Unbenannt (9) (Sonnentanz)

In einer  Zeit die mir allein gehört tu ich was verrücktes.

Bewege mich zu den Trommeln in meinen Ohren. Tanze das Sonnenfeuer weg und rufe den Regen und den Blitz.

Keiner mag mich zu sehen während ich mich zwischen allen Welten bewege.

Vor mir erstehen alte Plätze auf neu gemachten Wegen.

Schlangentanz…Feuertanz…um das Wasser zu rufen.

In dem kurzen Momenten bis jemand dazu kommt.

Es ist genug.

Wir sind eins.

Unsere Herzen verwoben durch Schicksalsfaden.

Uns verbindet der Hauch der Universen.

Von der anderen Seite siehst du mich und stehst mir bei.

Auf meiner Seite fühle ich deine Schwingen .

Gemeinsam fliegen wir durch die Nacht.

Sehe mit deinem Augen die Weisheit der Welten.

Von der Krone des Weltenbaumes bis zu seinen Wurzeln.

Habe Dank das Du bei mir bist.

Tagesgedanken

Heute sehne ich den Feierabend herbei. Endlich wieder die Kraft des Meeres spüren, Segen und Magie am Strand finden. Dem Lied des Windes und der Steine lauschen. Werde mich also für drei Tage nicht hier melden 😉 

Gestern war der Tag sehr stressig…insgesamt hing ich ungefähr ne Stunde in diversen Leitungen. Jetzt muss ich schriftlich was beantragen und der Termin fürs MRT is arg…’früh’. 

Selfcare

-gefrühstückt

-Ebook zum lesen

-Happines Parfum von Sabo

-Minidienstchen am Altar samt Tageskarte ‘Bär’ ,Tatkraft ,grosse Medizin, mütterliche Liebe zu sich selbst.


Abendgrüsse

Tschuldigung war heute viel unterwegs. War mit einem engen Freund auf dem Mittelalterspektakel auf der Hohensyburg. Dort hatte ich eine hautnahe Begegnung mit meinem Krafttier und bekam wieder Hörfutter.

Meine Seelenstreicher. Pentagramm aus Edelstahl wird vielleicht verschenkt

Bester Moment des Tages. Eine Verbindung in die Mittelwelt geholt.Den Moment genutzt und die Einheit gefühlt.

Gebet an den Raben-Geist

Erschaffer von Sternen und Mond,

der Sonne am Tage.

Dich bitt ich ,

Weitgereister,

höre meine Klage.

Ich bitte um Gesundheit…Zusammenhalt in dieser dunklen Zeit.

Du der selber verschrien bist,

Trickster,

Totem von Kriegs und Schamanengöttern.

In eurem Ruf gebt ihr Kund,

was geschehe zu der Stund’.

So bitte ich dich!

Erhöre mein Flehen..

geb mir die Kraft jetzt nicht in wahrer Finsternis verloren zu gehen !

Ins Reich von Hell und Dunkel

In Wurzeln und Teichen verbergen sich Türen und für jene die suchen stehen sie offen um das Untere zu besuchen.

Weisheit ,mit hellen Augen siehst du in meiner tiefsten Nacht die gleicht einer Ohnmacht .Du bist die Kraft nun führe mich hinab um zu beten und Kraft zu finden.

Folge dem Weg der dich verändert ,Kristalle klar und gebändert führen mich tief in das Seelenreich und Schoss der Erde an dem ich wachse , mich wandle und werde.

Der Altar ist leer. Eine Feder für die Leichtigkeit und Intuition ,ein Stein der meine schweren Sorgen trägt. Ein Gesang der sich aus mir zu der Göttin erhebt.

Verwandle mich , steh mir bitte bei. Das ich fühle das ich nicht alleine sei. Alles geschehe nach deinem Willen hilf mir nur ihn zu verstehen.

Kerzen , drei an der Zahl sind zudem das Opfer meiner Wahl. Als Ausgleich um beides zu leben..nichts auszugrenzen . 

Steig wieder hinauf , von meiner dunklen Schwester der Nacht geführt. Habe ..hab Dank…Hoffnung in mir gespürt.