Barbara Haiku

Aus der Dunkelheit der Erdenschoß,
bringt Sie Licht hervor,das die Herzen und Häuser wärmt durch harte,gefährlicher Hände Werk.
Asche ,weiß wie Schnee,bleibt nach der Verwandlung,von dem einen Sein zum anderen.
Doch tanzen Herbstblätterfarben in dem tiefsten Winter der Stille.

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Wochenrune

Die Kraft die uns diese Woche begleitet und stärkt ist eine der tiefe und der Ruhe. Von dem Punkt aus wo wir jetzt sind,können wir aktiv oder passiv unseren Weg mitgestalten. Perthro ist der Schoß der großen Mutter. Eine Muschel. Ein Würfelbecher. Der Gral und der Kelch.Der Moment in dem wir entscheiden können was wir aus dem machen was uns von außen gegeben wird. Perthro kann uns helfen zu unterstützen. Sie ist auch das intuitive Wissen aus dem Bauch heraus,unser Instinkt. Sei willkommen Perthro )0( Runen raunen rechten Rat von Nadja Berger, Deutung von mir.

Wochenorakel

Diese Woche begleitet uns eine stille und weise Kraft,die man kaum vorstellen braucht,denn ihr Name ist jedem bekannt. Merlin. Und jeder von uns hat sein eigenes Bild von ihm. Druide,Ratgeber,wilder Mann des Waldes,Kind der Götter und Menschen,Trickster…all dies und noch mehr sind Dinge und Namen die wir mit ihm verbinden. Viele von uns haben vergessen das ihr Leben voller Magie ist. Merlin ist auch ein Schamane des Landes und ein Lehrer. An ihn können wir uns wenden. Doch dürfen wir nicht auf einen einfachen Rat hoffen wie wir was zutun haben. Also lauschen wir der Magie im Wind im unseren Alltag. Auf das Wissen und Kraft das wir dort finden. Auf die Wildheit unserer Seele. Sei willkommen ,Merlin )0( Mist of Avalon Oracle von Rose Inserra;Deutung von mir.

Moderne Hexe an dreifachen Wegen



Für Juniper Mercuris

Unscheinbar,kaum zu erkennen oder zu sehen,wirst Du vielleicht an ihr vorrüber gehen.
Ihre Augen ,mit schwarz betont,haben einen Hauch an sich,der verbindet,uralt und neu,Sie und dich.

Wer ist sie nur?
Die mit dir sitzt im Bus,auf der Straßenflur.
Inmitten des Waldes aus Stein,scheint sie ganz anders..und doch nicht zu sein.

Du riechst ihren Duft,
erdig,leicht,Kräuter oder Räucherwerk. Etwas an ihr spricht zu Dir,sie hat einen anderen Wert.

Ein Buch,Mp3-Player voll ungewohnter Musik,der ihre Seele in Trance,die Anderswelt zieht. Selbstgekochtes,von Kräutern und Gewürzen,die dem Leben Geschmack geben,beginnst sie langsam zu verstehen.

In ihrer Haut,schwarze Zeichen,die weit über sich selbst hinausreichen.
Sie zeigen dir,wer mit Ihr,hinter ihr geht,selbst wenn sie im Labyrinth des Lebens innehält und nicht weitergeht. Diese Zeichen zeigen dir,wer über sie wacht,im Arbeitsalltag und bei Nacht.

Ihre Kraft,ein Schlüsselbund,der Göttin Geschenk,mit einem Lochstein, der sie stets erinnert im AlleTage,wer sie ist und wird sein.In ihre Kleidung,Zeichen und Magie gestickt, die Magie des Webens,ihr zu eigen ,während die Göttin des Herdfeuers segnend über sie wacht,gleich was sie unterlässt oder macht.

Sonntagswunsch

Reise zur Begleiterin

Zu einer 80er Jahre Ballade geht mein Geist auf Wanderschaft. Es hatte sich schon angekündigt durch ein Gefühl der Leichtigkeit. Also betrete ich den großen Raum. Rieche den Duft von aromatischen Tabak,Whisky und Earl Grey. Dort am Tisch sitzt sie die mich gerufen hat. Der Tisch verschlingt sie fast,doch ihre Ausstrahlung macht das weg. “Setz dich.”sagt sie freundlich.”Tee oder Whisky?” “Whisky,ohne Eis.” Ein anerkennendes funkeln in den stahlblauen Augen hinter den runden Gläsern.

“Warum erscheinst du mir erst jetzt? Warum nicht vor 2 jahren oder vier?” Sie zieht an ihrer Zigarre.”Du musstest erst gestärkt werden.Durch deine Schmerzen,Verletzungen,Verluste und geschliffen werden durch deine Arbeit und durch die verkörperten Mythen.Erst so war ich nicht nicht nur ein Ideal sondern ein Teil von dir. Auch wenn ich zugeben muss,ich würde nie pink tragen.” Ich lächle. Der weibliche Ritter spielt auf meine Jahre mit der Ziege und dem Fuchs an.Das verwandeln und trauen. “Ich auch nicht. Aber so bin ich etwas sus der Angst und Kompfortzone rausgekommen.” Sie nickt. Der Whisky kommt. Lebenswasser,mehr süß als rauchig. Eine spur Kirschblüte drin. “Du beginnst zu führen,auf eine Art die auf Vertrauen beruht.

Ein vertrauen das man sich nicht mit bequemlichkeit erkauft. Du bist sichtbarer. Und ausgeglichen. Jetzt ist die Zeit zu kämpfen,führen und zu streiten für das was du glaubst und fühlst.” Ich sehe an ihr Kreuz an der Krawatte.Sie schmunzelt.”Ein Kreuz ist mehr als christlich.Ich sehe du trägst eine Medaille.Verborgen und doch offen. Stark und doch nicht allein. Wart ab,die nächste Zeit lernst du das du KANNST.” Ein Geräusch bringt mich zurück…

von den zwei Raben

Es war zu einer Zeit die gerade ist und doch schon gewesen ist, da flogen zwei Raben über eine Stadt,die im Griff einer gefährlichen Krankheit stand.

Nicht nur griff sie die Körper an, sondern fing auch an die Beziehungen der Menschen zu sich selbst,der Natur und der Anderswelt anzugreifen.

Die Raben selber waren nicht gleich.Der eine war schwarz wie die Dunkelheit einer mondlosen Nacht,oder eine Höhle in die kein Licht drang,der andere war weiß wie das Licht der Mondin,silbrig wie Perlmutt.

Der schwarze kannte und sah die neun Welten des Weltenbaumes,der andere kannte alle Welten und Inseln der Anderswelt.

“Gebt den Menschen Hoffnungen.Diese Zeit ist eine des Krieges um Meinungen,der einen Graben aufwirft. Erinnert sie das alles miteinander verbunden ist.Das sie die Eichel in der Erde sind, die Krone des Baumes,in unendlichen Richtungen,und das sie ihre Gedanken auf die Menschen,nicht die Meinungen richten sollen.Nehmt ihnen die Sorgen.Gebt ihnen Kraft.”

so sprachen die Göttinnen und Götter zu ihnen.

Die Herrin der Raben ging zum grauen Wanderer.

“Diesen Sturm hast weder Du,noch ich gewollt,Ofnir. Lass uns mit ihnen in die Welten der Menschen gehen.” Der Wanderer nickte und wurde zum Wolf und Sturm ,während die große Königin zu einem Schwarm Raben wurde.

Die beiden so unterschiedlichen Boten flogen also nun über die moderne Stadt.Versuchten zu reden und die Menschen zu erreichen.Doch niemamd schien sie mehr zu verstehen.

So landeten sie vor einer Kirche.

“Was sollen wir nur tun? Sie sind zu sehr beschäftigt mit ihren Sorgen und Nöten..”

sagte der schwarze Rabe.

Der weiße überlegte.

“Es muss noch Menschen geben die uns hören können.Die unter alldem Lärm die Stille im Herzen finden um uns zu hören.Suchen wir solche.”

Und wie zur Bestätigung wehte ein Wind an ihnen vorbei.

So erhoben sie sich in die Lüfte und vertrauten den unsichtbaren Flüssen in der Luft.

Bis sie eines Tages eine junge Frau sahen ,die den alten Weisen auf ihrem Mp3-player lauschte.

Überrascht hörte sie auf und sah auf,wo die beiden Raben saßen. “Sei gegrüßt,Tochter der Erde.” hörte sie die Stimmen.

“Was ist eure Botschaft?”

“Du bist nicht allein.Bist eins in allen Welten.Erinnere dich dessen was du jetzt geben kannst.Jeder von euch kann ein Leuchtturm der Hoffnung werden.”

Sie war nicht allein?

“Habt ihr nicht gesehen wie die Welt ist?”

“Doch.Doch wo es Gräben gibt,können auch Brücken existieren.Werde zu einer Brücke.Erinnert euch unserer Unterstützung.Jede;wirklich jede Tat,so groß oder Klein,öffentlich oder geheim gewebt,hilft.Alle Göttinnen und Götter segnen euch und reichen euch die Hände.”

Dann schwangen sich beide im die Lüfte um den nächsten Menschen zu finden.

Warum ich davon weiß?

Weil sie mir in einem Traum erschienen sind.

Ende

Weg der Priesterschaft

Ich danke für den Weg den ich bereits gegangen bin.
Und für das Vertrauen in das was sich jetzt vor mir aufzeigt.
Ich vertraue mir und dem Weg.
Ich kann das.
Habe die Kraft dafür.
Den Mut.
Eine Stimme sein für meine Stadt.
Meine Worte sind meine Gabe,
Hoffnung und Vertrauen,
aber auch Demut und Zweifel.
Das ist normal.
Ich bin nicht eines,
sondern vieles zugleich.
Eule und Rabe,
stärkt mich mit Weisheit und Geduld.
Danke für diese Chance.

Rabenschwestern

Rabenschwestern,
euer Sein,
an belebter Straße,
ganz in eurer eigenen Zeit,
gab mir die Ruhe,
in mir zu ruhen.
Wissend,das eure Schwingen;
meine sind,
das eure Sicht,
mir hilft und euer Ruf,
mir zum Liede der Runen und der Kraft wird.

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Wintermeditation

Wintermeditation

Ein Regentropfen landet vom Blatt des Strauches auf den Boden.
Gebettet zwischen Erde und Moos.
Die Kälte zeigt seine unregelmäßige Vollkommenheit.
Er ist nicht rund.
Spiegelt doch seine Umgebung.
Erinnert an einen Bergkristall,dem Stein der Energie.
Der Klarheit.
Sehen wir uns in ihm.
Als Kinder der Erde,
der Natur.
Der Göttin und Götter.
Spüren ihre Kraft als Erbe in uns.
Als Teil des Zykluses der uns alle einschliesst.