Litha

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(Gefunden auf Facebook)

Litha,

das Sommerfest,

die jungen Vögel verlassen das Nest.

Der längste Tag naht,

das Feuer hat nun die Macht,

der Winter, endgültig in diesem Kreis geschlagen,

verschwindet in die sternenklare Nacht.

Entzündet die Feuer in eurem Herzen,

erinnert euch der Freude,des Lebens,des Scherzens.

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Erhoben haben wir Horn und Kelch,

dem göttlichen Paar zum gruße.

Der längste Tag bricht an,

das Lied vom Eise und Feuer fängt von vorne an,

in der Jahresmitte,

so war es immer Sitte,

Litha, goldener Sommer,

wirst du genannt.

Mit diesem Litha-Gruß verabschiede ich mich für 2 Wochen in den Urlaub. So schön und so sehr ich meinen Wald liebe..ich brauche das Meer. Die Wellen, den anderen, nicht weniger heimatlichen Boden unter den Füßen.

Bis dahin..

blessed be )O(

eure Veleda Alantia

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Ringen um Worte

Bin ich frei, so manchmal doch umgeben von einer unsichtbaren Wand.

Blockaden bauten diese, mit nebeliger Hand.

Schreibe vielleicht Wort und Wort,

krieg die Geschichte einfach nicht fort.

Der Musengesang verstummt,

ich such noch den letzten Ton,

und in Angst und Verzweiflung,

verlauf ich mich schon.

Die Fackel des Selbstvertrauens schwindet,

eine eisige Skellethand,

die sich um meinen Knöchel windet.

Hinab zieht,

in meine eigene Unterwelt,

wo nur Mut und Zuversicht,

die  angstbange Stille und Finsternis erhellt.

Mein Herz es klopft,

mutig bin ich wahrlich nicht.

An manchen Taten seh ich mich kleiner werden,

vergess mein Seelenlicht.

Treibe tief in mich hinein,

den Schmerz,

das ich Worte finde und wieder schürfe,

wie das grobe Erz , das mich wieder finden lässt,

meinen Mut,

das ich spüre des Musen Kuss, in meiner Herzensglut.

by Veleda Alantia

Autorenprojekt Karpatenbogen: Projektstart

Bin dabei 🙂

Wunderwaldverlag

Rumänien ist ein Thema, das sich dem Autor nicht auf den ersten Blick erschließt: Man muss recherchieren, nachdenken, mit Leuten Kontakt aufnehmen, die sich auskennen oder dort gelebt haben. Die Autoren, die sich an den Ausschreibungen “Gong net än den Bäsch” und “Lasst es euch schmecken!” beteiligt haben und deren Geschichten ausgewählt wurden, haben sehr schöne Texte aus ihrem teilweise neuen Wissen gezaubert. Aber für ein Buch war die Textmenge schlicht und ergreifend zu gering.

Was tun? Man nutze die Gunst der Stunde und baue daraus ein Autorenprojekt, in dem es vor allem darum geht, nach der Textarbeit das Handwerk des “Buchmachens” zu beleuchten: Wie setzt man eine Seite? Was sollte man bei der Wahl der Schriftart beachten? Welche Kriterien sind beim (Selbst-)Lektorat wichtig? Mit welchen Kniffen kann man ein Cover ansprechend gestalten? Welche Verkaufsplattformen eignen sich für welchen Text? Und reicht es vielleicht auch, zum nächsten Copyshop zu gehen?

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Das Schreiben und die Zeit oder Wibbly wobbly Timey wimey-Faktor

Es ist doch oft so..und grade bei der Geschichte für den Wettbewerb merk ich es…Zeit beim Schreiben wird relativ. Man kann Tagelang an zwei Zeilen oder einen Absatz festhängen, wie frisch zementiert und grade festgeworden. Die Zeit dehnt sich(man kann es noch schaffen) oder sie rast einem davon. Die Zeit beim Schreiben ist auch nicht jeden Tag. Ich muss am Tag soviel erledigen (Job, Nach hause fahren, ERHOLUNG, Hausarbeit, Adminjobs bei FB und sowas..achja Whatsapp piepst auch öfter…) das mir manche Zeiteinheit zum Schreiben zu kurz vorkommt. Ja ich bewundere Leute die viel Zeit dafür haben. Wunderbare Ideen entwickeln können..leider gehöre ich nicht dazu. Doch , um zum Anfang zurück zukommen grade beim Schreiben vermehrt sich manchmal die Zeit. Gestern hab ich zu meiner Story nur 6-7 Sätze schreiben können und doch hatte ich das empfinden das ein guter Stand ist.

Manche Tage sind wie weinende Engel.

Still stehende Tage die so quälend vergehen das man froh ist nichts zutun. Grade wenn dann noch Stress dabei entsteht. Zur Erklärung: Weinende Engel (auch Weeping Angels genannt) sind eine außerirdische Rasse in Dr.Who die am besten angepasst sind auf schützendes Verhalten. Sobald sie jemand ansieht versteinern sie regelrecht. Statuen von engeln und die gibts in fast jeder Stadt. Doch..sieht man einmal weg oder blinzelt bewegen sie sich und rauben einem die Zeit und werfen einen auf einer beliebigen Zeitebene aus. Fiese kleine Viecher die symbolisch für Zeitdrück oder Blockaden stehn können (In Stein gemeißelt).

Lange Rede kurzer Sinn, ich liege gut in meiner Zeit mit dem Schreiben. Ich bin sogar zu gut optimiert, da ich nichtmal Ruhephasen nutze. Zwischendrin nichts tun, grade wenn man noch ein anderes Leben ausser dem Schreiben hat , ist nicht verkehrt. Sonst verordnet der Körper einem selber irgendwann ne Zwangsbeurlaubung und streckt einem mit ner fiesen Grippe, Überlastung oder so die Zunge heraus.

In dem Sinne Geronimo, auf ins Schreiben, zeitlos werden . Das richtige Mass an Zeit finden sonst begnet man irgendwann einem weinenden Engel …wibbly-wobbly-timey-wimey

Lasst es euch schmecken: Borschtsch

Legga 🙂

Wunderwaldverlag

Genüssliche Geschichten aus dem Karpatenbogen. Schreibwettbewerb

Ja, ihr habt ja Recht, am Anfang kamen ziemlich viele Fleischgerichte. Deshalb erwähne ich jetzt die gemüsigste aller roten Suppen! Rote Beete gehört in den Borschtsch wie die Zischlaute in die Aussprache. Die Varianten, die ich kenne, reichen von deftig mit Rahm verfeinert bis zur Brotsuppe, alles schön angerötet. Lecker, gesund und muss man probiert haben.

Link zu Borschtsch bei Wikipedia

Link zur Ausschreibung Lasst es euch schmecken!

Einsendeschluss ist der 31. März 2015

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Ideensammlung für den rumänischen Wettbewerb

Intressant das es auch in Siebenbürgen Truden gibt 😉

Eine Gemeinsamkeit hihi.

Da ich vorhabe bei der nächsten Einschreibung mitzumachen dient dieser Post der Ideensammlung einfach nur.

http://www.siebenbuerger.de/ortschaften/donnersmarkt/erzaehlung/19277-die-truden-der-maimaun.html

Und auch wenn eine andere Region (Sowjet) so seh ich grade die Defa Märchenverfilmung ‘Die Feurrote Blume’..fand noch drei alte Märchenfilme auf DVD von meinem Onkel aus dem Erzgebirge 🙂