Amethyst Gedicht

In ferner Zeit,genannt die goldene Zeit,die Götter auf der Erde weilt. Eine Nymphe der Kristalle,Amethyst genannt,verfügte über die Gabe des Sehens,vielen Angstmachend und unbekannt.Ein klarer Kristall,wart ihr Schutz gegen die Energien der krankmachenden Emotionen.

Der Gott der Extase fand sich in ihrem Haine wieder.Müde vom Trance tanzen legte er sich nieder. In der Hand noch den Weinschlauch. Wie Blut vergiessend auf das Moos. Trank Gaia davon in ihrem Schoß.

Amethyst fand den benommen Gott. Kümmerte sich um Seele und Leib.Bis er war genesen,einem vollen Mondumlaufzeit.

Er wusste nicht wie er ihr danken sollte. Soviel Sorge um ihn kannte er kaum. Hatte die Königin des Olymps ihn doch hierher gesandt .

So blieb er bei ihr. Verbunden sie wahren im Wissen aus dem Leid. Aus Dunkelheit und Einsamkeit.

Doch nicht lange sollte währen dies gespinstzarte Glück. Als Amethyst beim Bade war ,traf ein verirrter Pfeil sie ins Genick.

Dionysos’ tiefe Trauer brachte das Efeu zum wachsen. Spürte in ihrem klaren Kristall ihre Seele. Mit seinen Tränen,Blut und Wein salbte er jenen Stein,auf das seine Seelenschwester auf ewig weiterlebe. Und nun unter ihren Namen wart bekannt.



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Haingedicht

#samhainwitchychallenge  16. Free day.
Am uralten Ort,wo die Wurzeln der Hainbäume zusammen mit dem Kristallen im Felse singen kann Magie der kraftvolleinfachen Art wohl beginnen.
Mit der Kraft der Erde auf der ich stehe,die Kristalle mir ihre Geheimnisse zu wispern und die Runen weise um mich raunen kann ich den Segen gut aufbauen.
Die Macht des Wassers war in kleinen Baumteichen mit dabei,grosse Göttin ,Ahnen und Geister halfen mit das das Zaubergewebe nun lebe.
Worte gesprochen,aus dem Urquell dessen ich bin,vermischen sich mit dem Blätterrauschen ,Substanz und Sinn.

In der Anderszeit gewebt nun ins Leben geholt. Das Versprechen gegeben ,die Geschichten und Geheimnisse zu weben.

LokisTaggedanken

Der Tag mit meinem Drachen war schön trotz des Regens. Viel Musik kam zu mir(ein Album als Geschenk von meinem Drachen (japanese Taiko) und sogar ein Klassikalbum mit dem Thema Maria. (ein Titel heisst ‘Stella Maris’ lool) Dazu noch Secondhand zwei Hörbücher. Paulo Coelhos ‘der Alchimist’ und das Fantasybuch ‘Atlantia’.

Fluss aus Steinen in Dortmund

Hinterher bin ich mit meiner Mum bei ihren Patenkindern babysitten gewesen. Joa…heute entspannen bis am Nachmittag der neue Vermieter kommt.

alte Mariendarstellung in modernisierter Kirche. Egal wo ich bin webe ich Gebete in Kerzenmagie vor Ort

Blessed Be und geniesst den Tag ihr Lieben )0(

Diveses

Es ist echt eine seltsame Phase. Fühl mich allein und auch nicht. Wenn ich singe und chante fühl ich die Göttin und auch Ihn. Allerdings imner kurz. Auch meine Begleiter/Krafttiere sind imoment ruhig. Ruhepause? Oder meinen sie ich schaffs allein…?

Hab in der Pause wieder einen wilden Altar gebaut. Gestern ehrte ich Sie und heute meine beiden Krafttiere. Hat gedauert alles zu finden und dann sahs sehr wild aus…

Meerrkwürdig…

Altar~Tour

Altäre sind für mich und meine gelebte Spiritualtät wichtig. Sie sind Schnittstellen zur NaW,Kraftorte zuhause. Viele Teile die auf meinem Altären liegen sind zu mir gekommen. Auf die eine oder andere Art. 

Sei es als Geschenk(von mir lieben Menschen ,manches von der Natur). Einiges hat mich zu besonderen Orten begleitet oder kommt von da. Auch kulturell . So finden sich japanische Elemente neben augenscheinlich griechischen und schamanischen…also auf gehts 🙂

Als erstes ,wenn man meine Wohnung betritt empfängt einen ein Altar im Schlafzimner. Der Unterbau ist ein Zengarten. Hier werden die Tiergeister und auch die Ahnen geehrt. Abends gibts Duftöl und Hörbücher.

Im Wohnzimmer und als Herzstück der Hauptaltar. Hier treffen Göttinnen,Meer und Stein auf die Götter und Tiergeister. Immer brennen Kerzen(als Magie und als Opfer), japanische Räucherstäbchen und alkoholgaben gibts hier auch. Auch der Hauptweiheort.

Aufm Balkon wird nochmal verstärkt den Tiergeistern und der Natur gehuldigt. Ist eher ein Sommeraltar.

Unterwegs hab ich meinen Reisealtar mit. Nach Lust wird er aufgebaut dich genügt es wenn er dabei ist. Steine und ätherische Roll-ons und Runenkärtchen bilden da das Herz sowie Figuren der Tierverbündeten.Derzeit experiementiere ich mit Symbolen statt kleinen Statuen.

Wie haltet ihr es mit euren Altären? Hsbt ihr welche? Sind sie Teil eures Alltagslebens?

Samstagsmorgengedanken

Die Nacht war gut..ich salbte mich mit der Beltane-Salbe einer Hexenschwester um heute das wahrzunehmen was gebraucht wird.

Was ich brauche und jene die mit mir verbunden sind .

Auch sollte ich öfter zu diesem Ort…einmal im Jahr .

Liege noch etwas auf der Couch,der Fotospeicher des Handys ist leer,ein Sack mit Dankesgaben gefüllt.

Gestern war der Nachmittag mit der Partizipation-AG sehr gut. Verschiedene Themen wurden mit den Politikern angesprochen und ausgearbeitet.

Aus unserer Gruppe oblag es mir das Thema ‘Leichte Sprache’ vorzutragen. Es liegt nir immernoch,nach zwei Sätzen sprach ich mehr frei und das gan sehr gute Resonanz.

Doch heute…wirds anders.

Auf gehts nachher zu einem heiligen Ort der Steine der mir sehr viel bedeutet.

Mit der Göttin ,Mutter Erde im Stein sprechen…

mit dem Herrn der Wälder singen..

hinträumen zu uralten Erinnerungen…

Die Geschichte der AllRaunenFrau

Diese Geschichte flüsterte mir brausend ein Sturmwind zu..Fallenden Blättern gleich versuchte ich die Bilder zu erhaschen und Worte daraus zu weben und ihnen Leben zu geben…

Lange waren sie hergefahren. An diesen besonderen Ort. Majestätisch ragten die Klippen hervor und durchpflügten die Wälder ringsherum. Einige Menschen waren bereits dort und gingen spazieren.Andere hatten wildere Musik gehört und waren abseits der Wege gegangen.

Die junge Frau sah lächelnd zu ihrem Freund. “Wir trennen uns hier und treffen uns in einer dreiviertel Stunde wieder.” Ein Kuss und beide begaben sich auf ihren ureigenen Pfad. 

Eine kurze Zeit allein..was könnte dabei schon passieren? Schatten und Licht jagden sich über ihrem Kopf. Von irgendwo aus dem Wald waren die Töne einer Holzflöte zu hören.

Wie an einem Faden der Ariadne gleich folgte die junge Frau diesen Tönen.Weg vom normalen Weg in das Zwielichtzwischenreich des Waldes um sie herum.

Die Steinchen unter ihren Sohlen knirschten als sie nun vor dem Flötenspieler stand. Ganz ruhig sass er auf der Kante einer der Felsen. Die Geräusche unten drangen gedämpft zu ihr rauf. Das betörende Spiel,eine Magie der besonderen Art, verklang. Die letzten Töne nahm der Wind mit der um die Felsen strich.

Die Flöte aus den Mund genommen sah er die junge Frau an. “Sei gegrüsst Kind von Wasser und Erde. Deine Suche in die Tiefe deines Wissens beginnt hier. Sag ..weisst du zu raunen? Zu ritzen?”

Ohne ein Wort nickte sie und neigte kurz ihren Kopf vor der Gestalt. Hier an dem Ort war alles möglich.

“Gehe nur weiter. Und du wirst finden was dich sucht.” sagte der Mann..Sein Hund kam kurz und wedelte mit dem  Sterd.Die junge Frau hätte Angst verspüren sollem,der Hund war gross und zottelig,wild in seinem Aussehen. Doch standen in seinen Augen ,die die Farbe von Salbei hatten andere Worte. So streichelte sie ihn und eine Melodie begleitete sie auf ihrem Weg.

Sie ging tiefer hinein. An einem Felsen spürte und wurde zur Urkraft der Erde. 

An einem See wurde sie zum Fluss,See ,Quell und Teich.

Sie wurde zum Gedanken der Götter.

Zum Pferd das durch die weiten der Welten reitet.

Zum Raben und Hirsch am Weltenbaum.

Zur Birke ,die Nährende.

Zum Bewahrer des göttlichen Familienerbes.

Zur Notwendenden Kraft.

Zum Blitz und Krieger der Seele.

All dies wurde sie. Verwandlung auf Verwandlung folgte. Bis sie die Runen ganz geworden war.

An einer Birke ruhte sie aich aus. Spürte die Kraft der Erdenmutter unter sich. Sie hatte ihre Angst,ungenügend zu sein,umarmt und war dafür belohnt worden.

Ein unaussprechliches Geheimnis und Band verband sie nun mit den Felsen im Wald.Sie war Teil des Waldes. Eine Frau der Runen. Die AllRunenFrau.

Das Wasser glitzerte auf dem See als sie ihren Gefährten fand.

Auch er war verwandelt worden. Durch Erde,Feuer,Wasser und Erde der Drachenlinien war er gegangen.

Mit wissenden Lächeln verliessen sie in Regen und Matsch,nachdem sie ihre Opfergaben dargebracht hatten am Felsen der grossen Mutter, den heiligen Ort der Vorfahren.