Odinstaggedanken 

Moin moin ihr Lieben..

Wir werden oft gefunden,

obwohl wir nicht suchen.
Good Morning, we shall often find,but we not search.
Erkennen nicht an,

was in uns und mit uns ist.

Haben ganz vergessen wie das ist.
Knowing not,

what be in us,with us,have forgotten how it is.
Doch dann…sind wir verbunden.

Mit dem Himmel.

Der Erde.

Der Luft.
In a moment…we are connected.

With the Sky.

The Earth.

The Air. 

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Schichten-Reisen

Mehr als nur die Oberfläche,

mehr als das was jeder sieht.

Welten und Magie direkt vor dir.


Schauen mit dem Augen unsichtbar,

sehen was ist wirklich wahr.

Tiefer und Tiefer,zu den Geschichten in den Knochen.

Hin zum Kelch und der Quelle und dem was einst ward versprochen.

Leben in vielen Welten und ganz sein zugleich.

Erkennst Du dich im Weltenteich.

MutterNacht 

In Stille gekleidet zünde ich inmitten des lauten und bunten eine Kerze an.

Gedenke den schweren dunklen Tagen,wo ich mich verloren fühlte.Allein gestellt.

Gedenke den schönen Tagen voller Verstehen,Zusammenhalt,Liebe. Vom über den Schatten hinaus wachsen.

Zünde das Rauchwerk an um die Geister des Jahres leise zu verabschieden. Und um die Mutter willkommen zu heißen.

Sie die an der Strassenecke wartet,mir die Mondäpfel zu kosten und einen Schluck aus der heiligen Quelle zu trinken gab. Die mich still und heimlich nie verlässt. Im Gewühl,Angst und schlechten Gefühlen.

Oh Wandelnde,Mondfrau und Erdenmutter ,sei willkommen. 


Thorstaggedanken

Bild gefunden auf FB.Künstler unbekannt

Moin moin..gerne fragt man nach Wissen anstatt es sich selbst anzueignen.Grade im den Bereichen die ich gehe gibts tausend Wahrheiten. Was für mich richtig ist ,ist es nach anderem nicht.Wissen wird nur noch konsumiert.Es wächst nicht mehr mit den Jahren.

Man respektiert mein Wissen und Weg doch fragt keiner was für einen Preis er hatte/hat.

Wieviel Dunkelheit,gehen ins eigene Labyrinth der Ängste es mich immer kostet. Denn der Weg..meiner….ist zwar gewachsen doch wurde er für mich ausgesucht. Ich hab damit zu leben und zu wachsen.Jeden Tag. Das Heidentum wandelt sich permanent was gut ist…doch vieles wird nur noch schnell wiedergekaut.

Vor den Runen hatte ich ,als sie zu mir kamen,mords Respekt.Keine braune Literatur zu finden ist schwer.Den Weg der Meerespriesterin? Gute Titel auf englisch und zwei englische Gruppen dann wars das auch.

Generell das Leben als Priesterin ? Kenn nur wenige gute die nicht den Zucker drüber streuen.

Vielleicht bin ich ‘alt’. Und etwas einsam damit. Das was viele heute sehen ist durch Spiele übermässig geworden. Der Gehalt fehlt …Ich geb nicht auf und halte durch.Dazu bin ich zusehr eine Tochter der alten Wege.Von Stein und Wasser und Wind.

Selfcare

-Buch von Nana Nauwald mit.

-Mittag hol ich mir am BF.

-Schoggi dabei und Tee.



Steingesang

Bild von Shiotose di Lauro

Still seid ihr da.

Vor uns und werdet nach uns sein.

In schönen und edlen Varianten bis zum groben Gestein.

Silizium,Eisen und andere Mineralien sind in euch.

Euer Wesen ist Stille,doch wer eure Schönheit und euer Dasein versteht kann einsinken.

Amethyst by V.A.N.A (NB)

In eine Welt der Erinnerungen,in Verbindungen die weit reichen.

In das Ahnen und Feuerreich,Reich der WasserFrau.

Glitzernd an manchem Halse,verschlossen hinter Tresortüren. Oder unbeachtet auf Feldweg,Wald und Strand. 

Sind wir verwoben…

Amethyst II (by V.A.N.A (NB))

Amethyst Gedicht

In ferner Zeit,genannt die goldene Zeit,die Götter auf der Erde weilt. Eine Nymphe der Kristalle,Amethyst genannt,verfügte über die Gabe des Sehens,vielen Angstmachend und unbekannt.Ein klarer Kristall,wart ihr Schutz gegen die Energien der krankmachenden Emotionen.

Der Gott der Extase fand sich in ihrem Haine wieder.Müde vom Trance tanzen legte er sich nieder. In der Hand noch den Weinschlauch. Wie Blut vergiessend auf das Moos. Trank Gaia davon in ihrem Schoß.

Amethyst fand den benommen Gott. Kümmerte sich um Seele und Leib.Bis er war genesen,einem vollen Mondumlaufzeit.

Er wusste nicht wie er ihr danken sollte. Soviel Sorge um ihn kannte er kaum. Hatte die Königin des Olymps ihn doch hierher gesandt .

So blieb er bei ihr. Verbunden sie wahren im Wissen aus dem Leid. Aus Dunkelheit und Einsamkeit.

Doch nicht lange sollte währen dies gespinstzarte Glück. Als Amethyst beim Bade war ,traf ein verirrter Pfeil sie ins Genick.

Dionysos’ tiefe Trauer brachte das Efeu zum wachsen. Spürte in ihrem klaren Kristall ihre Seele. Mit seinen Tränen,Blut und Wein salbte er jenen Stein,auf das seine Seelenschwester auf ewig weiterlebe. Und nun unter ihren Namen wart bekannt.