Blütenschnee

Die Blüte sprach zum Schnee,
‘lass mich los du tust mir weh’.
Der Schnee indess sagte mit der Stimme von Wolken und Wind,
‘Wir sind verwandt,der uralten Mutter Kind,die jetzt aus dem Quelle der Ewigkeit nahm und erhielt zurück Jugend und Charme,nähert sich dem Hirschkönig mit seinem von der Sonne goldenen Geweih. Was aus ihnen entsteht,auch unser Erbe sei’.
“Aber Schnee ich werde vergehen.”
Er umfasste sie beschützend.
“Du wirst verwandeln und neu erstehen und verstehen,so wie alles was mit uns lebt.”

(Gedicht&Bild #diefreifliegendebardin

Autorenseite auf Facebook

Das ich das mal machen würde..

Durch ein,wiederholt,gelöscht werden auf FB,da meine Wochenkarte wie Werbung wirkt (*tief durchatme dazu*) hab ich mir jetzt eine Art Autorenseite gebastelt (gar nicht so einfach das Nicht kommerziel zu machen,denn nach wie vor,ich verkaufe nichts).

Sie heißt ‘die freifliegende Bardin‘ und je nach Lust und Laune kommen jetzt darauf meine Gedichte und anderes.

Quasi eine neue Spielart. Aber klar wird auch weiterhin manches über mein privates Profil kommen.

Mal sehen wielange ich Lust habe dazu,denn es ist ja eine zusätzliche Arbeit.

Vorteil,ich kann sie jederzeit einstampfen wenns mir zuviel ist.

freifliegende Bardin

Es war Zeit für eine neue Umschreibung meiner schreiberischen Tätigkeit.

Ironie..vor ein paar Tagen fügte ich das halb im Scherz meinem Steckbrief auf FB zu..tja und in dem Traum die Nacht wurde es quasi ‘bestätigt’.Na gut,Nomen est omen,richtig?

Aber wieso freifliegend? Das hat zwei Bedeutungen.Die reele ist das ich schon lange mehr mit einem Verlag zutun hatte.Der letzte Vertrag ist lange her und ich bin dankbar dafür das ich schon Bücher veröffentlichen konnte.Und irgendwann wirds wieder so kommen.

Im spirituellen ist es ähnlich.Ich gehöre weder Orden,Organisation,Coven an.Mein ‘Stamm’ ist weitverstreut und alle leben ganz unterschiedliche Richtungen und Traditionen.So wie ich selber freifliegend im wörtlichsten und metaphorischen Sinn bin. Die Inspirationen kommen spontan und aus dem Geist,der Göttin,der Quelle.

Barde/in ist im druidischen ein Titel der die Liedermacher ,Künstler und Geschichtenerzähler kennzeichnete.Mir ists jetzt schon mehrfach und unabhängig voneinander passiert das mich jemand als Bardin bezeichnet hatte.In meinen Werken lebt der Zauber des Alltäglichen,der Natur und vieles andere. So schöpfe ich nicht nur neu sondern erhalte auch.An manchen Märchen arbeite ich lange und immer enthalten sie was zum lernen. Auch für mich selbst ,wenn ich sie schreibe.Ich lerne genauso wie ihr

Mal sehen wohin es mich führt.

Blessed be )0(

Blessed be )0(

#31daysofwitchcraft

Healing is like a hill of many flowers.
There are so much with that you can heal.

First Intuition.When you feeling wrong to heal an other,dont do that.

Healing yourself is a deep process that leads like persephone into your own underworld.That is a tough place with great strength to offer.

Third what is what I need?
Music,Talks?A Medicinetale?
What can I give?
Trust? Love and Compassion.

Wochenrune

Die Kraft des gesprochenen,gesungenen,geschriebenen Wortes.

Worte als Kunst,als Magie,als Ausdruck unseres Seelenlebens.

Das ist Ansuz.

Diese Rune birgt einen großen Umfang.Wie gehen wir mit Worten um?Wo haben wir verlernt zu sprechen,zu singen,oder auch zu schweigen?

Stehen wir zu unserem Wort,oder sind wir wie ein Fähnlein im Wind?

Ansuz ist dem Element der Luft zugeordnet,der Winde,des Sturmes.

Und der Magie.

Wie gehen wir in Kontakt mit der umgebenden Welt(en) und uns selber?

Säen unsere Worte Hoffnung,Aufbauendes,fliessendes,Nährendes?Oder Zorn und Hass?

Dieses und noch viel mehr fragt uns diese Runenkraft.

Sei willkommen Ansuz )0(

Runenkarten von Nadja Berger,Runendeutung von mir.

Manchmal…

Manchmal..sitze ich an meinen geliebten Fluss,spüre die Erde,Sonne,des Windes sanften Kuss.

Er kühlt die Stirn,von denken und Sorgen voll,das Herz so schwer, und sein Gesang und Gluckern,erinnern mich ans Meer.

Ich sitz dann einfach da,sehe Geschichten in den Wolken,lese oder schreibe,manchmal ist das alles,was ich mache an dieser Bleibe. Ich bleibe.Im Vertrauen.Übe das sehende Schauen. Lausche dem Lied der Welt,dessen Vielfalt die Schönheit der Einheit hält.Jede Stimme hat dort Sinn.Auch die Zeit und Ort wo und wie ich bin.Dies ist Zauber und Magie,und mit staunenden schauen und fühlen,vergeht sie nie.

(Text und Bild by me)

Wochenrune

Die Rune der Luft,der Gedanken,der Worte und der Sprache.

Das ist Ansuz.

Diese Rune erinnert uns an die Kraft und Macht der Worte.Unserer Worte.

Was schreiben und sagen wir in die Welt(en)?

Nähren unsere Worte,uns und andere? Verletzten,Verkleinern,wiederholen wir?

Jedes Wort kann Magie sein.Selbst dieser Beitrag kann bereits ein gewebter Zauber sein,unterstützt von Odin und allen Göttern der Sprache.

Auch Gesang und Chanten,Geschichten erzählen.

Hab ich diese Woche etwas wichtiges zu sagen? So hilft mir Ansuz dabei.

Sei willkommen Ansuz )0(

Runen raunen rechten Rat von Nadja Berger,Runendeutung von mir.

Devotion Song

Beloved Mother,

Star of the Seas,

Mother of Pearl,

wearing your Cloak of Stars.

From your Lips,

Words of Trust,Words of Courage for our Hearts and Soul.

‘You’ are all of my Kin.Beloved,see your Strength,Compassion in the Mirror that I’am to you.’

The Chalice is yours,also the five pointed Star,the Apple. You are both,Darkness and Light.

Enpower us to stand,sing,weave and fight.

Magic is hidden in a pomgranate, roses in all colors at your feed.

Your Veil is dark,

your Moon are given us a softer Light,in our Soulnight.

Calls us,with the secret Names,you and your Sons and Kings,given to us,you are the Land ,Sea,the fundament.

Märchen von der Caileach (Samhain Märchen ’19)

Foto von Magieimleben

Als der Sommer langsam das Land verließ und Regen und Nebel einzog hielt,und die Ahnen näher zu ihren Familien kamen,da erzählten sich die Menschen,die noch wissend waren ,von den alten Göttinnen und Göttern und den Ahnen hinter den Nebelschleiern…

Eine junge Frau hetzte durch die Straßen.Ihr Herz war von Sorgen und Gedanken sehr schwer.Immer war sie für andere da und vor ein paar Tagen war ihre Hündin verstorben.

So setzte sie sich in ihr Lieblingscafe und trank einen beruhigenden und aufbauenden Tee der nach Orange und Zimt duftete. Das beruhigte ihren Geist,der sich immer wieder auf alle Arten von ‘Was-wäre-wenn’ verstricken wollte.

Sie ließ ihren Blick schweifen,beobachtete die Menschen um sich herum als sie ihren Blick nach vorne richtete und erschrack.

Vor ihr saß eine Frau,mit Haar so weiß wie der Nebel draußen.Ihre Augen schimmerten dunkelrot,wie Granate.Ihre Lippen schimmerten wie der erste Frost und ihr Gesicht war zeitlos.Sowohl alt als auch jung.”Wer bist du?” fragte die junge Frau,hielt sich an ihrer Tasse fest.

“Du weißt wer ich bin; Tochter.Ich bin der Nebel in den Wäldern und Straßen.Ich bin der erste Atemhauch und der letzte in dieser Welt.Wo immer es Leben gibt,bin auch Ich.”

Sie war der Tod ?

So bezahlte die junge Frau ihren Tee und ging.Nur weg von dieser unglücksbringenden Erscheinung.Um sich abzulenken ging sie in ihre Lieblingsgeschäfte,sah sich um,kaufte aber nichts.

Als sie im dunkeln nach Hause kam,rief eine Eule laut.

“Ich bin die Alte und die Eule.Weisheit ruht in meinem Blick und meinem Schoß.Deine Ahnen kannten mich als Caileach.Du kannst nicht vor mir fliehen,denn genauso könntest du versuchen vor dir selbst zu fliehen.”

Diese Worte machten ihr Angst und so schloss sie sich zuhause ein.Entzündete an ihrem Altar Kerzen und duftenden Rauch um diesen unglücksbringenden Geist zu vertreiben.

Doch….sie liess sich nicht vertreiben. Noch mindestens zweimal bekam sie besuch von dieser anderweltlichen Frau,ehe sie den Mut hatte,nach etwas Forschung in sich und ihren Büchern,dieser Frau zu begegnen.

An einem Abend,kurz bevor die letzte Stunde des Tages verstrich,ging sie zu einem Friedhof.

Sie hatte zum einen Geschenke für ihre Ahnen mit ,Wein,Schokolade,all das was sie gerne hatten und auch Gaben für diese dunkle Göttin.

‘We all come fron the goddess and to her we shall return,like a drop of rain,flowing to the ocean.Hoof and Horn,all that dies,shall rereborn.’sang die junge Frau in ihrem ureigensten Ton und fand auf einer Bank die Göttin sitzend.”Sei mir willkommen.Ich habe dich verachtet und Angst gehabt.Teile die Gaben mlt mir…denn ihr seid genauso Familie wie die des Blutes.”Die Göttin,vor deren Gesicht nun ein schwarzer Spitzenschleier hing,nickte.”Du tust gut daran.Dies gehört zum Gleichgewicht.”

Und so aßen sie gemeinsam.Die junge Frau hatte seit diesem Tag keine Angst mehr vor den dunklen Seiten des Lebens.Nur Ehrfurcht,Respekt und Liebe.

Ende

Wertschätzung

Es ist irgendwie ironisch…

Die spirituelle Krise scheint sich etwas aufzuweichen.Es kommt Wertschätzung aus Ecken mit denen ich nicht gerechnet hätte.(Zwar bin ich derzeit in eine Art ‘Lehrerposition’ auch wenn es anstrengend ist.Denn Magie kennt selten gerade Wege und nicht immer können wir sagen was wir wollen).

Kein neuer Vertragsverlag (aber wer weiß schon was für Zu-Fälle noch geschehen) aber anders.Meine Geschichten und Märchen werden geteilt.Nicht nur online (was auch schon super ist) sondern im echten Leben.

Eine teilte mein Gebet auf ihre IG Seite,eine andere nutzt meine Geschichten um damit zu helfen.Das finde ich klasse ! Gibt es doch Hoffnung das Dunkelheit,Zweifel (an der Göttin) und an mir,was helfen.Auch wenn es nur kleine Anerkennungen sind.Es muss nicht groß sein,denn dafür weiß ich ish meine ‘Arbeit’ zu speziell…aber hey.Ich freue mich trotzdem und bedanke mich.