Mini-Botschaft #1

Stärke bedeutet oft loslassen.

Vertrauen finden in sich selbst.

Auch oder gerade wenn Stürme das Leben umhauen wollen.

Nie sind wir wirklich ganz sllein.

Oder verloren.

Nie.
blessed be )0(

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Beginn

Ganz zart, der seidene Schleier streift über Land und Stadt. Erster Blumenschmuck wagt sich hervor aus dem totwirkendenden Geäst.

Leise der erste Klang ,des neuen Rhytmus.Ein Jahr des Wachsens und Flußes. Von den tiefen der Wurzelreichen hin in die Straße und die Kronen unserer Lebensbäume.

Der Beginn,die Frühlingsgöttin im weißen Gewand,Krone aus Kerzen auf ihrem Haupt,die Dunkelheit des Winters gebannt.Viele tausend Namen wurde Sie schon genannt.

Riechen den Duft ihres Versprechens.Der neuen Geburt im Jahreskreis. Möge das geschehen was die Prophezeiungen in den Birken und Eichen verheißt.

Schleier (Nebelgedicht)

Schleier
Dämpfend legt sich der Nebel über die Strassen.

Weich ..transparent die lauten Massen.
Grenze und Schutz,

tritt hinaus,betrete das schlüssellose Tor. Anders bist du..wirst nie derselbe sein wie zuvor.
Lausch den Geschichten,sie sprechen mit vielen Schichten. Nimm was schon immer gehörte zu dir. Vertraue Dir.
Tret mutig auf den geheimnisvollen Pfad.

#fog

#mist

#poetry 

#gedicht 

#autorenleben

Thermen~Magie

Man kann sagen das die Thermen die unser Land an manchen Orten hat ein Erbe der Römer ist. Thermen waren zuerst soziale dann heilerische Treffpunkte.

Heute fahr ich mit meinem Drachen und einem gemeinsamen Freund in eine Therma nach Hamm. Die Sehnsucht nach der heilenden Umarmung des Wassers hat mich die Tage zum Wochenende durchhalten lassen.

Stadtrauchquarz. Gestern auf dem Heimweg aufgenommen.

GöttinnenTag-Gedanken

Moin moin zum Tag der Göttinnen.

Sie mit den ungezählten Namen und Gesichtern.

Sie die Wilde und die Verdrängte möge euch eurer Kraft erinnern.

Euer Stärke.

Mut und auch Schönheit.
Ich merke das ich mehr zu mir stehen soll. Dem was ich bin. Meerespriesterin..Veleda.

Andre wollen das. Die wissen nicht was es heißt. Priesterin zu sein…ist eine Hingabe.Und oft genug frag ich mich ‘Warum ich?’. Dann geh ich ihn weiter..diesen dunkelschönen Weg. Lass mich ertränken von Ihr und aufbauen von Ihm. Folge Spuren in Märchen und Bildern. Doch dann komnt die Frage..wozu? Es ist nicht alles glizerndes Licht.Gar nicht.  Oft genug hab ich abgetragenes an,bin voller Dreck. Spreche an was sichtbar werden will bei andren. Und mir? Mir bleibt nur Vertrauen und Mut weiterzugehen…