Mondintaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

wenn man im Traum reist um eigentlich eine Antwort zu erhalten aber fast in einen Ableger einer Serie gerät die man erst begonnen hat ist das echt schräg.

Gestern hab ich mich nur erholt und hab mich für Recherche in die christlichen gedanken paraellwelten begeben. Gerade in manchen Seiten hört man die Hardcors raus.Auf YT manche der Dokus waren gemäßigter.

Der Traum ist schnell erzählt :

Ich trage das Amulett (siehe Oben) ind befinde mich auf einer Schule.Das Gebäude ist sehr viktorianisch.Die Fächer sind aber eher universitätsniveau.Ich bin in der Pause und hol mir Edamame am Kiosk (läuft xD).Als der Unterricht (heiliges Theater) beginnt fragt mich der Lehrer (ein junger Charles X.Xavier) “Was ist Theater?” Meine Antwort: “Mittels Worten und Gesten das Alltägliche in was heiliges zu verwandeln.Und zur Verkörperung der Musen zu werden um andere zu helfen ihre Rolle zu finden”

Ich sag ja…ein stranger Traum…

Lesen :Simon Knox ;Sakrileg entschlüsselt

essen : Instantnudelsuppe mit Hähnchen und Soja

hören : Babu Bawu Omnia

Duft : freches Luder von Jen&Lean

Blessed be )0(

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Sunnastaggedanken

Credits to the Artist/found on FB

Ich werde alt..mir tut alles weh xD

Aber von vorn..Gestern Abend war ich auf der Geburtstagsfeier eines engen Freundes von meinem Bruder und mir.Es war schön und das Thema war St.Patricksday.

Es gab irisches Bier und eine Fotobox mit tollen Utensilien zum Verkleiden.

Da konnte ich nicht anders und hab mit einer Wig ein ‘Instant -Cosplay’ gemacht.Es kam gut an 🙂

Getanzt hab ich auch,nur das Headbangen bin ich nicht mehr gewohnt (deswegen tut mir heute alles weh).


Hab für heute schon die Wochenrune gezogen ..warte nur darauf klar genug zu werden um die Botschaft zu schreiben ^^”

Blessed be )0(

Wanderertaggedanken

‘Neun Tage hingst du in Yggdrassils Zweigen,Neun lange Nächte für 16 magische Zeichen…’

Das erklingt gerade in mir,während ich im Bus diese Zeilen tippe.Heute morgen bat ich in einer kleinen Sturmböe den grauen Wanderer um seinen Segen was die Finanzsache betrifft.Es gab kein großes Tamtam.Einfach…als der Wind mich erfasste sagte ich es in den Wind.Irgendwie scheint Er ja gefallen an mir zu haben.Mittwochs,seinen Tag,bin ich oft am schreibkreativsten. Kann auch an der Ansuz in meiner Haut liegen…

Seit gestern passieren auch merkwürdige Dinge auf Insta.Ob es echt soviel Unterschied macht ob eine Wig oder nicht? Für viele schon…

Hören : Faun ;Odin

lesen : Koriandergrün und Safranrot (Preethi Nair) ,Peg Streep ;Gestalte dir deinen persöhnlichen Altar.

Duft : Karma ;Thomas Sabo ,Mother of Grace (im Reisealtar dabei)

Stein : roter Jaspis von meinem Drachen.

Amulett: Minipentagramm

Blessed be )0(

Sunnastaggedanken

Der Leser auf dem Balkon des Pubs…neues Cosfoto

Moin moin ihr Lieben,

wie war euer Wochenende? Meines war bisher sehr müde und ernüchternd.Ich hatte vor DVDs zu verkaufen doch wurden sie alle abgelehnt.Gut war nur gratis Zeitschriften und ,im Prinzip für zwei Wochen, Mittagessen für die Arbeit vorgesorgt.

Auch die Bücherläden konnten dieses mal meine Stimmung nicht heben,abgesagte Züge ergänzten alles.

Heute geh ich zu meinem Soulbro ins Heim.Er fragte wieder nach mir.

Blessed be )0(

Moment V V.A.N.A

Vom Lernen und Lehren (Weisungen aus Avalon I)

Mitten in dieser Welt,die im schnellen und umbarmherzigen Takt der Technik lebt,gibt es wenige die den Rhytmus der Natur und ihren inneren Lehrern folgen. Dies ist ein harter Weg,führt er doch zu eigener Dunkelheit und Nacht der Seele und zu einer Demut. Diese Menschen,Wanderer,erkennt man nicht an ihrem äußeren,sondern an ihren Taten und Worten…

In der Pause saß eine junge Frau an einem geschützten Ort.Ihre Geister waren bei ihr und lehrten sie das Loslassen ihrer Sorgen die sie wegen Briefen in sich trug.

“Lass dich nicht einengen von deinem Sorgen.”sprach ihr Hirsch sanft mahnend. Mit einem Knopf im Ohr hörte sie japanische Trommelrhytmen. Ihre Eule,Weisheit,saß schützend auf ihrer Schulter.Der Himmel über ihr war klar.Nur in ihr war es grau und beengt.

Weisheit legte ihr ihre Schwingen un die Augen.”Sehe mit deinem wahren Blick.Siehe durch das Dunkel…Du hast die Kraft zu verändern dein Geschick.” Mit dem Duft von Rosmarin und Wachholder in der Nase fand sie sich an einem wilden Steinstrand wieder,Gischt benetzte ihr Gesicht. Über ihr war eine Höhle,tief in das Gestein gegraben worden,ob von Menschen oder den Elementen war schwer zu sagen.Weisheit flog vorran,bat die junge Frau ihr zu Folgen.

Die Höhle machte ihr Angst.Sie konnte ab einem Punkt weder vor noch zurück,so lähmend war dieses Gefühl in ihrer Seele.Bis sich ihr,sanft,die Hand eines Begleiters entgegen streckte und mit der ihren verwob.”Komm weiter.”sagte diese Frau voller Zuversicht.”Es muss dunkel sein,sonst ist es kein Weg der Einweihung.”

Die Wärme der anderen,verborgenen Frau liess die junge Frau weitergehen.Schritt für Schritt voran.Hinab in die Tiefe die ihr so Angst machte. Mitten,im tiefsten Herzen der Finsternis erklang erst ein zarter Urton und Steine und Kristalle begangen zu leuchten.Dort offenbarte sich ein Becken mit einem einfachen Kelch aus Stein. Die fremde Frau ging in das Becken und schöpfte mit dem Kelch etwasWasser. “Trink…Wisse das du auf dem richtigen Weg bist.Vertraue,auch wenn du Angst hast.Lebe was du lernst und lerne indem du lehrst.” Als das Wasser ihreLippen berührte spürte sie das dieser Weg vor ihr zu schaffen sei. Sie war nicht allein.

Die junge Frau erwachte wieder.Mitten im Lärm war sie gestärkt.Sie würde ihren Weg finden an den dreifach gegabelten Wegen.

Ende

Von der Begegnung zwischen Frühling und Winter (Märchen aus Avalon VI)

Es war zu einer Zeit,als die Welten noch stärker miteinander verwoben waren,da ging die Frühlingsfrau allein über die Felder und Wälder.

Die Vögel waren ihre Gefährten und die jungen Tiere suchten Schutz in ihrem Mantel.

Die Zeit der Frühlingsfeier ,der Kerzen und Flammen,war vorrüber..Im Schnee blühten die ersten Krokusse und Schneeglöckchen. Es war eine fließende Zeit,weder hier noch dort.Im Gleichgewicht.

Als die Frühlingsfrau einen von Frost glitzernden Hain betrat fand sie dort sitztnd einen alten Mann vor,der verletzt schien und so die Hilfe der Götter oder ihrer Priesterinnen erhoffte.

So verwandelte die Göttin sich in eine menschliche Frau,verbarg ihre Göttlichkeit unter dem Gewand das ihre Priesterinnen zu tragen pflegt.

“Leidet ihr Schmerzen? Ich kann euch helfen,dazu bin ich hier.”sprach die junge Frau mit der Melodoe einer Nachtigall in ihrer Stimme.

Der Alte sah auf ,nickte stumm und setzte sich an den Altar und liess sich das Bein ansehen.Ein Pfeil steckte im Fleisch.

Als sie ihn berührte fühlte sie eine eisige Kälte,wie dem Tod unter einer Lawine in ihre Adern fließen. Rauhreif bedeckte ihre Lippen und Frostkristalle glitzerten in ihrem Haar.

“Das Du dich meiner animmst ,in Gestalt einer einfachen Frau…”sprach der Mann mit rauher,tiefer Stimme die an einen tiefen Wald im Winter erinnerte.

Die Göttin lächelte weise als sie die Pfeilspitze zog.”Helfe ich Dir,helfe ich doch mir.Wir beide sind eins.Gleich ganz in uns und doch zwei Teile.” Damit küsste sie die Wunde und der Gott genaß. So hinterliess sie in ihn einen Funken ihrer heilendem Wärme und nahm.von ihm einen Funken seines Zykluses von Leben und Wiedergeburt in sich auf.Es war ein heiliger Kuss.

Als sie ihre Gefährtinnen ,Baumhüterinnen und Sylphen fanden nahm sie wieder ihre wahre Gestalt an.

“Nur im Gleichgewicht sind wir komplett,auch wenn dies kein leichter Weg ist und er für jeden anders ist.”

So endete die Begegnung und die Schwestern und Schülerinnen sahen zur Dämmerung,wo sich das kühle Licht der Sterne mit den ersten Strahlen der Morgensonne vereinigte.

Ende