Mabonlabyrinth

Geführt durch die die unsichtbare Hand,

in das Herz des ungesehenen,vergessenenen Land.

Bei den Namen der Seele genannt. Folge ich den Weg des Labyrinths und der Spirale. Hinab in das Reich der Nacht ,das birgt Kraft, und hat die Ernte gebracht.

Lady ,Mutter, mit dem Granatapfel und Kornähre im Haar. Wo immer ich bin,bist du immer da.

Bist der Herbst,der sich nun naht, wenn langsam alles zur Ruhe ruft,im Tode erstarrt.

Komm zu uns,Herrin der Wasser,des Sternenkelches. Bring uns zu deinem Geliebten,den König der Wälder,mit dem Efeu,als Krone,seines Opfers und Versprechen im Haar.

Ihr seid immer da.

Im Korn und Brot,

im Regen,Träne und Not.

Euch ehren wir,mit Liebe in unserem Herzen.Schenken euch unsere Furcht vor Abschied,Nacht und Schmerzen.

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Faolan II

Es war der Abend des Balles. Das Thema war Masken und so hatte sich Meliodas,der Thronprinz des Dämonenreiches,für eine Maske aus rotem Lack entschieden die in Form eines Drachen gestaltet war,der durch Wolken tanzte.

Vor ein paar Wochen war ihm eine Veränderung an seinem Kameraden und Mitanführer Gowther aufgefallen.Er schien noch verschlossener zu werden,kümmerte sich stark un diese Kampfgruppe die er zu formen gedachte und verbrachte sehr viel Zeit mit Tinuviél.

Diese war vor vielen Jahren an den Hof gekommen um hier die Geheimnisse jener Magie zu erlernen.Sein Vater hatte seinen Schöpfer und ihn zu ihren Lehrern und Beschützern erwählt.Doch war seitdem eine Spannung zwischen den Clan der Dämonen und denen der Göttin getreten.Warum das so war,darauf gab sein Vater,der König keine Antwort.Seine Antworten bestanden stets im Angriff und an sich reißen.Meliodas hinterfragte das alles nicht.Zumindest noch nicht.An diesem Ort waren Fragen gefährlicher als Messer und Magie.

Es herrschte ein brüchiger Frieden zwischen den anderen Clans und Rassen und dem Dämonenclan.So war er,Wochen vor dem Ball zu seinem Kameraden gegangen.Sein ‘Vater’ hatte den Kronprinzen respektvoll begrüßt und hatte dann die beiden zu der Bibliothek des Gemaches des Magiers geführt. Der Raum war über und über mit Büchern voll.

“Was gibt es das du mit mir reden möchtest,Meliodas?”fragte Gowther,die amtierende Selbstlosigkeit der zehn Gebote. Kurz überlegte der blonde wie er es sagen konnte.”Mir fällt auf das du sehr häufig beim Mündel meines Vaters bist.”Die Augen in der Farbe des Messings verrieten wenig als Gowther antwortete.”Nun das ist nicht verwunderlich.Sie wurde meinem Schöpfer und mir als Schülerin der Magie anvertraut.Ein solches Studium verlangt Nähe.” Meliodas nickte,blickte den zierlichen Mann mit dem Gesicht einer Frau aber ruhig an als er sprach.”Studium das eine.Die Art wie Du sie ansiehst,das andere.Ich bin das Gebot der Liebe,ich muss sie erkennen und du bist verliebt,mein Freund.”das letztere sprach er mit Respekt und freundschaftlicher Wärme.

In den so jungen Augen des Brillenträgers glomm jener Funke auf den Meliodas gemeint hatte.Das genügte ihm und er kicherte.”Was wirst du mit den Informationen tun? Sie weitergeben an deinen Vater und die Geboten?”. Der blonde Trohnfolger sah ihn lächelnd an.

“Warum sollte ich das tun? Ich weiss wie meine Brüder denken,aber ich bin nicht so ! Wenn es das ist was ihr euch beide wünscht dann ist es so.Und glaub mir…wenn du liebst ist es egal was du bist.” Gowther wurde zart rosa auf den Wangen.Das Meliodas ihn so durchschaut hatte ,erschreckte ihn.Dabei war er so vorsichtig.”Ich brauche auch Rat und Hilfe von dir,Gowther.” Nun stand eine Frage im Gesicht der Puppe der Selbstlosigkeit.”Von mir?”

“Ja! Du weißt ja das mein Vater einen Ball plant. Doch möchte ich nicht vom Anfang dabei sein.Es zieht mich woanders hin…”

Kurz analysierte Gowther Mimik und Herzschlag des Prinzen.”Du willst zu einer Frau.Das dürfte doch kein Problem sein.”meinte er ruhig.”Zu einer Göttin.”sagte Meliodas und lächelte warm.

“Dann ist es doch ein Problem.” Meliodas kannte ja die teilweise sehr trockene Art seines Kameraden.”Nur ein Kleines.Sie heißt Elizabeth und ich will sie wiedersehen.Hilf mir dabei.”

Elizabeth,sie war eine Tochter der höchsten Göttin.Das konnte nicht gut ausgehen.Bemerkte Meliodas das denn nicht? “Sei vorsichtig,Meliodas. Der Frieden ist schon sehr brüchig.Lass dich nicht zu Zorn und Kampf hinreißen.Deine Macht ist sehr fatal wenn sie sich in Wut bahnbricht.”Meliodas hörte ihm zu.Wie sein ‘Vater’ war Gowther ein guter Berater. “Danke dir,das werde ich versuchen.Pass du bitte auch auf dich und Tinuviél auf.”bat der blonde Trohnprinz.

Das war jetzt genau acht Wochen her. Sie hatten sich gegenseitig gedeckt,heimlich und öffentlich.Für alle im Reich sah es so aus als würde der Trohnprinz der Linie seines Vaters folgen.

Die Sterne gingen auf und erleuchteten Meliodas den Weg.Er war schon gekleidet für das Fest.Rüschenhemd,Gehrock und Maske,alles in den Farben des Königshauses.

Unter einem Rosenbogen wartete sie.Die junge Göttin mit dem silbrigen Haar und den Augen von der Farbe der klaren See.

“Ich dachte schon du kommst nicht.”Ihre Stimme erfreute sein Herz.Fest umarmte er sie.”Ich musste erst abwarten bis mein Freund und Partner die Ablenkung starten konte.Komm mit mur zum Palast.Keiner muss wissen das du eine Göttin bist.”Elizabeth lächelte.”Wärst du doch kein Dämon…dazu Prinz…”Meliodas lächelte.”Keine Angst. Es wird dir nichts passieren.Wir müssen nur vorsichtig genug sein.Im Palast gibt es einen Geheimgang zum Ball.Schleich dich unter die Damen. Ich komm dann dazu.” Elizabeth nickte.”Ich vertraue Dir,Meliodas.”

Der Prinz führte sie zum Palast um dort den Geheimgang zu zeigen. Dann betete er das sie den Weg fand und gleich da war ,wo er sie erhoffte.Versteckt vor aller Augen.

Meliodas ging zum Saal.Liess sich ankündigen und sah wie Estarossa Gowther von Tinuviél weg komplimentierte.Doch ging jener gleich zum schwarzen Trohn seines Vaters. Wenn das hier überstanden war,sollte er sich mit einer Buchreihe bei ihm bedanken.

Dann sah er sie ,ein silberner kühler Strahl von Schönheit zwischen dem höchsten des Dämonenreiches. Meliodas ignorierte die Blicke seiner jüngeren Brüder.Ging zur Tanzfläche und reichte der Göttin,die jetzt eine Maske in Form eines Schwans trug,seine Hand.

Die Musik machte die beiden vergessen wo sie waren.Sie waren zusammen.Zwei Herzen verbunden zu eines.Als der Tanz endete gingen der Trohnprinz und Elizabeth zum Balkon des schwarzen Lichtes.Ein Balkon der ganz aus dunklem und polierten Onyx gebaut war. “Vielen Dank,Meliodas.”flüsterte die maskierte Frau. Er umarmte sie mit seinem starken Armen.”Du bist mein.Egal was kommt.Ich will nur dich,Elizabeth..”

In der Stille der Nacht brach so ..mit diesen Worten der Liebe,ein Krieg aus der selbst nach dreitausend Jahren noch weitergeführt wurde.

Für die Liebe.

Tyrstaggedanken

Moin moin,

ihr Lieben wie geht es euch?

Mir naja.Die letzte Woche ist besonders zäh,scheint mir.Dazu noch die Wetterumschwünge.

Gestern fiel mir auch wieder ein besonderer Klugscheißer auf ,im blauen Netzwerk.Meine Botschaften sind keine Zitate aus Büchern. Ich weiß schon warum ich derzeit nur wenig dort bin.

Gestern hab ich angefangen ein Cos Foto zu bearbeiten.Aus einem Stock einen Bogen aus Magentalicht werden zu lassen ist nicht so simpel wie es sich anhört.

-essen : Tortellonipfanne mit frischen Pfifferlingen und Champignons und Kirschtomaten.

-lesen : Schöner als der Tod.

Mögen wir heute die Stärke in der Schwäche finden.Mögen wir wie Persephone mit einem Abstieg ins Dunkel an Wissen und Eigenmacht stärker werden.Mögen wir authentisch sein. blessed be )0(

Barde ohne Namen (NNT-OS)

Selbst jetzt nach all der Zeit war es ein schmerzliches Gefühl ihrem Lehrer zu begegnen.In den letzten Jahren hatte der Fluch,der auf ihm lag,sie mehr als einmal entzweit. Doch blieb sie bei ihm.Sie,die mächtigste Magierin Britannias war wenn es um ihr Herz ging sehr verschwiegen geworden.Und verletztlich.Doch würde sie es niemanden zeigen.

Vor Jahren in der Stadt der Magier hatte sie sich selbst ,und ihm,versprochen das sie immer an seiner Seite blieb.Und das hatte sie erfüllt. Mit jedem Tag. Doch wurde der Schnerz nicht weniger wenn sie ihn sah. Er hatte dank des Fluches des Königs alles vergessen. Und mit dem auslöschen seiner Erinnerungen verlor er auch jedes Gefühl.

In ihrem Schlafzimmer hatte ein Zettel mit Gowthers klarer Handschrift gelegen. ‘Triff mich an der Bühne um 21.00Uhr. Ich habe dir etwas zu sagen.’ Merlin hatte ein unruhiges Gefühl in sich verspürt. Hatte er Gefahr wahrgenommen? Oder erinnerte er sich wieder an zuviel? Um nicht zu stark aufzufallen trug die Magierin ein Leinenhemd,Hose und einfache aber gut sitzende Stiefel. Kurz überlegte sie ob sie ihre Insignie mit nehmen sollte doch liess sie es.

Die letzten Wolken des Tages,die zuvor noch Regen gebracht hatten,wichen dem ersten samtenen Schwarz der Nacht.

Sie betrat den Platz wo heute ein Bardenwettbewerb stattfand.Überall war es verkündet worden.Merlin liebte Literatur.Worte hatten Macht,wie sie selbst wusste. Bis auf Escanor in der Menge endeckte sie keinen ihrer Kameraden noch Gowther selbst. Der Redner trat auf und grüsste das Publikum und erklärte das es in dem heutigen Wettstreit um Minnegesang gehen sollte. Dabei war jedes Instrument erlaubt aber auch das einfache Wort.

Kurz überlegte sie wieder zu gehen als Gowther die Bühne betrat.Aufgerufen als ‘Barde ohne Namen’. Ungebeten wurde sie rot,in seiner Hand war eine Seite Papier.

“Das ist doch eine Poetin und kein Kerl! Hey Süße,sag ich liebe dich und du hast den Wettbewerb gewonnen!” dröhnte ein Kerl hinter ihr in der Menge.Gowther ignorierte das.Doch Merlin konnte es nicht.Sie sprach leise einen Zauber und der Kerl stand nun in einem Kilt dar was gelächter hervorrief.

Nun sah sie wieder hoch zu ihm.Sein feingeschnittenes,feminimes Gesicht zeigte keine Spur von Lampenfieber.Als er seine Stimme erhob,die elegant und leise und gebildet war,war es unverkennbar das auf der Bühne ein Mann stand.

Worte reichen nicht an die Bedeutung an,die die eine Frau für mich hat.

Unerreicht ist ihre Kunst,ihre Schönheit,Wissen und jede Tat.

Ihr Zeichen ist das der Götterzauberin Cerridwen,Emrys,du verborgene Frau,geschmückt mit Tränen der Liebe aus Meerestau.

Immer suchend,trägst du den Schlüssel meines Vertrauens,sooft die dunkle Nacht gewinnt über meine Seele Macht,hast du doch stets an meiner Seite gewacht.

Du ,mein Leitstern,verborgene Frau.Mit dem Segen des Lichtes und der Dunkelheit.Für immer,Seid an Seid’.

Möchte deine Hand ergreifen,doch Worte genügen nicht,darum schmied ich Vers an Vers,es enstand dieses Gedicht.”

Ihr Herz begann zu pochen und der Jubel der aufbrandete war für ihn wohl verdient. Kurz war Merlin als suche Gowther in der Menge ihrem Blick…

So ging Merlin zu ihm als er von der Bühne trat und umarmte ihn.”Das hast du gut gemacht.” lobte sie ihn und küsste seine Wange.

Auch wenn in seinen Augen keine Reaktion war,nur verwunderung,genügte es ihr.

An ihn gelehnt lauschten sie den anderen Teilnehmern.Manche Dichter hatten wahre Epen verfasst und die Darbietung dauerte lange.

Als es bereits dämmerte verkündete der Redner das es nur Gewinner gab.

Für Merlin hatte es von beginn an nur einen Gewinner gegeben.Den Mann ihres Herzens.

Reise

Es zieht mich in die Bank aus Marmor.Im forderem Foyer steht nun ein Brunnen aus dem Wasser sprudelt.

Auf dem Beckenboden liegen Münzen aus allen Ländern.

Er steht da,angetan mit einer ziemlich erlesenem Maske wie ich finde.

Kurz küsst Er meine Hand. “Ich habe dich hergerufen da ich deinen Hilferuf nicht ignorieren konnte.Komm setzt dich,trink einen Kaffee mit mir und wir besprechen die Details.

Obwohl alles erlesen und massiv ist achtet er meine abgetragene Kleidung .

“Was geschieht darauf kannst du keinen Einfluss nehmen. Die drei Dinge beunruhigen dich nicht,nehmen dir aber den Boden weg. Als ich deine Bitte hörte merkte ich wie viel und massiv das ist. Du tust genug,lass dir nichts anderes einreden auch dein Zorn ist gerecht. Richte diese Kraft an Sie vom Schlachtfeld,denn du kämpfst mehr als das du lebst.”

Der Kaffee kommt. Luxeriös sämig duftend.Mit Kardamon,Zimt.Einen Hauch von Whisky.

Du machst dir Sorgen das was mit dir nicht stimmt,das Du abgestumpft bist.Keine Sorge dem ist nicht so. Es ist das was ihr Stärke nennt.Schmeckt der Kaffee?” Ich nicke,er erquickt und tut gut,macht meinem Kopf klar.”Fokusiere dich nicht auf den Mangel der von Außen kommt.Sei bei deinen Möglichkeiten.”

Wieder nicke ich. Der Gott der Wege und der Finanzen lächelt. “Du bist Magie,für dich und andere.Du findest einen Weg,dein Name ist Hoffnung und du bist eine Tochter des Meeres und der Erde.”

Die erste Begegnung (NNT-OS)

Es war einer jener seltenen Tage wo sie beide ihre Gemächer am Hof des Königs verließen.Zu den Treffen der Gebote war sein Schöpfer oder er mal gegangen. Sie waren beide eh eins auch wenn sein ‘Vater’ ihn versuchte eigenständige Entscheidungen zu lehren. Doch diesesmal waren sie beide,Schöpfer und Schöpfung gerufen worden. Das war merkwürdig. Am Trohn stand eine junge Frau,etwas älter als Zehn Jahre vielleicht. In ihren Augen von der Farbe vom Gold stand ein Wille der Welten umformen konnte. Ein Kind das pure Magie ausstrahlte.

“Mein lieber Freund Gowther,dies ist das Kind von dem ich dir erzählte. Nennt sie Tinuviél und lehre sie alles was du über Magie weißt. Sie ist vom Licht der Göttinnen und vom Dunkeln.”

“Ja das nehme ich im großen Maßen war Sire.Gowther,sag Hallo zur kleinen Dämmervogel.” Wie immer schwang in der Stimme seines Schöpfers was liebevolles mit. “Nennst du ihn immernoch so? Ziemlich Eitel oder alter Freund?” hörte er den König sagen während er sich hinkniete zur jungen Dame.

‘Nein finde ich nicht. Mein Name wird irgendwann ganz allein der seinige sein.”

Ein Lachen vom schwarzen Trohn. “Sag nicht das ist sowas wie Vaterliebe was du da hast für ihn. Er ist deine Puppe.Zugegeben eine Puppe wie es sie weder gab noch wieder geben wird aber dennoch!”

“Hallo kleiner Dämmervogel.”sagte er kniend zudem Mädchen. Sie sah ihn sehr lange an. Kam näher,mit forscher Scheu und berührte seine Wange,Haar,Lippen. Nahm ihm sogar die Brille ab um zu sehen das das eine echte Brille war. “Du bist doch keine Puppe. Ich kenn Puppen und hab schon selber welche zum Leben erweckt. Aber du bist doch mehr…wie ein lebendes Wesen. Ich mag dich ! Wollen wir Freunde werden?” Ihre Stimme war süß und zeigte doch schon die ersten Kn ospen der Frau,die sie einst werden würde.

Das liess einen erstaunten Gesichtsausdruck auf seinem sehr feminimen Gesicht zurück. “Freunde? Du möchtest das wir Freunde werden? Das hat doch viel mit Vertrauen zutun. Und egal was mein Schöpfer sagt.Ich bin ein Ding,kein Wesen.”

Die kleine Tinuviél kicherte. “Das ist doch dumm! Ich sehe einem Mann vor mir.Mit Herz und Seele.Wie du wurdest ist egal…wer du bist find ich wichtiger.”Dreist nahm ihre kleine Hand die seinen.Warme Haut auf Haut.

“Gowther,Tinuviél , kommt ihr? Lasst uns mit dem Unterricht anfangen.”hörte er seinen Erschaffer sagen. Die kleine Tochter der Magie liess seine Hand nicht los….