Deinen Kessel und Gral.”

Entnervt von diesen Worten,denn sie wollte nichts tun oder sein,sah sie in das Wasser. In dunklem Silber sah sie die Blätterkrone über sich. “Ich seh nichts.Da bin nur ich.”

Ein Kichern erklang von der Frau. “Mach weiter.Egal was es dir bringt.Vertrau.”

Ein tiefer Seufzer und sie sah erneut rein.Das dunkle Wasser wurde golden und tief.Die Schale schien in einen Schacht zu führen angefült mit Gold und Silber.

“Nun da du siehst,finde deins und deinen Weg.”

Die junge Frau ,voller Zweifel an aich und allem griff hinein. Tropfend barg sie einen schmiedeeisernen Kessel.Er wurde zum Teil von ihr und verschwand in ihrem Unterleib.

Noch einmal griff sie hinein und ein schlichter silberner Kelch,indem dich das Licht der Mondin spiegelte,wurde zu ihrem.

“Kessel und Gral. Deinen Weg hast du gefunden.Gehe und Sei. Das was du in dir trägst wird dich führen und leiten.Koppel keine Erwartungen an dich ,denn du bist der Sämling des Baumes von Sonne und Mond im Reich hinter den Welten und Wellen.”

Plötzlich schlug sie die Augen auf. Über ihr das Dach des Waldes im tiefen Grün des frühen Abends. Der Abendstern schimmerte durch die Blätter.

Statt Selbstzweifel war in ihr nun Hoffnung und Vertrauen. Was sie da erlebt hatte,ob Traum oder Realität ,oder etwas was die Grenzen aufweichte ,war ihr gleich.

In ihr war nun ihr eigener Gral.Ihr Kessel der Verwandlung.

Was es war…es war.

Mit neuer Kraft trat sie aus dem Wald in die Stadt.

Ende

Tagesreview

Ich mag die Bilder von den beiden Göttinnen/Priesterinnen und habs in der anderen Variante als WA -Profilbild.

Yay endlich Wochenende. Angefangen hatte er ja eher mit einem kurzsichtigen Kommentar im SD (dreiteilen und arbeiten dazu kann ich nicht.. ).

Hinterher wie in Trance glaube 600 Stck an Thermen gepresst. In den Pausen gelesen und ein Lob für meinen ‘Job’ im Werkstattrat bekommen.Absprache lag der Fokus (besonders auf mir) das keine Hamsterrad -Situation generiert werden soll und das auf mich geachtet wird.

Für morgen hab ich mir vorgenommen(mit Drachen der auch dadran dachte) zum Frühlingsfest nach Herdecke zu gehen. Bummeln ,chillen.

Grad noch nen epischen weiteren Plot für ein RPG gemacht das erst Jahre auf Mexx und jetzt schon drei Jahre auf Whatsapp weiter läuft (Grüsse an meinen Shujin und mein ‘Eheweib’ und Namensschwester (man weiss nie wer liest xD).

So…genug getextet.Ich versumpf jetzt mal…