Oktober Neumond

Dünner werden die Nebel ,zum Reiche wo die Toten wohnen. Die Erde wird kalt und die grosse Mutter alt.

Diffus verdunkelt die warme Sonne. Vorbei des Sommers Wonne.

Alles zieht sich,ins Zentrum der Spirale zurück. Um in Verbindung zu gehen und bleiben. Das bringt das wahre Glück.

Im Kerzenschein teilen Met,Schnaps ,das Mahl und Wein. Familienwurzeln zur Anderswelt ,das ewig hält.

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Schwellengedanken

Das Leben gleicht einem Fluss.

Bleiben wir bewusst szehen.

Horchen was in und um uns ist.

Fühlen wir.

Nie sind wir allein.

Die grosse Mutter trägt uns,hilft uns.

Wir sind ihre Kinder.

Genauso ist es mit dem Göttervater,dem grossen Geist oder wie auch immer man Ihn nennen will.Er der sich als Herr der Tränen zeigte. Die weiche Stärke. Er,der an meiner linken Seite stand.

Seien wir Achtsam mit uns.

Statt zerstörend.

Liebevoll…gerade in Schmerz.

Ob ich das Tor geöffnet habe? Weiss ich nicht. Dafür war der Friedhof von Seelen zu voll.Die Luft war schwül und ich war eine Kraft für die anderen..

Gedanken nach einer Beerdigung von mir während ich an einem anderen Ort der Begegnung ,einem Café sitze.

Taranis’ Tagesgedanken

Es ist dunkel und regnet. Geister und Trauerstimmung.Kühlende Luft nach der Hitze der Tage. Möge es neben Zeichen der Trauer auch ein Segen sein.

Heute ist ein komischer Tag. Und dabei sehr viel zutun. Bat die Göttin und auch die Götter um Kraft.

Gestern sagte Er mir ich solle als Priesterin auftreten und ‘das Tor ‘ öffnen. Was mit auftreten gemeint ist hab ich nach etwas Trotz und Bohren erfahren. So trag ich heute neben Seidenhemd und Weste das Symbol des Chalice Well um den Hals. Als letztes Geschenk bringe ich einen selbstgefundenen Feuerstein mit. Nur das ‘Tor öffnen’ bleibt mir noch ein Rätsel.

Davor noch ein Treffen mit dem WsR .Alles tootaal wichtig.

Selfcare

-Morgenandacht

-Buch ‘der Ruf Avalons’ zum Lesen mit.

-nochmal gebratene Nudeln zum essen mit.

-Schoggi und gleich der grossen Kaffeina huldigen.

Blessed be )0(

Abendrevue

Goede Avond 🙂

Heute war ich sehr spontan. Bin mit meiner Mum,ihren Freund nach Venlo  gefahren. Erst zum Crematorium um einen winzigen Teil von meinem Vater abzuholen. Er ist ein Teil der Nordsee .Eine kleine steinerne Box neben meinem Ahnen und Geisteraltar….fühlt sich stimmig für mich an.

Danach gings in die Innenstadt. Kleine kuriose Lädchen liessen sich endecken.Eine Parfum-Galerie von handgemachte Düfte von Tattoostilen inspiriert waren, eine Kirche in der Innenstadt war ein Musentempelbmot einer unbekannten Göttin als Bewacherin der Treppe und eine andere krönte den Eingang mit einem schmiedeisernen Lebensbaum deren Blätter mit Glasbrocken gefüllt waren in denen sich das Licht brach..

Morgen gehts nach Essen zum Ostermarkt. Wieder eine Lieblingstadt 🙂

schönen Abend (bei einem japanischen Perlenräucherstäbchen aus dem Weltwinkel und einem Schokobier)wünsche ich euch .

)0(

Ich bin…

..eine Reflexion des Sonnenlichtes in einem Wassertropfen nach einem Gewitter.

Ich bin die Ruhe der Steine, ihr Halt und ihr stilles Lied.

Ich bin ein Tropfen der sich mit dem Meer verbindet, von der Oberfläche zur Tiefe die nie ein Mensch hat gesehen.

Ein Kristall der in einer Höhle ruht,geborgen vom Eis und die kalte Schönheit.

Ich bin der Wind der um die Kronen streicht,der Düfte aus fernen Ländern mit sich trägt.

Ich bin ein Sandkorn in der Wüste,ein kleiner Quarz und ein Stück Weg.

Ich bin die Tinte in einem Buch. Eine Idee die nach langem gehütet sein Früchte trägt,eine unendliche Geschichte.

Ich bin das Versprechen und die Tür. Der Schlüssel zur Unterwelt und der Schlüssel zum inneren Heiligtum.

Bin die Muschelschale die deine Opfergaben trägt. Der Mut,die Sorge,die Erde und das Meer und die Wurzeln. 

All das bin ich.

Heimkehr und ein glücksbringender Knall

Es waren zwar nur anderthalb Tage…und das Wetter wsr frostig bis anderweltlich..doch taten sie mir gut. Bin viel mit meiner Hündin am Meer gewesen..fand Lochsteine und sprach mit Ihr . Bekam die Bestätigung dessen was ich dennoch bin….ihre Priesterin..von Stein und Meer und auch des Nebels.

Hab viel über Trauer/Abschiednehmen und deren Kultur nachgedacht.

Gestern fand mein Vater seine gewünschte letzte Ruhe. Es wurde Londonmässig nebelig…passend ..so empfand ichs. War gefasst und ruhig und am morgen hab ich noch zwei Feuersteine in Herzform gefunden die ich (mit einem Kiss of Fire) in die Urne gab. Jeder schrieb noch einen persöhnlichen Gedanken auf…

Und heute morgen um 3 war eine extrem Situation…fast hätten wir auch noch meinen Bruder verloren…Er hatte saufute und starke Schutzmächte und ein Knall alarmierte uns rechtzeitig.

Mal sehen wie ich den Tag überstehe…wenn nicht geh ich einfach wieder.

bb )0(

Labyrinth-Gedanken (I)

Mit dem Faden der Göttin Ariadne wage ich mich ins Labyrinth.

Ich schaffe das.

Gehe tief in meine Dunkelheit hinein um mein Licht wiederzufinden.

Mit dem silbernen Faden der mich führt begegne ich der Angst,

dem Schmerz.

Den Verlust.

Umarme es.

Ich schaffe das.

Und werde ganz.

Finde den Weg zurück…

eingeweiht aus der Tiefe die segnende Hand der Mondbekrönten.

Ich habs geschafft.