Sherlock trifft John Smith (Wholock II)

“Doctor Wer?” fragte Watson wieder. “Tja diese Frage beantwortet ihnen mein Ausweis.”und der Doctor reichte das gedankenmanipulierende Papier herum. Als der Consoulting Detective es in der Hand hielt merkte der Doctor das es da auch nicht funktionierte. “Wenn Sie von Mycroft kommen dann sind Sie der schlechteste Schauspieler überhaupt.” Wieder lächelte der Doctor jungenhaft. “Bei ihrem Bruder vom Secret Service war ich schon, Sie beide gehören zu den wenigen Menschen die keine Fantasie haben. Oder sich davor verschliessen,beides ziehe ich in Betracht.”konterte der Doctor .Sherlock musterte ihn mit ruhigem Blick. Zum Glück war ihm nicht mehr langweilig.”Und ihr Bruder war stinkig als ich ihn von UNIT und anderen Dingen erzählte von denen er nichts wusste. Aber um zu plaudern bin ich nicht hier.Ich brauche Sie Sherlock und auch sie Watson als meine Begleiter.Wir müssen zusammen arbeiten um diesen Fall zu lösen und selbst mir ist ihr Ruf bekannt.”

Der Privatdetektiv grinste bübisch, ob gekünstelt oder wirklich amüsiert konnte John nur mutmassen. Vielleicht freute Sherlock sich auch einfach ein paar Infos mehr zu haben sls sein älterer Bruder.Und sei es nur das eine Info über Ausserirdische war.”Gut Doctor, ich lass uns ein Cap rufen.” Der schlaksige Mann schmunzelte.”Nein,ziehen sie sich an und kommen sie mit. Ich bevorzuge mein eigenes Transportmittel.Wohin solls denn gehen und wann?”Sherlock wechselte einen Blick mit Watson. “Wann?”fragte der andere Doktor verwundert. “Na los jetzt ! Die Zeit rennt, Tempus Fugit oder so.”sagte der Doctor und lief vorran die Treppe von Baker Street 221B runter. 

Als Sherlock und Watson runter kamen staunten beide nicht schlecht. Eine blaue Telephonzelle stand auf dem Bürgersteig,der Doctor stand grinsend davor. “Ist sie nicht schön?” fragte der Brünette und öffnete die Tür.Es roch alt und nach Technik. Sherlock verkniff sich den berühmten Kommentar den John allerdings loslies.”Die ist ja…von aussen kleiner als es von innen ist.” “Okay das ist mal eine neue Variante.Dies ist mein Schiff,die Tardis , Time and Relatives in Space.” 

Der Doctor ging ans Bedienungspult und drückte Knöpfe,hebelte Hebel und manches machte ‘Pling!’ ehe ein seufzen und schnaufen ihr fort kommen ankündigte.Die Geräte,was auch immer diese teilweise darstellten zeigten an das sich etwas bewegte. John sah immer noch skeptisch aus. Zeitmaschiene? Sherlock indess betrachtete den Doctor wie ein sehr intressantes Experiement. Oder wie Moriyati.Wahrscheinlich schlug er ihn gedanklich oder analysierte ihn zu Tode. Wobei der Doctor dem stand halten könnte.

Nach ein paar Minuten schien die Tardis still zu stehen. “Wir haben uns nicht bewegt.”meinte Watson. “Oh doch haben wir. Nur nicht im Raum sondern in der Zeit.”erklärte der Doctor und setzte sich eine Brille auf um die Anzeige zu lesen. “Hey da wollte ich nicht hin…geht aber auch. “murrte er und steckte die Brille wieder ein.”Probleme?”fragte Sherlock. “Nein. Das übliche . Das alte Mädchen ist etwas speziell.” meinte er und nahm sich seinen Mantel wieder von dem was er als Ablage gerade ausgesucht hatte. Die Tür ging quietschend auf und er testete das übliche. “Gibt es Probleme?”wiederholte Sherlock. Er zweifelte langsam daran das der Doctor was auf die Reihe bekam.

“Ja ja. Wir sind auf der Erde, in London und sind nur…eine Nacht zu früh. Das ist alles noch im Rahmen, manchmal hat sie mich sonstwohin hingebracht.”Mehr als einmal. Sherlock erlaubte sich ein herablassendes Lächeln. “Wissenschaft ist halt nicht emotional.” “Diese Wissenschaft schon. Time Lord Technologie..der Haken ist immer das Bewusstsein.” 

Sherlock trifft John Smith(Wholock)(I)

Es war ein warmer Februarnachmittag in der Baker Street 221B. Sherlock war langweilig. Er hatte John schon mit Geigensolos genervt, leider ging ihm der Kunstgenuss wie immer flöten. Ein Geräusch war ganz leise zu hören, irgendwo baute London wie immer um. Es klingelte und Mrs Hudson kümmerte sich darum .Sherlock hatte dafür ja nie Zeit und John bloggte ihren letzten Fall. Ein etwa dreissigjähriger Mann kam herein. Er war sehr schmal,hatte weder Geld noch ein Smartphone dabei. Sherlock musterte den neuen Kunden mit seinen grüngrauen Augen intressiert. “Setzten Sie sich doch Mr..?” “Smith. John Smith.” Selbst der begriffstutzige Watson sah auf. “Niemand ist ein Niemand.” Schlau kombiniert.”Ich will wissen ob Sie so gut sind wie sie sagen.” Der Unbekannte hatte immer noch nicht seinen langen braunen Mantel ausgezogen und dazu trug er unpassenderweise Chucks. Oh eine Herausforderung!

Sherlock setzte sich dem ‘Mr.Smith’ gegenüber und beobachtete.”Ihre Augen wirken älter als ihr Gesicht ist,zugegeben etwas seltsam. Um dabei zu bleiben scheinen sie ständig zu Laufen, ihr Schuhprofil ist abgeschliffen. Sie sind nicht von hier,sind aber öfter in London. ” Der Fremde grinste. “Sehr gut Mr.Holmes. Sie haben wirklich eine scharfe Beobachtungsgabe. Doch eines ist ihnen entgangen.”freute sich der Kerl doch noch. Er berührte ihn,schlimm war das und sehr unpassend. Sanft legte er Sherlocks linke Hand erst auf die linke Brustseite. Dann die linke. Sherlock sah den Doctor an. “Ich bin nicht von hier das ist richtig. Und ich bin nicht Niemand,auch richtig.Ich bin der Doctor.”