Thorstaggedanken

Bild gefunden auf FB.Künstler unbekannt

Moin moin..gerne fragt man nach Wissen anstatt es sich selbst anzueignen.Grade im den Bereichen die ich gehe gibts tausend Wahrheiten. Was für mich richtig ist ,ist es nach anderem nicht.Wissen wird nur noch konsumiert.Es wächst nicht mehr mit den Jahren.

Man respektiert mein Wissen und Weg doch fragt keiner was für einen Preis er hatte/hat.

Wieviel Dunkelheit,gehen ins eigene Labyrinth der Ängste es mich immer kostet. Denn der Weg..meiner….ist zwar gewachsen doch wurde er für mich ausgesucht. Ich hab damit zu leben und zu wachsen.Jeden Tag. Das Heidentum wandelt sich permanent was gut ist…doch vieles wird nur noch schnell wiedergekaut.

Vor den Runen hatte ich ,als sie zu mir kamen,mords Respekt.Keine braune Literatur zu finden ist schwer.Den Weg der Meerespriesterin? Gute Titel auf englisch und zwei englische Gruppen dann wars das auch.

Generell das Leben als Priesterin ? Kenn nur wenige gute die nicht den Zucker drüber streuen.

Vielleicht bin ich ‘alt’. Und etwas einsam damit. Das was viele heute sehen ist durch Spiele übermässig geworden. Der Gehalt fehlt …Ich geb nicht auf und halte durch.Dazu bin ich zusehr eine Tochter der alten Wege.Von Stein und Wasser und Wind.

Selfcare

-Buch von Nana Nauwald mit.

-Mittag hol ich mir am BF.

-Schoggi dabei und Tee.



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Schleier (2016)

Schleier


Wie der Regen fliessen die Tränen,

aus dem Herzen und Augen.

Wirst auf uns herabschauen.

Uns zuzuwispern im Blätterrauschen ‘Habt Vertrauen’.


Sichtbar bist du nicht,

doch spüren wir du bist da..vergessen werden wir nicht.


Der Schleier der uns trennt ,

nur dick wie eine Haaresbreite,

dicker ist sie nicht..die Weite.


Frau der Schleier,

die letzten Monate mir gut bekannt,

hat gewartet und voller Gnade deinen Namen genannt.


Ich und wir sind hier..du Dort. An diesem Andersort .

Doch wirst du nie sein…ganz fort.

Wir wachsen aus der Dunklen Zeit,

bis wir uns wiedersehen zur Anders-Zeit.


In Liebe

Rosenlabyrinth

Geistermond ,mit deinem kalten Schein ,leuchtest du in unsere Ängste hinein.

Der Brunnen ruft uns,ertränke dein Alltagsich. Schau deinem Schatten und Ängsten ins Gesicht.

Die schwarzen Fluten ertränken den Narziss. Kannst du erkennen wer du bist?

Öffne dreimal die Augen. Der kalte Mond zeigt dir den Weg.

Rosen und ihre Dornen,das Leben geht oft verworren. Am dreifachen Pfade lege ab die Liebesgabe für die Schlüsselgöttin.

Das Blut fliesst auf weißem Schnee. Verletzungen zu Narben werden. Horch,im Ruf der Eule sucht dich der Narbenclan.

Oh wandelbare Mutter und Verschlingerin.Zerstückel mich und meine Angst.

Oktober Neumond

Dünner werden die Nebel ,zum Reiche wo die Toten wohnen. Die Erde wird kalt und die grosse Mutter alt.

Diffus verdunkelt die warme Sonne. Vorbei des Sommers Wonne.

Alles zieht sich,ins Zentrum der Spirale zurück. Um in Verbindung zu gehen und bleiben. Das bringt das wahre Glück.

Im Kerzenschein teilen Met,Schnaps ,das Mahl und Wein. Familienwurzeln zur Anderswelt ,das ewig hält.