Thorstaggedanken

Moin moin ihr Lieben . Gestern war recht..ja ein geduldiger Tag. Ganz plötzlich bekam ich einen Anruf vom Amt.Es sei alles kein Problem,er habe nun meine Handynummer und ich soll ihm alles zuschicken. Anderes rumüberlegen hat mich wieder nervös gemacht. Ich dachte da sei der Weg klar und die ersten Schritte getan…

Selfcare

-gefrühstückt (Skyr mit Honig)

-Miniandacht und Metgabe noch an Odin für seine Hilfe

– Schüttelkaffee

-Buch ‘Schamanismus in der Praxis’ von Tom Gowan.

-Mittag hol ich mir am BF.


Mal sehen was der Tag heute bringt. Zwei neue Geschichten sind schon im Draft. 

Blessed be )0(

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Schreiben…

lohnt sich. Auch wenns langwierig,schwierig ,voller Tränen sein kann.

Doch heute hat sich was ergeben …Ich geb euch bescheid wenns in ganz festen Tüchern ist 😉

Ab Mitte August kommt das ‘Pachamama’-Buch,erscheint beim Masou-Verlag ,heraus 🙂

Von den drei Haselnüssen

Von den drei Haselnüssen


Aus uralter Zeit, ward ein Lied mir angetragen.

Es geht ums Wünschen,hoffen und wagen.

Es hat überlebt seid jenen Tagen in vielen Sagen.


Die Göttin hatte drei Töchter ,gab sie in die Obhut einer Priesterin und Amme der Menschen der sie vertraute. Das sie Kinder wohl erzöge und aufbaue.

Doch die Priesterin wurd stolz,hob zwei aufs Podest und die dritte und unscheinbarste musste für die anderen schuften.

Die beiden Mädchen vergaßen woher sie kamen und wer sie wirklich waren und wurden stolz und hochmütig.


In ihrer Verzweiflung ging die jüngste an den Haselstrauch ubd sprach.”Mutter ich bitte nicht für mich,bitte hilf mir weiterzugehen und zu verstehen.Was ich mache,mach ich aus Liebe zu dir.In voller Demut.”

Die Göttin erhörte ihre Tochter und schenkte ihr drei Haselnüsse. Diese tat sie in ihren Medizinbeutel und ging hoffnungsvollen Herzen zurück.


Sie träumte wie sie ihre Schwestern und die Ziehmutter erinnern konnte…


Der ersten tat sie zum Morgen die zerstoßene Nuss,besprochen beim Tagesbeginn in den Brei. Sie erinnerte sich wieder wer sie  wirklich sei. Ihre Kraft war wieder frei.


Der zweiten zum Mittag tat sie die Nuss zerstoßen ins Brot.Sie erkannte sich selbst und ihre Schwestern und bannte die Not.


Die letzte Nuss pflanzte sie im heiligen Hain als Dank für ihre Taten.

Als die Zeit gekommen war gingen die Töchter zur großen Mutter zurück.Gesegnet mit Verstehen,Leid und dem Glück. 

Tagesgedanken

Es ist kalt , die Kraft des Nordens zwingt mich in meinen Mantel einzukuscheln..Doch sehe ich zart das warme Tagesgestirn die Kälte zurück drängen. Ein Lied des harmonischen Paradoxon.

Im Ohr höre ich nordische Gesänge …ein zusammenpassen.

Ja ich werde mich verhalten freuen. Noch steht nichts fest was das Schreiben angeht. Bin gespannt was daraus erwachsen kann…ich lass mich tragen.

Selfcare

-trotz verschlafens (10min) Minialtardienstchen

-Lagenlook mit Flanellhemd,Armystyle -Jacke und Sherlock -Mütze (drunter nochn dünnen Pullover

-Gyouza zum Mittag

-Buch ‘Töchter der Kupferfrau’

-Musik : Sowulo -Alvenrad , Miroque -Lieder von Feuer und Eis und Helftsampler ‘Nordica’ .

-Parfum meines Bruders geklaut.



Ich bin…

..eine Reflexion des Sonnenlichtes in einem Wassertropfen nach einem Gewitter.

Ich bin die Ruhe der Steine, ihr Halt und ihr stilles Lied.

Ich bin ein Tropfen der sich mit dem Meer verbindet, von der Oberfläche zur Tiefe die nie ein Mensch hat gesehen.

Ein Kristall der in einer Höhle ruht,geborgen vom Eis und die kalte Schönheit.

Ich bin der Wind der um die Kronen streicht,der Düfte aus fernen Ländern mit sich trägt.

Ich bin ein Sandkorn in der Wüste,ein kleiner Quarz und ein Stück Weg.

Ich bin die Tinte in einem Buch. Eine Idee die nach langem gehütet sein Früchte trägt,eine unendliche Geschichte.

Ich bin das Versprechen und die Tür. Der Schlüssel zur Unterwelt und der Schlüssel zum inneren Heiligtum.

Bin die Muschelschale die deine Opfergaben trägt. Der Mut,die Sorge,die Erde und das Meer und die Wurzeln. 

All das bin ich.