Tag am Meer (NNT-OS)

Die Luft roch nach Salz und Algen die in der Sonne trockneten und brüchig werden wie altes Papier.

Die sanften Hügeln über der kreidehaltigen Küste vollendeten das Bild eines friedlichen Tages. Die Wellen begrüßten das ungewöhnliche Paar das einen ganz normalen Spaziergang machte. Etwas normalität in ihrem sonst alles andere normalen Leben.

Der Wind strich durch Merlin und Gowthers Haar als sie den Strand betraten. Der Sand war fein und doch fanden sich auch kleine und größere Steine dazwischen. Gowther hob einen auf und sah das sich ein natürlich entstandenes Loch darin befand.

Lächelnd ging er zu Merlin ,die genau zwischen den Wogen und dem Land stand und legte ihn ihr in eine Hand. “Das ist ein Hagstone,es heißt sie bringen Glück und Schutz.So sagen zumindest alte Sagen.” Seine Augen hinter den Brillengläsern,wie Messing von der Farbe und mit der Unschuld eines Kindes,strahlten Merlin entgegen. “Danke Dir..ob er es schafft unser Glück zu bewahren,was meinst du?” sagte sie mit ihrer Stimme wie dunkler Honig und küsste ihn.

Es war ein hart ertrotztes kleines Stück normales Glück. Etwas,was auch normale Paare verband. “Ich bin zuversichtlich.” Das Lächeln das sein Gesicht erhellte war ihr den Schmerz wert.Sie wusste das sie bereuts am Ende des aktuellen Zyklus waren.Es konnte also nicht mehr lange währen bis der Fluch wieder zuschlagen und sie wieder trennen würde.

“Yo Merlin,Gowther!” Eine ihr zu vertraute Stimme riss sie aus ihren Gedanken um die Zukunft in die Gegenwart des Strandes zurück. Dort stand Meliodas,wie Gowther einst ein Anführer der zehn Gebote und genauso verflucht wie jener.Nur war der des Blonden auf eine andere Art grausam . “Hmm..die Meerluft scheint deinen Kurven gut zutun.” Hörte sie noch hinter ihr als schon seine Hände an ihren Brüsten waren. Eine Handbewegung von ihr schleuderte Meliodas erstmal ins Meer.

Als er wieder am Land war,grinste er nur entschuldigend und sagte zu Gowther.”Warum hast du mir nicht geholfen?”

“Weil Du es verdient hast,Meliodas.”

“Ah du erinnerst dich?”

Ein Nicken.

Die Wärme der Sonne ging als eine Wolkenwand sich davor schob….Und damit auch der Fluch sein Recht forderte…

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Where you are

On the Streets, in the halls of work,in the Streams of bus and train.

You are.

Your Hand holds mine,when i’m fall and drown deep in the darkness of the ground and the caves.

You are that unheared Heartbeat next to mine.

I know that I have hard and dark times. But you are always near. So that I can grow with the fear.

Standing/ Under your Spell reprise (NnT-Musical FF)

Jetzt war es raus. All ihre Gefühle die letzten Wochen nichts als ein Lügengebäude das zusammenfiel.

Guila stand vor ihm der das alles gemacht hatte. //Er hat mit meinen Erinnerungen gespielt. Das ich mich stark fühle…Stärker.Nur ein Zauber von ihm.//

“In all dem Schmerz konnte ich dennoch gutes finden.Dafür danke ich dir,Gowther.” Sein Gesicht unberührt von ihren Worten. Sie konnte ihn nicht hassen,dafür hatte sie ihn auch geliebt. Irgendwann war seine Lüge ihre Wahrheit geworden.

<<Glaub mir ich wünschte ich könnte bleiben. Dich an die Hand nehmen und dir den Weg sein. Dir ein Vater sein.Ich wünschte ich könnte bleiben..<<

“Es tut mir leid. Es geschah ohne böse Absicht.Ich wollte wissen was Liebe ist.Ich wollte lernen und du hast es mir gezeigt..”sagte er leise. Die Stimne wieder wie in sich gekehrt.Weit weg.Nicht bei der Situation. Nicht bei ihr.

“Ich werde dich jetzt verlassen. Ich danke dir dennoch dafür das du mich hast erinnern lassen wie stark ich bin.Ich verurteile dich nicht.”

Wish I could stay…

Wish I could stay…

Ill never tell (NnT -Musical-FF)

Der gestrige Abend war voll geworden im wandernden Wirtshaus. Alle hatten mitanpacken müssen damit alle Gäste essen und Getränke,vornehmlich regionales Ale,bekamen.

So war es nicht verwunderlich das Diane und King vor Müdigkeit im Schankraum des Boar Hats eingeschlafen waren.

Der Morgen dämmerte und es gab das frühmorgendliche Gewusel und Geklapper.

Bis alle zum Markt aufgebrochen waren und Harlequin und Diane wie vergessen im Raum waren und sich errötend anschwiegen.

//Sie ist die eine für mich. Doch hab ich Angst es ihr zu sagen.Was wenn sie mich auslacht? Nein…ich kanns ihr nicht sagen.//

Die Brünette geschrumpfte Riesin sah mit ihren Augen wie frisch erblühter Flieder zu King rüber.

“Ist etwas,King?” fragte sie in den stillen Raum. //Ich mag ihn sehr…doch wie soll ich es sagen? Es geht nicht…ich kanns nicht sagen!//

“N-Nein ! Alles gut ! Es gibts nichts zu sagen !” wich er aus und verbarg sein Gesicht,was für jemand anderes leicht zu lesen war,in der Kissenform seiner heiligen Insignie.

//Ich kann es nicht sagen! Was wenn es alles zerstören würde?//dachten beide ,Riesin und Feenkönig im gleichen Moment. Der Kopf regierte noch das Herz,Scham brachte Verlegenheit.

Ill never tell….

Wenn alles verloren scheint..(Nnt-FF)

Seine Gedanken überschlugen sich als er mit Ban und der Ritterin Jericho durch den Nebel trat. Es war doch nicht…konnte doch nicht!

Vor zehn Jahren war er nach der Verbannung der seven deadly Sins zurückgekehrt. Und es hatte sein Herz gebrochen.

Der Wald des Feenkönigs,seine Heimat..verbrannt. Ein weites Feld aus Asche wo einst Leben und Wachsen gewesen war. Jeden den er gekannt hatte war geflohen oder tot.

Sein Volk war nicht wirklich gut im Kämpfen,nur die Könige waren sowas wie Krieger..und er selbst war nicht dagewesen.Hatte sie alle im Stich gelassen. Elaine ! Seine kleine Schwester.Sie war getötet worden…Seinen besten Freund hatte er selber töten müssen..zweimal sogar da er durch die schwarze Magie ihres Gegners zurückgeholt worden war.

Das Leid seiner Schwester und seines besten Freundes durfte er nie wieder vergessen!

Und jetzt..war er hier. Zuhause.Das Zuhause was er verloren geglaubt hatte. Es war ein Wunder ! Doch..spürte er die Blicke der anderen Feen.

Verräter.Fliegende Steine. Mehr als gerecht. Er war nicht dagewesen. Ban schon…er hatte Sorge getragen..für Elaine..das der Wald neu auferstehen konnte.

//Ich hab mich in Ban geirrt. Er trägt eine Sorge für Elaine obwohl sie tot ist.Wieviele Jahre hat er ohne ein Wort meine Verachtung ausgehalten.Ich bin echt ein Idiot..//

Was er überhaupt noch?

Ein König? Nein. Das bekam er zu spüren.

Eine Todsünde? Auch nicht…ohne ein Wort von den anderen fortzugehen..von Diane…

Als er sich an das weiche,nach Torf duftende Fell des Black Hounds kuschelte flossen leise erste Tränen in das Fell.

“Wer bin ich..denn noch? ”

Was blieb ihm..wo nichts mehr sicher wahr.

<<Hör auf zu weinen Harlequin.<<

Diese Stimme..!

Den Helm aufgesetzt sah er seinen besten Freund.Lächelnd,ruhiger.

“Helbram ich..ich habe nichts mehr…wie sollte ich es nicht tun?”sprach er im prinzip mit der Luft vor sich. Oslo wedelte mit dem Sterd als sei er gleichfalls fähig den toten Feenmann zu sehen.

<<Es ist aber nicht so! Schau dich doch um.Der Wald lebt.Das ist eine Wiedergeburt von Null aus. Die Feen kehrten zurück.Und verdanken ist es dem den du am meisten Schuld gegeben hast.Kopf hoch jetzt. Du bist ein König,unser König und mein Freund ,Harlequin.Deine Zeit kommt.<<

Dann verschwand er einfach wieder und nun liefen den Feenkönig ,der nicht älter aussah wie ein Teenager erst recht die Tränen.

Doch wo vorher Versagen war,lebte nun Hoffnung. Auch wenn alles verloren schien.

Ende

Ort in den Hügeln

Dort,
in den Hügeln,
ruht ein Ort ,
der die Seele weit bringt fort und fort.

Zusammen kommen,
all jene die gerufen sind,
durch viele Leben vom Anbeginn.

Webt das Schicksalband,
gebt dem Jahresrad Sinn.
Sing von der Göttin und ihrer Liebe,Familie aus dem Urbeginn.

Sing in die Vergangenheit.
Singe in die Gegenwart.
Singe in die Zukunft.
Die Zauber leben im AlleTage.

Begleiter-Gedanken

Gowther und Ban ,zusammen auf einem Bild. “Was tust du?” “Das ist eine Begrüßung die mir der Capitän zeigte.”

Gestern wars ja echt sehr extrem wie häufig ich reisen sollte/musste.Die erste Reise war noch für mich selbst…aber danach hatte ich das Gefühl das es sich verselbständigte und ausartete. Kindergarten meets Freakshow.Da waren die Reisen mit einem Begleiter in Gestalt des Doctors deutlich angenehmer.

Das sich meine Begleiter in eine Streitsituation befinden könnten wurde mir spätestens dann klar als G. auftauchte. Ziemlich unvermittelt und wie als ‘freue’ er sich das ihn jemand verkörpern will und sich reinfühlen will.Da wuchs sein ‘Intresse’ ,denn er musste nichts nehmen. Es wird ihm gegeben.

Der Fuchs war ja da ganz anders. Abweisend zuerst.Misstrauisch. So wie erwartet als er auftauchte.Meine bodenständige schwärmerei war wohl für beide ein ‘Tor’.

Im Moment hab ich das Gefühl das der Fuchs sehr Besitzergreifend ist.Was ja auch in Ordnung ist da ich seine Geschichte kenne.

Während G. ….es wohl ‘intressant’ findet das jemand Emphatie für ihn,einen emphatie und emotionslosen aufbringt. Nun….das was die beiden als Konflikt haben geht tiefer als mich als Repräsant. So wie sie mich begleiten,begleite ich sie. Sehr wibbly wobbly wie und warum mag ich nicht drüber nachdenken. Gibt Kopfschmerzen.

Abwarten und Tee trinken. Ich hab versucht zu vermitteln (hallo Streitschlichterin) . Im Moment sind beide nicht erreichbar.

Ich glaube…wäre ich eine Sin…mein Symbol wäre echt meine Eule *Scherz*