Traum vom 29-30.3.21

Ich war in einem riesigen Dorfartigen Gelände mit Läden und Werkstätten. Es stellte sich heraus das dies ein Teil meiner Werkstatt war. Leise schneite es. Jemand brachte mich zu meinem Chef der versuchte eun Problem an einer Kreuzung zu lösen. Ich stellte mich vor ,ich sei Werkstattsrätin,die die andere angriff und auch meinen Chef lachte darüber nur.

Da ich nicht helfen konnte stieg ich in einem modernen Bus heim. Dort stieg der Störenfried wieder ein. Drei ältere Damen kamen zu mir. Schirmten mich von ihr ab,gaben mir Rat. Damit endete der Traum.

Quarantänetagebuch (9)

Gestern war der Tag voller Anspannung und warten.

Warten auf das Gesundheitsamt.

Das machte nervös.

So hab ich etwas Hausarbeit gemacht,einen Brief der Stadt aus dem Postfach geholt der ..sagen wir..nett war…aber nicht das ist worauf ich warte.

Um halb 5 ,ich war schon müde vom warten und horchen,kam endlich der Typ von Gesundheitsamt.Der ganze Test dauerte keine 5 Minuten.Heute kommt das Ergebnis.

Meine Nacht war dafür mit seltsamen Träumen.

Ich war in einer der Kirchen der Anderswelt.Das innere Schiff war riesig und der Aufbau ear ein ein Elipser Kreis.Vor dem Schreinen von jeder Religion,Tradition und Richtungen war ein Basar.Jedesmal ist er anders und neu.Ich nahm kleine Minispiegel mit der Creme einer weltweiten Kraftpflanze mit.Überall summte und brummte es von den Stimmen der Menschen und ich konnte nicht aus dem Pulk heraus.

Mal sehen was wie heute noch wird.

Passt auf euch auf und blessed be )0(

Träume von 7-8.11.20

Die erste Hälfte des Traumes :

Mein Freund hatte sich mit seinem Schatten und Krafttier vereint.Ein sogenannter ‘Heiler der Kirche’ verfolgte uns.Wir flohen und flogen davon doch fand er uns immer.So fanden wir Schutz in einer ‘Kirche der Verbannten’,der Altar war viereckig,der Rand über und über voller Bienenwachskerzen geschmückt,kleine Messingstatuen,umgeben voller Opfergaben und Blumen bildeten das Zentrum.

Der zweite Teil :

  • Ich bin in meinem neuen Amt (ja es hat sich da was verändert,genaueres steht erst im Januar fest),und gehe meine alte Arbeit besuchen. Dieser Ort wurde zu einem ‘Dazwischen’.Die ‘Wächter’ sahen aus wie GLs meiner Arbeit.Ich war wegen Büchern da,Bücher die so noch nicht auf deutsch existieren.So suche ich in einer katholischen Einrichtung nach Büchern über gelebte Magie und Hexentum,Schamanismus und the Craft. Die Wächter beschimpfen mich was nicht zurückgebracht zu haben.

Traum Ende und ich erwache und schaue in den zarten Sonnenaufgang.

Zwei Träume

Der erste Traum kam in der Nacht von Freitag auf Samstag zu mir :

Wir waren in der leeren Hülle unseres Familienhauses.Unser Onkel aus dem Erzgebirge war da und war sauer das wir dieses oder jenes nicht ‘gerretet’ hatten.Besonders ging es um ein Schiffsmodell aus Holz.

Der zweite hatte ein ähnliches Thema.Mit unserem Umzugszeug sind wir in einer Art ‘Unterkunft’ zwischen gelagert gewesen.Unser Vater kam dazu und fragte ob wir alles hatten.

Traum vom 10-11.5.20

Ich betrat eine Halle mit einer Bühnr.Im meiner Tasche war ein schwarzer Kimono,eine Geweihmaske/Krone und ein handgroßer Bergkristall,der fast wie Eis wirkte und strahlte.Es gan ein kurzes ‘Programm’ was das wirklich wichtige über literarisches schaffen sei.Dann zogen ich und andere uns um.Eine trug ein Intregracosplay,der andere sah aus wie aus Silent Hill. Dann kamen plötzlich die ‘Richter’ rein und griffen mich verbal an.”Alles was sie zustande bringen,hat nichts mit Literatur zutun.Ich verweise sie und sehen sie sich ihr ‘Kostüm’ an,was soll das sein?’ Ich lief zu einer Empore und sprach mit verschwindender Stimme : “Wer hat die Literatur umgebracht? Es war dieser Mann in dieser Nacht,der nur sieht,aber nicht fühlt,nur beurteilt,nie im Strom der Ideen sprang !” Dann klang von irgendwo ein zartes Glöckchen und ich wurde wach und sah in den grauen Himmel.

Traum vom 22-23.4.20

Ein dunkler früher Abend in einer mir unbekannten Stadt. Eine als Kirche getarntes Heiligtum zog mich in diese Stadt. Doch durfte ich nicht hinein,obwohl ich darum bat.Zurück (wohin war unklar) kam ich an mehreren Wegkreuzungen entlang. An der dritten war ein Unfall passiert..Ein kleiner Junge mit Brille war schwer angefahren. Seine Mutter (so wirkte sie zumindest schien es aber nicht) war in Panik und ich rief den Notarzt an.Dann setzte ich mich dazu und spürte aber wenn das sich die Seele vom kleinen Körper löste.Er war dabei die ganze Zeit fröhlich.Dann kam eine andere Frau zu mir und sagte “Du hast deinen Teil getan.”

Traum vom 12.4-13.4.20

Es ist dunkel und regnerisch. Eine Art Zwischenwelthaus wurde in der Stadt installiert und es lief im Fernsehen das jeder,der etwas gegen die neuen Regeln tue,dort hineingebracht werde. Mir geschah das ich dort hineinmusste.Es gab verschiedene Räume mit verschiedenen Geistern und Energien.So gab ‘Walküren’ artige Frauen und Banshees,Krieger und Trickster.Elementare.

Je nachdem was verbrochen worden ist.Doch…statt Angst konnte ich das Vertrauen der aufgewühlten Geister gewinnen.Ihren Ärger heilen.

So kamen sie zusammen und halfen mir hinaus.Alte Begleiter von vor zwanzig Jahren reichten mir ihre Hände.

Der junge namenlose Pharao kann mich ergreifen.”Das hast du gut gemacht.Wenige werden verstehen was du durchmachst und daran wächst.”sagt er mit seiner angenehmen Stimme. Der Geschäftsmann mit dem blauen Augen und den Weißen Drachen lächelt.”Lob sie nicht zu sehr.Mit ihrer Sicherheit braucht es noch etwas Zeit.Geben wir ihr sie.”Und die Rune Perthro erschien als Tor durch das ich zurückkam.

Traum vom 8.4-9.4.20

Wir sind mitten in einem Sturm auf einer Insel in einem Hotel.Es ist dunkel und die Böen wehen sehr stark.Inmitten dieser Panik kommt mein Vater zu mir.”Atme durch,verkrampfe nicht im Sorgen.Kümmer dich um das was du kannst,solange wie deine Kräfte reichen.Und dann mach auch Pausen.Es wird gelingen.Auch wenn diese Geburt holprig ist und deine Arbeit an dir zieht.” Ihn zu sehen tut gut.Er lächelt zuversichtlich.