Wochenrune

Das Gleichgewicht ,

Tag und Nacht,

Innen und außen.

Das ist Dagaz.

Diese Rune erinnert uns das wir im Gleichgewicht sein können.Es ist schwer zu erreichen denn das Leben in uns wird immer schneller. Die Folgen sind uns allen bekannt.

Das innere und äußere gehören zusammen.

So kann es auch sein das das Leben und jetzt sanft schubst das wir gewisse Kräfte,die wir die letzten Monate oder Jahre gepflegt haben ,unsere Kraft durch Rituale im Alltag und Seelenreisen,endlich leben sollen.

Jetzt ist die Zeit.Die Welt und Welten warten darauf. Das erfordert Mut,ganz klar. Doch atmen wir durch,fühlen unsere Wurzeln,die Unterstützung der anderen Seite,dann können wir das erreichen.

Sei willkommen Dagaz )0(

Runenkarten von Nadja Berger/SamtStein

Runendeutung von mir.

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Auf dem Weg (I)

Die junge Frau saß im Bus.Draußen ging gerade die Sonne auf.In der noch kühlen Morgenluft hing bereits der Duft der ersten Frühsommerblüten.Sie sah auf als sich eine Frau neben sie setzte.Auf ihrem grauen Tshirt war eine Eule aus Nieten,um ihren Hals trug sie die Replik eines kleinen Schwertes.

Ihre Augen schimmerten im gold der Sonne wie Messing. Ein Duft begleitete sie.”Darf ich fragen was du hörst?” sprach sie die junge Frau an die faziniert von ihrem Anblick war.”Loreena Mckennit.”antwortete sie und reichte ihr einen Ohrstöpsel.”Ah..ich mag diese Frau.Aber auch gutes Heavy Metal verabscheue ich nicht.”Die zeitlos wirkende Frau schenkte ihr ein Lächeln.

“Ihr meint uns immer auf ein Podest stellen zu müssen.Wir alle..egal woher wir kommen,leben mitten unter euch.Wir sind die nerdige Cosplayerin mit dem Wildschweinsymbol,die Frau an der Kasse,die Bibliotheksangestellte.Meine Brüder findest du genauso an den Alltäglichen Stellen.Wir freuen uns wenn ihr uns als Gestalt im Wind erhascht,doch genauso sind wir in dem Buch das du liest,in der Serie die du magst.Oder in dem Mann beim Bäcker in der Schlange.”

Verdutzt sah sie die andere Frau an.”Und wer bist du?” Wieder ein Lächeln.”Ich bin die Eule aus Athen und der Rabe hier im Wald.Der Fuchs und Bär,Das Buch und der Buchstabe.Erde und Wasser..wie du mich benennst wird richtig sein.” Plötzlich stieg sie am Bahnhof aus und ein würziger Duft wie von Olive und Lorbeer,Moos und Eiche folgte ihr.Die junge Frau lächelte. “Danke..”flüsterte sie der Gestalt nach.

Magie der kleinen Dinge #1

Jetzt bin ich gerade ein bisschen überwältigt..

Die letzten Wochen und Monate waren,wie ihr ja nachlesen konntet,echt hart.

Ängste bestimmten meine Gedanken znd ich wurde gezwungen mit ganz wenig auszukommen.

Jetzt,die letzten Wochen bekam ich durch verschiedene Leute Geschenke oder kleine Gaben.

Als erstes kam eine Eule zu mir zurück die ich selber verschenkt hatte.Dazu eine ‘Feenräucherung’.

Gestern kam ein kleiner ‘Geldsegen’.

Und heute,über eine Arbeizskollegin und Freundn ein ‘Schutzbild’ mit dem Foto eines Tower of London-Raben das sie selber schoß.Es war ihre erste ‘Premiere’ jemanden etwas magisches und von ihr selbst gewirktes weiterzugeben.

Dabei sagte sie das es für mich als -großer Schutz und Tor dienen soll,das sich für mich nochmal öffnen würde und das ich tiefer die Magie leben könnte’

Uff.

Heftig…dabei versuch ich erst noch die Verbindung wieder zu finden und zu fühlen.

Mein Reisealtar wird heute nochmal aussortiert und ein paar Dinge in Pause geschickt.Runenkarten wurden schon durch Runenplättchen die mein Soulbro mir machte.

Mal sehen was geschieht…

Ich bin dankbar. )0( 🙏

Vom Tee und der Teeschale (Zenmärchen)

Es war zu einer Zeit,die war und noch ist,da ging eine junge Schülerin zu ihrem Meister.Dieser lebte und arbeitete in einer Tontöpferei für Teeschalen. Der jungen Frau war das Herz vor Sorgen und Ängsten schwer als sie den Steinpfad durch den Pinienwald ging.Sie hatte keinen Sinn für das was sie umgab.

Das die Bäume ihre Sinne mit ihrem Duft und der Luft beruhigten.Die Steine ihr Halt gaben. All das sah sie nicht.Sie konnte nur den Schatten sehen,der ihr Leben einhüllte,wie ein Tuch. Auf dem Weg fand sie einen Fuchs vor,der in eine Falle geraten war.Das Tier sah sie mit bernsteinfarbenen Augen an und hatte mehr Seele als mancher Mensch.

“Tut mir Leid,ich kann dir nicht helfen.Du bist doch stark,hilf dir selbst.”Mit diesem Worten ging sie weiter und das Tier sah ihr hinterher. An der Hütte des Meisters angekommen erwartete er sie schon.”Komm ruhig her,kleine Kirschblüte,der Wald sagte mir das du kommen würdest.”

Vor dem Meister auf dem einfachen Brett aus Holz schwelte ein kleines Räucherstäbchen und eine unförmige große Schale drand da.Sie war wohl mal zerbrochen gewesen und ihre Sprünge waren mit Silber hervorgehoben. Der Meister begann kurz den Kamis zu danken,klatschte dreimal und begann der Frau einen Tee zubereiten.”Ich bin nicht hier um Tee zu trinken! Man sagt von euch das ihr einer der Meister seid,die mir helfen könnten.Ich bin unverschuldet arm geworden.Bitte ,helft mir!” Der zeitlose Meister lächelte geheimnissvoll.

“Erstmal eine Tasse Tee.” Mit einer respektvollen Haltung überreichte er ihr der jungen Frau die hässlich schöne Schale als sei sie eine verehrte Ahnin oder Göttin.Das machte sie noch unruhiger doch nahm sie die unregelmäßige Schale,die so unstet war wie ihr Leben,in ihre Hände und dankte.

In der Schale war der Tee wie der Schaum der kostbarsten Jade.Sie trank und spürte für ein paar Minuten das ewige Jetzt,die Geister,die Erde und ihre Möglichkeiten.Der Meister lächelte.”So,nun können wir reden.” Aus ihr sprudelten Worte und Ängste. Der Meister ging mit ihr,während sie sprachen zu einem Stein,der von einer weißen Papiergirlande als heilig markiert worden war.”Der Tee gab dir Ohren zu hören.Der Stein wird dich lehren zu sehen.” Damit verliess er sie,gab ihr aber zu verstehen wo er auf sie warten würde. Durch den Tee beruhigt dachte sie nach.Die Schale war kaputt.Nicht heil oder vollkommen.Sondern unregelmäßig.Geehrt durch das Silber.”

Etwas was kaputt ist kann nicht vollkommen sein.Mein Leben ist auch kaputt.Meine Seele am Abgrund.” erklärte die junge Frau dem Stein. Der Stein antwortete ihr mit Ruhe. Dann geschah etwas…Der Moment wurde ewig.Sie fühlte sich verbunden mit dem Stein,den Wurzeln des Waldes.Der Luft und der Feuchtigkeit.Es war alles was sie hatte. Als der Moment des Jetzt vorbei war kam sie zur Hütte zurück.”Der Stein hat dich gelehrt.Noch ein Tee?” Sie kniete sich hin und sah die Teezeremonie mit neuen Augen. Eine Füchsin kam hinzu.Es war das verletzte Tier. So kniete sie sich hin und teilte mit ihm Wärme und versorgte die Wunde.

“Wenn ich dich heile,heile ich mich und alle.”Der Meister lächelte.”Alles ist heilig.Und alles führt in die Ruhe.Lausche wann immer du kannst dem Jetzt wo du bist.” Die Frau kehrte heim und folgte dem Weg des Tees und der Natur. Die Füchsin wurde zu ihrer Gefährtin und wachte über sie.

Ende.

(verfasst von Nadine Böttcher/Veleda Alantia)

Mondintaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

zunächst gibt es für diese Woche eine Pause der Wochenrune.Mir ist einfach danach.

Die paar Tage am Meer taten mir sehr gut und ich konnte etwas Kraft tanken.Mir wieder näher kommen…ein wenig.

Heite gibts eine arbeitsinterne Karnevalsfeier und ich hoffe ich finde einen der gut fotografieren kann^^ Wetter passt ja gut zu ein paar heroischen Cosfotos..Bestimmt bin ich wieder die einzige die soviele Details mit schleppt xD

Morgen gehts wieder nach Münster.Mal sehen alles…

Blessed be )0(

Vom Lernen und Lehren (Weisungen aus Avalon I)

Mitten in dieser Welt,die im schnellen und umbarmherzigen Takt der Technik lebt,gibt es wenige die den Rhytmus der Natur und ihren inneren Lehrern folgen. Dies ist ein harter Weg,führt er doch zu eigener Dunkelheit und Nacht der Seele und zu einer Demut. Diese Menschen,Wanderer,erkennt man nicht an ihrem äußeren,sondern an ihren Taten und Worten…

In der Pause saß eine junge Frau an einem geschützten Ort.Ihre Geister waren bei ihr und lehrten sie das Loslassen ihrer Sorgen die sie wegen Briefen in sich trug.

“Lass dich nicht einengen von deinem Sorgen.”sprach ihr Hirsch sanft mahnend. Mit einem Knopf im Ohr hörte sie japanische Trommelrhytmen. Ihre Eule,Weisheit,saß schützend auf ihrer Schulter.Der Himmel über ihr war klar.Nur in ihr war es grau und beengt.

Weisheit legte ihr ihre Schwingen un die Augen.”Sehe mit deinem wahren Blick.Siehe durch das Dunkel…Du hast die Kraft zu verändern dein Geschick.” Mit dem Duft von Rosmarin und Wachholder in der Nase fand sie sich an einem wilden Steinstrand wieder,Gischt benetzte ihr Gesicht. Über ihr war eine Höhle,tief in das Gestein gegraben worden,ob von Menschen oder den Elementen war schwer zu sagen.Weisheit flog vorran,bat die junge Frau ihr zu Folgen.

Die Höhle machte ihr Angst.Sie konnte ab einem Punkt weder vor noch zurück,so lähmend war dieses Gefühl in ihrer Seele.Bis sich ihr,sanft,die Hand eines Begleiters entgegen streckte und mit der ihren verwob.”Komm weiter.”sagte diese Frau voller Zuversicht.”Es muss dunkel sein,sonst ist es kein Weg der Einweihung.”

Die Wärme der anderen,verborgenen Frau liess die junge Frau weitergehen.Schritt für Schritt voran.Hinab in die Tiefe die ihr so Angst machte. Mitten,im tiefsten Herzen der Finsternis erklang erst ein zarter Urton und Steine und Kristalle begangen zu leuchten.Dort offenbarte sich ein Becken mit einem einfachen Kelch aus Stein. Die fremde Frau ging in das Becken und schöpfte mit dem Kelch etwasWasser. “Trink…Wisse das du auf dem richtigen Weg bist.Vertraue,auch wenn du Angst hast.Lebe was du lernst und lerne indem du lehrst.” Als das Wasser ihreLippen berührte spürte sie das dieser Weg vor ihr zu schaffen sei. Sie war nicht allein.

Die junge Frau erwachte wieder.Mitten im Lärm war sie gestärkt.Sie würde ihren Weg finden an den dreifach gegabelten Wegen.

Ende

Samstagsgedanken

Kleinstes Amulett das ich besitze. 1cm nur groß und zu klein um es zu punzieren.

Wenn man im Traum den Rat vom Krafttier bekommt einen ‘Stern der Erde’ zu tragen um geschützt zu sein (besonders gegen so nette Briefeschreiber die gestern einfach weiter machten) da das Amulett der Eule dafür selber zu ‘ausgelaugt’ ist und Ruhe braucht..dann tut man es.Nur viele der Teile die ich habe sind gefühlt zu groß oder aufällig (mit Hirsch oder anderem). Dieses kleine hab ich viele Jahre(wie genau es zu mir kam weiß ich nicht..).Jetzt heißt es erstmal wieder dran ‘gewöhnen’. Hmm..

Was erfreuliches.

Nachher gehts zum Spielenachmittag mit Freunden.Vorher noch in die Stadt und den Brief beim Anwalt abgeben.

Tropfenwelten. V.A.N.A (NB)