Spirit~Dance

Morgens,zu den ersten Strahlen,die glitzern in dem eisigen Hauch ,Kristallen der Nacht. Tanze ich in mich,durch euch,den Lebenskreis.Kraft und Macht und durch die Seelennacht.

Tanze fliegend,Arme zu Schwingen,meine Seele zu euch,heilige Töne zu singen.Zum Rhytmus der Trommel und Rasseln,die Kraft der Erde,tragend,Kraft des Wassers,Fühlend und Verbindend,Feuer ,verwandelnd und reinigend,Luft,die Kraft der Worte,Gedanken.Meine Liebe zu euch,gerät nicht ins Wanken.

Mit dem Duft von Wachholder,Salbei und Harz,tanze ich mich frei.Den alten Rhytmen folgend,bin was ich sei. Ich grüße euch,Mutter ,Göttin,Ahnen und Geister.Tanze die Wurzeln,den Kesselraum,was ich rufe in diesen Wandelraum.

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SchattenBunt

Von Außen ist alles klar.Mein Weg er scheint rein und wahr. Der Wind raunt mir Geschichten und Weisheiten zu. Wo bist du? An meinem Ort in mir,finde ich Ruh’.

In mir,sind alle Farben. Die Schatten der Angst,sie umarmen. Das Grün der Hoffnung,bleicht an den Enden aus,das Fundament Glauben und Vertrauen,es geht nicht auf.

Mein Herz brennt in Funken.Mögen andere Unken. Es ist Stein und Meer.Ist der Weg oft genug…viel zu schwer.

In Bunten Farben,verborgen,versuche ich zu tanzen auf dieser Welt. Der Drahtseiltanz,wohin es mich zieht,was mich beständig hält.

In Freudengelb freu ich mich,In graudunkel steig ich hinab auf dem Grund.Mit den Hoffnungsgrün beginne ich jeden Tag,dem Burgunderrot der Wut verleih ich Akzente.

Botschaft der Alten (Samhainbotschaft)

Nebel hüllen euch ein.Stürme bringen eure Ordnung durcheinander.Die Schleier sind dünn.Die andere Seite sieht euch.

Im Spinnenetz weben die Nornen Schicksal aus Leben und Tod und Leben.Mit euren Gedanken könnt ihr die Tore betreten. Was ist beständig? Die Erde eurer Ahnen,das Blut in euren Adern,die Geschichten die mit Tinte und Papier,durch Tat und unsichtbar in den Elementen von jenen gehört werden können,die Ohren haben zu hören.

Das Wissen offenbart der Blick in den Brunnen,das Wissen das sich alles verwandelt.

Eure Begleiter und Spirits,mit Federn und Fell,Tatzen und Schnäbel,Schnauzen und Schuppen begleiten euch.

Denkt auch daran euch zu schützen.Wildere Mächte reisen nun in den Winden um euer Leben und Haus.

Schwarze Steine und Salbei,Wachholder ..hört auf eure innere Stimme.Ihr seid nicht allein.Die Andere Seite ist hinter euch,nur einen Herzschlag fort…..

Botschaft der Alten (Samhainbotschaft)

Nebel hüllen euch ein.Stürme bringen eure Ordnung durcheinander.Die Schleier sind dünn.Die andere Seite sieht euch.

Im Spinnenetz weben die Nornen Schicksal aus Leben und Tod und Leben.Mit euren Gedanken könnt ihr die Tore betreten. Was ist beständig? Die Erde eurer Ahnen,das Blut in euren Adern,die Geschichten die mit Tinte und Papier,durch Tat und unsichtbar in den Elementen von jenen gehört werden können,die Ohren haben zu hören.

Das Wissen offenbart der Blick in den Brunnen,das Wissen das sich alles verwandelt.

Eure Begleiter und Spirits,mit Federn und Fell,Tatzen und Schnäbel,Schnauzen und Schuppen begleiten euch.

Denkt auch daran euch zu schützen.Wildere Mächte reisen nun in den Winden um euer Leben und Haus.

Schwarze Steine und Salbei,Wachholder ..hört auf eure innere Stimme.Ihr seid nicht allein.Die Andere Seite ist hinter euch,nur einen Herzschlag fort…..

Thinner Veil/Dünner Schleier

The Mist catch us all, near Samhain, the last of Autumn Fall Hear the Spirits and Ghosts in the Air.Guidet with Love and Despair.

Der Nebel ergreift uns alle,Samhain naht,der letzte Tag des Herbstes.Höre die Begleiter und Geister in der Luft.Geführt durch Verzweiflung und Liebe.

Greyveiled Mother of the Dead,with Lilys on your head,show us our Bones ,with white Meals welcome we the Ancestors.Take the Wine,it will ne fine,take the Bread,on Owlwings we well met.

Graugekleidete verschleierte Mutter der Toten,Lilienkranz auf deinem Kopf,zeig uns unsere Knochen,mit weißen Speisen heißen wir die Ahnen willkommen.Nimm den Wein,teil das Brot,auf Eulenschwingen treffen wir uns.

Vom Ahnenbrunnen

Es war zu einer Zeit,die war und noch ist, das in einem Dorf ,umgeben von einem Fluss und Wäldern. Die Nebel hüllten die leuchtenden Blätter ein,Tautropfen bildeten Perlenketten der unsichtbaren Wesen.

Auf einem Ahnenhof betrat eine junge Frau den geweihten Ort.Ihre Augen standen voller Tränen,doch fehlte ihr die Kraft sie fließen zu lassen. In ihrer Hand,aufgeladen von ihren Hoffnungen,Gebeten und auch ihren Tränen,hielt sie eine Kupfermünze.

Nach einem kurzen Verweilen am Ort ihrer Ahnen ging sie zu einem alten Brunnen.Er war der einzige der die Erneuerungen überstanden hatte und stand verwunschen am Rand der Gräber.

Sie setzte sich nieder.Der feine Nieselregen benetzte ihr Gesicht und der Wind strich über ihr Haar.

“Ihr Ahnen..Meine Mütter vor mir,meine Väter vor mir…aus tiefstem Leid und Dank gebe ich euch dieses.Nehmt es auf,bringt im Lauf was zu mir gehört.Wendet ab was stört. Aus tiefstem Herzen,so soll es sein.”

Mit allem was sie fühlte übergab sie die runde Münze dem Wasser.Sah spiegelnd den Himmel über ihr.Grau und schwer ,die kahlen Äste sich wiegend. Plötzlich hörte sie Raben rufen. Kreise bildeten sich auf dem Wasser obwohl ihre Gabe bereits versunken war.

Eine Frau saß mit ihr am Brunnen.Ihr Gesicht alt ,ihre Augen weise von einer uralten Weisheit.In ihrer Hand spann sie Garn aus Brennesseln ,während ihre Kleidung von schwarzen Turmalinen wie Eulen und Rabenfedern schillerten.Ein Duft von Erde und Salz,Holz und Stein ging von ihr aus. “Tochter,ich habe dich gehört.Nehm ein Schluck aus diesem Brunnen,der mein ist,sowie du auch. Erkenne das du alles getan hast was ging.Lebe dein Leben mit meinem Segen.Versprich mir das du hier aus eine Geschichte webst.”Mit Trost und neuem Mut ging sie zurück und schrieb nieder.

Ende

Märchen aus Avalon 9 , Vom Druiden und der Nebelfrau

Es war einmal,zu einer Zeit die uns sehr nah und doch fern ist, da ging ein Mann zu einem Treffen im Wald.

Er gehörte den Druiden an und war ein Geschichtenerzähler,der dafür bekannt war im Wind seine Geschichten zu erfahren. Freundlich war er zu allen Wesen die ihn begegneten,doch war sein Zorn zu fürchten,denn viel Wissen hatte er von seinen Reisen durch die Welten von Baum und Erde,Feuer und Wasser erfahren.

Nun näherte er sich einen Ort an der Küste,wo Land und Meer zusammentrafen.

Ein Feuer kündete ihn bereits aus der Ferne Wärme und Geselligkeit an.Je näher er kam umso mehr verstand er das die Gesänge der Sterne angestimmt wurden.

Der Druide legte seine Habe in eine vom Meer ausgewaschene Höhle.

Es waren Schwestern und Brüder der verschiedenen Orden des alten Weges da,Priester und Priesterinnen,Völwen und Veleden. Die Leitung hatte eine Meerespriesterin der Göttin und ein Salzpriester übernommen. Sie teilten den Kelch und das Salz mit allen Anwesenden.

Verschiedene Wesen waren angerufen worden,aus allen Reichen.

Der Druide nahm seine kleine Harfe und stimmte ein Gesang der Wälder an.

“Vom hohen Berg,zu den tiefen der See,dem Herz des Waldes,gibt der Ton der Göttinnen und Götter allem Gestalt.

Sie weben den Erhalt,erwählen um zu finden,das in Licht und Dunkelheit,von Trauer und Weisheit,ein neuer Zyklus kann beginnen.

Die Barden singen vom Anfang,der Götter und Göttinnen Leben und Lehre ,lass die Erde,das Wasser aus Kessel und Quell,das Feuer und das lufterfüllte Awen in dein Herz.Erkenne die Lehre im Schmerz,im Jahreskreid.Lebe ihn auf deine Art,in vollstem Vertrauen,auf deine Weis'”

Als der Druide geendet hatte sah er eine Frau um das Feuer tanzen.In ihrem Augen sah er die graue Weite der Nebel und des Meeres.Ihr Lachen und Gesang erinnerte an das des Sternenvolkes unter dem grünen Hügeln.Das Herz des Druiden war von Liebe erfüllt. So fasste er sich ein Herz und ging zu ihr.Bat die Frau des Nebels um einen Tanz. Beim Tanz ums Feuer wurden Herzen Seelen verbunden durch ein unsichtbares Band.

Der Druide hatte vergessen was es im Umgang mit jenen aus der Anderswelt zu beachten galt so nahm er sie im Feuerschein zur Frau.

Die Jahre vergingen im drehen des Jahreskreises und der Druide bekam Neun Töchter von seiner Frau.

Als ihre Zeit nahte und ihr Herz schwer war von Heimweh bat sie ihrem Mann gehen zu dürfen.Der Druide klammerte sich an sie.Schmeichelte und verbot ihr zu den Feiern zu gehen.

Langsam wurde der Leib seiner Frau grau und durchsichtig,wie der Nebel der die heiligen Inseln umgab.

In tiefster Angst ging der Druide zu einer Seherin,es war um die Zeit der Ahnen,und sie warf die Zeichen der Götter und Geister,las aus Stein und Holz.

“Deine Frau gehört nicht mehr hierher.Sie ist älter als Du und wird heimkehren müssen zur großen Mutter.Bring sie zu den Feiern und sichere deine Töchter,denn ihr Erbe ist auf beiden Seiten des Nebels.”

Dies wollte der Druide nicht hören und er verweigerte sich der Weissagung der Seherin.

So zog dichter Nebel auf als seine Frau starb und sie eins wurde mit dem Element,das sie einst geboren hatte.

Die Töchter weinten doch hörten sie dem Ruf ihres Blutes.Der alte Druide,wirr vor Angst, sperrte sie anden Herd ein.

Der Nebel wurde dichter und nahm sich eines Nachts die erste.

In der zweiten Nacht die zweite.

In der dritten Nacht kam eine in graue Wolle gewandelte Frau und suchte Obdach für die Nacht.

Sie saß mit ihm am Feuer,spann einen Faden aus Brennesselgarn..”Im Dorf hört man von deiner Geschichte.Geb der anderen Seite was ihnen zusteht.Erinner dich deiner Weisheit,Priester des alten Weges,oder du wirst bitter lernen.”

Wieder verschloss der Druide Herz und Seele.

In dieser Nacht verschwanden zwei Töchter.

In der nächsten wieder zwei.

Bis in der letzten Nacht die letzten beiden geholt wurden.

Geschlagen ging er zum heiligen Ort und bekannte seinen Fehler.Bat aus tiefsten Herzen um Vergebung.Die Göttin trat als Wildschwein zu ihm und erklärte ihm was er tun musste.

Er begann wieder zu singen,liess seine Habe hinter sich und lehrte allen die offenen Sinnes waren die Lehre von Wurzel und Stein,Eiche und Mistel und Kessel und Gral.

Die Göttin und Götter bekamen Mitleid und er durfte zu Samhain seine Töchter,die nun Priesterinnen auf den Heiligen Inseln waren,sehen.

Dies erzählte mir der Nebelgeist an einem Tag des Vollmondes.

Ende

Druide,wirr vor Angst, sperrte sie anden Herd ein.

Der Nebel wurde dichter und nahm sich eines Nachts die erste.

In der zweiten Nacht die zweite.

In der dritten Nacht kam eine in graue Wolle gewandelte Frau und suchte Obdach für die Nacht.

Sie saß mit ihm am Feuer,spann einen Faden aus Brennesselgarn..”Im Dorf hört man von deiner Geschichte.Geb der anderen Seite was ihnen zusteht.Erinner dich deiner Weisheit,Priester des alten Weges,oder du wirst bitter lernen.”

Wieder verschloss der Druide Herz und Seele.

In dieser Nacht verschwanden zwei Töchter.

In der nächsten wieder zwei.

Bis in der letzten Nacht die letzten beiden geholt wurden.

Geschlagen ging er zum heiligen Ort und bekannte seinen Fehler.Bat aus tiefsten Herzen um Vergebung.Die Göttin trat als Wildschwein zu ihm und erklärte ihm was er tun musste.

Er begann wieder zu singen,liess seine Habe hinter sich und lehrte allen die offenen Sinnes waren die Lehre von Wurzel und Stein,Eiche und Mistel und Kessel und Gral.

Die Göttin und Götter bekamen Mitleid und er durfte zu Samhain seine Töchter,die nun Priesterinnen auf den Heiligen Inseln waren,sehen.

Dies erzählte mir der Nebelgeist an einem Tag des Vollmondes.

Ende