Wochenorakel

Zu uns kommt, in Gestalt des Fuchsgeistes ,die Kraft der Wahrnehmung. Unser Denken und Fühlen pendelt häufig in Schwarz/Weiß -Denken. Dabei übersehen wir die grauen feinen Bereiche. Was uns schlecht erscheint,trägt den Samen des guten in sich. Der Fuchsgeist ist in vielen Kulturen ein Trickster oder eine Gottheit des Herbstes (Loki/Inari) und tanzt zwischen den Geschlechtern. Das was getan werden muss,Veränderungen und Verwandlungen,können uns als zu schmerzhaft erscheinen. So verbleiben wir im Status Quo,in dem Stillstand (die nicht dasselbe wie die Stille ist.) Das Leben,der Fluss des Lebens,unsere geistigen Verwandten werden einen Weg finden das wir unter das sehen,was wir sehen. Es erfordert Mut und auch Gerissenheit,denn dabei hoffen wir gerne auf andere. Dabei haben wir uns,unsere Instinkte,Intuitionen und ganz wichtig unseren Verstand. Karte von Goddess Dream Oracle von Wendy Andrews ,Deutung von mir. Sei willkommen,Fuchsgeist )0(

Wochenorakel

Diese Woche kommt zu uns die Kraft der Wolfsfrau. Sie hat viele Namen und Gesichter doch ist ihre Botschaft sehr klar. ‘Denke für dich selbst,lass dich nicht verbiegen, oder in deine Art zu leben schlechter machen als Du bist. In den dunklen und tiefen Wäldern der Seele gibt es oft keine vorgefertigten Wege. Nur deine Instinkte und Sinne. Wenn es nicht deines ist,ändere die Richtung. Höre auf die Elemente um dich. Den Boden,den Wind. Die Düfte und Geräusche. Auch in den Wäldern aus Glas und Beton,steinernen Flüssen werden sie dir helfen. Trau dich. Rufe. Singe. Dein echtes Rudel wird antworten’. Goddess Dream Oracle von Wendy Andrews,Botschaft von mir.

Wochenorakel

Diese Woche begleitet uns einer der Göttinnen unserer Vorfahren. Sie ist eine Göttin,eine Feenkönigin und eine Kraft in uns. Das ist Rhiannon. Die Sängerin Stevie Nicks hat ihr zu Ehren eine Hymne geschrieben die auch in American Horrorstory gespielt wird. Doch wer ist sie? Und was? Das sollte am besten von jedem selbst erkundet werden. Ihre Botschaft aber Ist ‘ Erinnert euch fokusiert zu bleiben. Gerade in Zeiten wie euren. Zu oft kommen Ablenkungen,Gedankenkarussels,Minderwertigkeitsgefühle die euch von eurem Ziel ablenken. Spürt mich wenn ihr euch konzentriert,in die Stille geht. Ich lade euch ,als Verwandte,ein in mein Zelt. Setzt euch zu mir und hört hin was euer Schatten euch sagen will. Doch Achtung,ich bin nicht nur sanft. Wie alles in der Natur bin ich sowohl Licht wie Finsternis und doch keines eurer Schubladen. Heißt mich willkommen mit Liebe aber achtet mich und ich lehre euch wie eure Gedanken zum Pfeil und Bogen eures Geistes werden.’ Hab dank dafür,Göttin. Sei willkommen Rhiannon )0( Karten von Rose Inserra ,Botschaft von mir.

Wochenorakel

Die Kraft der Weisheit,Erneuerung,Wissen und Schutz.

Das ist die Kraft der Drachen.

Die Drachenlinien durchziehen unsere Erde,die große Mutter wie ein Netz. Jeder Ort ist heilig,auch wenn es unsere Gemüter woanders hinzieht.

Die Drachen sind in der Symbolik den Schlangen verwandt. Ihre Gabe an uns ist Kraft,Mut,Annehmen. Wir können sie jagen oder ihnen zuhören.

Sie leben meist in allen Elementen(in Asien gibt es sehr viele Drachenformen) doch ist uns in Europa der Drache unter der Erde vertraut.

Auch bringen sie Harmonie und Gleichgewicht. Was fürchten wir anzunehmen? Welche unserer Gabe verbergen wir,machen sie klein?

Hören wir ihnen zu. Lernen wir mit ihnen zu fliegen über die Wege der Kraft.

Seid willkommen )0(

Mist of AvalonKarten von Rose Inserra,Deutung und Botschaft von mir.

Ahnenzeit II

Die Kraft des Wandels,
der Ahnen,
in der Hexenknochen,
lässt erahnen was im Herbstblatt geschrieben steht,
das der Wind über die Straßen weht.

Sie kann die Worte der Stille hören und verstehen,
weiß welche Pfade in die Tiefe hinabgehen.

Dort trifft sie ihre Schwestern und Brüder.
Eule und Rabe,
Wolf und Hirsch,
am Brunnen der Welten.

#31daysofwitchcraft

13,
Familars.

Dieses Bild zeigt die beiden Totem oder Krafttiere die mich am meisten begleiten.
Die Eule kam in der dunkelsten Zeit zu mir,ist mir eng verbunden,und der Rabe begleitet mich mein Leben lang.
Ich horche auf wenn ich seinen Ruf lausche.
Höre hin.
Beides Tiere die der Nacht zugeordnet sind.
Dem Grenzen und Schwellen.
Den Anderswelten.

Herbstgedicht

Blätter,wie Blut so rot getönt,gegen das Grau der Wolken ziehen.

Wer mit dem Herzen lauscht,

kann die Botschaft der Nebelfrau verstehen.

Tore und Schleier öffnen sich.Nur ein Hauch,kaum zu spüren,siehst es nicht.Die,die neben dir gehen,noch weniger können sie verstehen.

Im Rabenflug,

folgt dein Herz der Feuersglut,zum inneren Hain,an des ewig brennenden Feuers’ Schein. Was du dort findest,ist bereits in dir,flüsterte die Eule mir.

Herbstgedicht

Blätter,wie Blut so rot getönt,gegen das Grau der Wolken ziehen.

Wer mit dem Herzen lauscht,

kann die Botschaft der Nebelfrau verstehen.

Tore und Schleier öffnen sich.Nur ein Hauch,kaum zu spüren,siehst es nicht.Die,die neben dir gehen,noch weniger können sie verstehen.

Im Rabenflug,

folgt dein Herz der Feuersglut,zum inneren Hain,an des ewig brennenden Feuers’ Schein. Was du dort findest,ist bereits in dir,flüsterte die Eule mir.

Das Medizinmärchen vom Wolf

Es war zu einer Zeit,die war und noch ist,da lebte ein einsamer Wolf ohne Rudel im Hambacher Wald.

Eines Tages wurde die Einsamkeit so groß,das er zu der Rabin ging,eine weise Gestalt der Anderswelt. “Was möchtest du von mir?” fragte sie sanft krächzend.

“Ich will mein Rudel finden.Es muss ganz nah sein.Und wenn es nicht hier ist;so will ich es unter den Menschen suchen.”sprach er mit sehnsucht in der Stimme.

“Gut.Ich verleihe dir die Gabe zum Mensch zu werden.Doch warne ich dich.” sprach sie und liess Stöcke um ihn fallen die sich zu Runen legten. Schmerz raste durch den Leib des Wolfes als er sich aufrichtete.Seine Hände betrachtete.Füße. Er öffnete den Mund und hörte seine veränderte Stimme.”Hab Dank,Rabin ! Ich werde sie finden.”

Doch zuvor schenkte ihm die Rabin noch neue Kleidung.Schwarz schimmernd wie es sein Fell gewesen war. So machte er sich auf in das Dorf.Lebte einige Zeit unter den Menschen.

Zunächst war er sehr beliebt.Sprach er doch von den alten Zaubern und Geheimnissen des Waldes.Von Fährten und Verstecken.Von den weisen des Waldes und den ältesten Bäumen und geheimen Quellen.

Doch..hatte er nicht bedacht das nicht alle Menschen ihn verstehen würden.Imner wenn ein Förster im Wald einen Baum umhieb,sang er vor Trauer.

Wurde gejagd,knurrte er die Jäger an. Die Magie die er zu Anfang gelebt hatte,wurde immer weiter unter Schmerz und Leid verborgen.Irgendwann hörte er ganz auf zu singen.Alles sah er grau und schwarz.Konnte nur das Leid sehen.

Eine junge Priesterin hatte mit ihm gesprochen und hatte ihn wirklich gehört.Sein Lied und sein Leid.Wie er war sie ein Wesen des Dazwischen.Auch wenn sie ein Mensch war,trug sie die Spuren der Rabin in sich und wirkte alt,trotz ihrer Jugend.So vertraute er sich ihr an.Zaghaft und scheu hatte er erst ihre Seelenfährte wahrgenommen und sich ihr dann angenähert.Denn durch die Stürme des Lebens hielt sie,trotz ihrer eigenen Zweifel und Sorgen,stand und half denen,die Rat oder Ohr bei ihr suchten.

So kam er eines Tages wieder zu ihr.”Wie kann ich mein Rudel finden?”

fragte er sie voller Kummer.

“Nun,mein Bruder,du hast deine Stimme verloren.Deine Hingabe und deine Liebe.Finde sie wieder und was wichtig ist lebe sie.Dann werden dich deine Gefährten hören.So..können nur wenige dich sehen und hören.Vertrau deinen Instinkten.Deiner Stärke.Du bist Wolf und Mann.Schliesse nicht das eine aus,sondern verbinde,statt zu trennen.Sing das Lied deiner Seele wieder.”Sie gab ihm einen segnenden Kuss auf die Stirn und erzählte ihm eine Medizingeschichte. Daraus schöpfte der Wolf Hoffnung.Nahm sich ihre Worte zu Herzen. Und mit der Zeit…fand er den Mut zu sich zu stehen.Und eines Nachts,hörte er die Stimmen von anderen.Vollen Herzens stimmte er mit ein in das große Lied. Zur Dämmerung hörte er auch das zufriedene Krächzen der Rabin. Doch,welche Geschichte hatte ihm die Priesterin erzählt? Nun es war diese und sie ist für den schwarzen Wolf und für alle.

Ende