Die Göttin und Maria

Zufall ist das Synonym das die Göttin wählt,wenn sie auf Reisen ist,dieses Zitat las ich mal und gestern hat es sich wieder bestätigt.

Auch wenn das Christentum eine Monotheistische Religion ist,so haben sich,oft versteckt, viele alte Teile des alten Weges dort erhalten.So zum einen in Maria Magdalena,in manchen Traditionen die heilige Braut und in Maria,der Gottesmutter.

Wie einige von euch mitbekommen hatten ,hatte ich mit diesem Bild der Göttin zu Anfang meine Probleme.Doch je öfter die Göttin mir so erschien um so einfacher ist das für mich.Ihre Symbole sind dabei fast noch immer die gleichen.Mondsichel,Schlange,Erdkugel.Maria bedeutet auch ‘Stern des Meeres’.Kein Wunder also,das sie so zu mir spricht…

Gestern in Soest begegnete ich ihr sehr oft.Es kam sogar dazu das ich eine Schrift über Fatima und Lucia dos Santos mitnahm.Intressant ist das das so aufällig wurde nachdem ich den Hirsch in meinem Reisealtar aufnahm..Ich akzepziere Sie auf meinem Weg und schick Sie nicht in die Wüste nur weil sie mir so erscheint.Oft ruft Sie mich in ihre Kirchen sodass ich meine Kerzenmagie webe,mich dort mit ihrem Wasser segne.Dabei versuch ich immer ihre ganze Kraft unter dem ‘gezähmten’ Bild zu erspüren.Sie die im Kerzenlicht ist,im Stein und im Wasser….Es ist das gleiche,nur mein Zugang zu ihr ist anders.Ich verneige mich nicht vor ihr als die Fürsprecherin.Sie ist die Göttin und ich darf mich ihr aufrecht nähern,mit geöffneten,empfangenden Händen.

‘Gegrüßet seiest Du,Maria….’

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Brunnengedicht

Aus dem Netz,des Blutes der Mutter,mit ihren heiligen Quellen,überrascht uns an unbekannten Stellen.

Da,wo sich die Wege kreuzen,und doch grade führt,hat Sie dich berührt.Der Kuss ihrer Lippen,dreimal drei,was euer Geheimnis sei,und der Fünf,dem Stern der alten Wege,erwischt Sie dich auf modernen Pfad.Mitten in der Stadt.

Ihr Geschenk berührt dich,alltäglich und doch heilig.Nimm den Schluck aus der Quelle des Kessels der Verwandlung,aus der Quelle des Grals.Dies ist gelebte Magie,wo Magie auf der Straße gewoben um zu verwandeln,zu weben,zu lieben,trauern,fluchen und loben.

12. September – über den Namen einer alten Muttergöttin

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Von ArteDea.

Sie ist mir nah gekommen.Heimlich in dieser Gestalt.

Hat mich gerufen.

Lange hab ich nicht die Kraft unter den Schleiern gesehen.

Nun geh ich gern zu ihr,

dem Stern des Meeres…

Sie ist ein Teil von Ihr,ein Gesicht und Name.

Wind im Hafen

Der Wind,

das Meer ,

der Hafen,

dort ist es wo wir uns zuletzt trafen.

Meine Trauer,

ein Kristall im Herzen, verblasst sind die Schmerzen.

Stärke erwächst,aus den Wurzeltiefen und den Gezeiten der See,überall wo ich bin und hinseh’.

Dein Name bleibt,

im Wind ,

im Meer,

im Hafen,

für alle Zeit.

Worte des Meeres

Verändere,
verwandel dich,
bleib dir dabei selber treu.
Auf deinen Wegen,
hab keine Scheu.

Die Gezeiten,
zeigen die Weichen,
die in dir sind,
und dich umgeben.
Tiefe und Oberfläche,
das ist das Leben.

Achte auf dein Fließen,
mit dem Strom des Lebens,
versuch nicht zu verdrießen,
wenn du am Tale der Tiefe bist,
ist über dir doch immer das Licht.

Freyas-Segen

Möge der kühle Wind die Gedanken und erhitzten Herzen kühlen,Mögen in den Tropfen des Regens,Tränen der Siederin und Weberin,die Kraft und Magie des AlleTages zeigen.Mögen unsere Begleiter im Licht das nach dem Unwetter folgt sich uns zeigen,wir sind eins.In Pfote und Klaue,Schwinge und Fell. Möge das Lied der Mutter und ihrer Kinder in den Bäumen singen und unsere Magie im AlleTage klingen. Blessed be )0(

Modern Ritual I

Über mir, die weite des Himmels.

Unter mir,die Stärke der Erde.

Eine Gabe an die Geister der Elemente;

das Rascheln der Rassel um zu vertreiben was selbst blockiert.

Worte der eigenen Kraft gesprochen um als Antwort den heißen Wind zu lauschen.

Das Wasser und der Stein,die nachdem Ritual am belebten Weg die Gabe annehmen.

Lauschend den Worten im Wind um daraus zur richtigen Zeit Magie in Geschichten zu weben.