Wie Black Annis ihr schwarzes Gesicht bekam (Märchen aus Avalon)

Es war zu einer Zeit,als die Welt noch glücklicher war, da standen die Tore zu den Welten weit offen und jene,die die Worte der Macht kannten, konnten von der einen Welt mühelos in die andere gelangen. In einer Stadt lebte eine junge Frau.Ihr Weg bestimmte es ihr eine Zaunreiterin zu werden und so begann sie fleißig bei der Priesterin im Hag zu lernen.Dort erfuhr sie die Macht des Windes,der Steine und des Flusses.

Eines Tages zog Annis,so hieß die junge Frau wieder hinaus in die Welt um einer sterbenden Frau zu helfen.

Sie betrat das Haus mit einem Segen doch krächzte die Sterbende “Dein Segen ist hier nicht erwünscht!” Annis jedoch kam zum Bett,voller Mitgefühl ,war sie bestrebt ihren Dienst zutun.Dort zog sie ihren schützenden schwarzen Mantel aus.”Deine Kleider des Todes will ich hier nicht sehen!” schallte die Frau Annis zum zweiten Mal.

Doch fest im Vertrauen liess sich Annis nicht beirren.Sie entzündete eine heilige Kerze und rief den Segen der dunklen Mutter an und in das Haus und über die Sterbende.

“Deine Göttin ist hier nicht erwünscht! Geh mit meinem Fluch ,Rabenfrau,Todesfrau;Hexe!” Annis schluckte und liess die Kerze da.Sie hatte nichts getan um diesen Hass zu verdienen war sie doch nur dem Hilferuf der Familie gefolgt.

In ihrem Haus sah Annis in ihren schwarzen geweihten Spiegel und erkannte mit Schrecken das ihr Gesicht schwarz geworden war.Sie weinte bitterlich und versuchte ihr Gesicht frei zu bekommen.Weder Seife noch Salz halfen gegen das Schwarz.

So wurde sie im ganzen Land als Black Annis bekannt.

Als sie eines Tages zur blauen Stunde an einer heiligen Quelle saß,erschien die große Magierin und Göttin Cerridwen.An ihrer Seite war eine Wildschweinfähe mit ihren kleinen.”Mein Kind…Dein Leid schmerzt mich sehr.Verstoßen und gezeichnet bist Du,wie auch ich es bin.So höre was ich dir sage: Dein Schmerz ist nicht umsonst. In diesem Schmerz ist deine Kraft.Erkenne dich unter dieser Zeichnung.Erkenne dich an.Sei wer du bist,denen zum Trotz die dich nichr verstehen. Lerne in deiner Dunkelheit,in deinem Licht mit dem Wind zu tanzen.”

Diese Worte der göttlichen Magierin ermutigten die junge Frau.Sie fühlte sich gestärkt und getröstet und so dankte sie der Göttin mit einem Gesang der den Wind tanzen liess.

Annis war fortan als Black Annis bekannt,sie heilte und orakelte in Verbundenheit mit der Welt und den Welten hinter dem Nebel. Ihre Geschichte lebt fort in Sage und Lied.

Ende

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Mondintaggedanken

Gefunden auf Insta.Begleiter und Krafttier.Musste ich haben ^^”

Moin moin ,

wie war euer Wochenende? Meins sehr ruhig.Ich bin bei Animeserien (SAO I-II) versumpft ,was mir aber auch mal gut tat.Das Wetter war auch dementsprechend. Gestern hab ich mir noch den Dokufilm ‘Demon House’ von Zak Bagan angesehen.War seid langem wieder der Fall das ich bei paranormalen Aufnahmen es besser fand Salbei zu räuchern..

Heute ist eine komische Unruhe in der Gruppe.
Mal sehen was der Tag so bringt…

Blessed be )0(

Archer /Bogenschütze

In den Tiefsten des heiligen Hains,bist du verborgen.Lehrer,Heiler,verwundetes Kind. Ausgestoßener. Tiere verstehen dich.Folgest ihrer Spur.

Die Verwundung trägst Du in deine Verwandlung,von Eiche und Esche zum Immergrün.Sanfter Lehrer,manchmal ungestüm.

In dir treffen sich das Wilde und die Kultur. Die Göttin,große Mutter,leitet deine Lehre und Kur.

In Feuer und Erde,ist deine Kraft.Aus den Ecken der Elemente,zeitenlos,erwächst deine fokusierte Kraft.Den Pfeil deiner Magie lässt du los,eins mit der Erde,erinner dich,ist deines Pfades Los’.

Die Göttin und Maria

Zufall ist das Synonym das die Göttin wählt,wenn sie auf Reisen ist,dieses Zitat las ich mal und gestern hat es sich wieder bestätigt.

Auch wenn das Christentum eine Monotheistische Religion ist,so haben sich,oft versteckt, viele alte Teile des alten Weges dort erhalten.So zum einen in Maria Magdalena,in manchen Traditionen die heilige Braut und in Maria,der Gottesmutter.

Wie einige von euch mitbekommen hatten ,hatte ich mit diesem Bild der Göttin zu Anfang meine Probleme.Doch je öfter die Göttin mir so erschien um so einfacher ist das für mich.Ihre Symbole sind dabei fast noch immer die gleichen.Mondsichel,Schlange,Erdkugel.Maria bedeutet auch ‘Stern des Meeres’.Kein Wunder also,das sie so zu mir spricht…

Gestern in Soest begegnete ich ihr sehr oft.Es kam sogar dazu das ich eine Schrift über Fatima und Lucia dos Santos mitnahm.Intressant ist das das so aufällig wurde nachdem ich den Hirsch in meinem Reisealtar aufnahm..Ich akzepziere Sie auf meinem Weg und schick Sie nicht in die Wüste nur weil sie mir so erscheint.Oft ruft Sie mich in ihre Kirchen sodass ich meine Kerzenmagie webe,mich dort mit ihrem Wasser segne.Dabei versuch ich immer ihre ganze Kraft unter dem ‘gezähmten’ Bild zu erspüren.Sie die im Kerzenlicht ist,im Stein und im Wasser….Es ist das gleiche,nur mein Zugang zu ihr ist anders.Ich verneige mich nicht vor ihr als die Fürsprecherin.Sie ist die Göttin und ich darf mich ihr aufrecht nähern,mit geöffneten,empfangenden Händen.

‘Gegrüßet seiest Du,Maria….’

Freyastaggedanken

Zeichen am Wegesrand,nun ‘Schmuck’ der Göttin am Altar..

Moin moin ihr Lieben,

wie geht es euch? Mir erstaunlicherweise okay.

Das kam nähmlich so..

Auf dem Heimweg von der Firma(und einer sehr intressanten Sitzung),fand ich einen Ast eines Immergrüns.Wie ihr oben seht,hat er die Form einer Binderune.Algiz und Fehu. Beschützes Gut/Eigentum,sehr prophetisch,wie ein Blick in den Briefkasten zeigte.Die erste ‘nette’ Mahnung und Forderung zu zahlen…Heute werd ich es weiterleiten und Vertrauen. Denn mehr bleibt mir nicht.Dazu kam noch eine Ablehnung des Behindertenausweiß.Nächster Schlag…

Sophia…Was ein ‘virtuelles’ Zeichen. Denke Anne Stoke oder Victoria Frances sind die Künstlerinnen.

Lesen : Himmlische Wunder,von Joanne Harris

Blessed be )0(

Spirit~Dance

Morgens,zu den ersten Strahlen,die glitzern in dem eisigen Hauch ,Kristallen der Nacht. Tanze ich in mich,durch euch,den Lebenskreis.Kraft und Macht und durch die Seelennacht.

Tanze fliegend,Arme zu Schwingen,meine Seele zu euch,heilige Töne zu singen.Zum Rhytmus der Trommel und Rasseln,die Kraft der Erde,tragend,Kraft des Wassers,Fühlend und Verbindend,Feuer ,verwandelnd und reinigend,Luft,die Kraft der Worte,Gedanken.Meine Liebe zu euch,gerät nicht ins Wanken.

Mit dem Duft von Wachholder,Salbei und Harz,tanze ich mich frei.Den alten Rhytmen folgend,bin was ich sei. Ich grüße euch,Mutter ,Göttin,Ahnen und Geister.Tanze die Wurzeln,den Kesselraum,was ich rufe in diesen Wandelraum.