Freyas Segen

Möge der Segen der großen Mutter uns helfen unsere Magie in Wort und Tat zu weben.Mögen wir die Schönheit und Kraft erkennen wo immer wir sind.

Blessed be )0(

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Jupitertaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

Ich wünsche euch ein gesegnetes Ostara und eine magische Frühjahrstag und Nachtgleiche.

Da bin ich so schlau und vergess mein vorbereites Opferdöschen auf dem Altar. Naja…wirds halt nachgeholt.

Gestern kam auch das Miniamulettchen an. Man sieht die Figurine noch aber die Schrift nur mit Lupe.Hab es über Nacht getragen(es strahlt tatsächlich Sicherheit aus) und hab es jetzt aber mit meinem Hagstone getauscht. Der Glaube an diese ‘wundertätige’ Medaille tut bestimmt auch noch was dazu.Für mich bleibts ein schlichtes,kleines Bild der Göttin als Meermutter.

Ich lass es zuhause erstmal den Streit von gestern reinigen.Mein Onkel aus dem Erzgebirge kam zurück für anderthalb Tage und das ist oft genug ‘kitzelig’. Doch gab es auch mal ein offenes Gespräch das wir halt echt am Minimum krackseln.

So genug gejammert.

Hören : I want my Tears back ,Nightwish

lesen : Magie leben, Claire

Duft : Japanese Cherryblossoms von the Body Shop

essen: Gemüsecurry auf Reis

Blessed be )0(

Ostara ’19

Komm ,du Blütenschöne,Bringerin der Fruchtbarkeit bring uns die roten Eier der Weisheit.

Dort wo du gehst,Du mit den Namen die vor aller Zeit waren, sprießen die ersten Blumen.Narzissen,Gänseblümchen,Krokusse .Alle geben dein Geheimnis kund. In den Herzen die Liebe entflammt,in den Augen und dem heiligen Kuss.

Deine Gaben schenkst du uns,auch in tiefster Not. “Lebt! Erfreut euch dessen.Seid kreativ.” Das ist dein Gebot,du Frühlingsschöne. Dein Segen ergieße sich über Stadt und Land.

Saatgut streuen wir aus für dich,Honiggoldene,damit unsere Wünsche reifen und wachsen.

Wünsche allen ein gesegnetes Ostara/Alban Eiler )0(

Sunnastaggedanken

Credits to the Artist/found on FB

Ich werde alt..mir tut alles weh xD

Aber von vorn..Gestern Abend war ich auf der Geburtstagsfeier eines engen Freundes von meinem Bruder und mir.Es war schön und das Thema war St.Patricksday.

Es gab irisches Bier und eine Fotobox mit tollen Utensilien zum Verkleiden.

Da konnte ich nicht anders und hab mit einer Wig ein ‘Instant -Cosplay’ gemacht.Es kam gut an 🙂

Getanzt hab ich auch,nur das Headbangen bin ich nicht mehr gewohnt (deswegen tut mir heute alles weh).


Hab für heute schon die Wochenrune gezogen ..warte nur darauf klar genug zu werden um die Botschaft zu schreiben ^^”

Blessed be )0(

Siederintaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

endlich nähert sich die Arbeitswoche dem Ende entgegen.Sehr viel wurde geschafft. Leider hat sich die Angst vor dem Briefkasten eingeschlichen und verfolgt mich.Muss jetzt dagegen angehen.

Zur Magie kam ich leider nicht.Weder hab ich mein Amulett gewechselt wie ich wollte (statt Penta Hagstone) noch weitere Kerzenmagie zur Unterstützung gewirkt.Ich war schlicht und ergreifend zu müde dazu.Es wird wieder besser.

lesen: Erwecke die Heilkraft der Göttin in dir (Doreen Virtue) (eines der wenigen Bücher von ihr die nicht zuuuu schwurbeln)

essen: gedämpfter Reis mit eingelegten Möhren und japanischen Sieben Pfeffer (Tomaguchi Shiragachi)

hören :Taiko -Musik

dabei : roten Jaspis und Weihrauchroller (als Allrounder)

Blessed be )0(

Vom Tee und der Teeschale (Zenmärchen)

Es war zu einer Zeit,die war und noch ist,da ging eine junge Schülerin zu ihrem Meister.Dieser lebte und arbeitete in einer Tontöpferei für Teeschalen. Der jungen Frau war das Herz vor Sorgen und Ängsten schwer als sie den Steinpfad durch den Pinienwald ging.Sie hatte keinen Sinn für das was sie umgab.

Das die Bäume ihre Sinne mit ihrem Duft und der Luft beruhigten.Die Steine ihr Halt gaben. All das sah sie nicht.Sie konnte nur den Schatten sehen,der ihr Leben einhüllte,wie ein Tuch. Auf dem Weg fand sie einen Fuchs vor,der in eine Falle geraten war.Das Tier sah sie mit bernsteinfarbenen Augen an und hatte mehr Seele als mancher Mensch.

“Tut mir Leid,ich kann dir nicht helfen.Du bist doch stark,hilf dir selbst.”Mit diesem Worten ging sie weiter und das Tier sah ihr hinterher. An der Hütte des Meisters angekommen erwartete er sie schon.”Komm ruhig her,kleine Kirschblüte,der Wald sagte mir das du kommen würdest.”

Vor dem Meister auf dem einfachen Brett aus Holz schwelte ein kleines Räucherstäbchen und eine unförmige große Schale drand da.Sie war wohl mal zerbrochen gewesen und ihre Sprünge waren mit Silber hervorgehoben. Der Meister begann kurz den Kamis zu danken,klatschte dreimal und begann der Frau einen Tee zubereiten.”Ich bin nicht hier um Tee zu trinken! Man sagt von euch das ihr einer der Meister seid,die mir helfen könnten.Ich bin unverschuldet arm geworden.Bitte ,helft mir!” Der zeitlose Meister lächelte geheimnissvoll.

“Erstmal eine Tasse Tee.” Mit einer respektvollen Haltung überreichte er ihr der jungen Frau die hässlich schöne Schale als sei sie eine verehrte Ahnin oder Göttin.Das machte sie noch unruhiger doch nahm sie die unregelmäßige Schale,die so unstet war wie ihr Leben,in ihre Hände und dankte.

In der Schale war der Tee wie der Schaum der kostbarsten Jade.Sie trank und spürte für ein paar Minuten das ewige Jetzt,die Geister,die Erde und ihre Möglichkeiten.Der Meister lächelte.”So,nun können wir reden.” Aus ihr sprudelten Worte und Ängste. Der Meister ging mit ihr,während sie sprachen zu einem Stein,der von einer weißen Papiergirlande als heilig markiert worden war.”Der Tee gab dir Ohren zu hören.Der Stein wird dich lehren zu sehen.” Damit verliess er sie,gab ihr aber zu verstehen wo er auf sie warten würde. Durch den Tee beruhigt dachte sie nach.Die Schale war kaputt.Nicht heil oder vollkommen.Sondern unregelmäßig.Geehrt durch das Silber.”

Etwas was kaputt ist kann nicht vollkommen sein.Mein Leben ist auch kaputt.Meine Seele am Abgrund.” erklärte die junge Frau dem Stein. Der Stein antwortete ihr mit Ruhe. Dann geschah etwas…Der Moment wurde ewig.Sie fühlte sich verbunden mit dem Stein,den Wurzeln des Waldes.Der Luft und der Feuchtigkeit.Es war alles was sie hatte. Als der Moment des Jetzt vorbei war kam sie zur Hütte zurück.”Der Stein hat dich gelehrt.Noch ein Tee?” Sie kniete sich hin und sah die Teezeremonie mit neuen Augen. Eine Füchsin kam hinzu.Es war das verletzte Tier. So kniete sie sich hin und teilte mit ihm Wärme und versorgte die Wunde.

“Wenn ich dich heile,heile ich mich und alle.”Der Meister lächelte.”Alles ist heilig.Und alles führt in die Ruhe.Lausche wann immer du kannst dem Jetzt wo du bist.” Die Frau kehrte heim und folgte dem Weg des Tees und der Natur. Die Füchsin wurde zu ihrer Gefährtin und wachte über sie.

Ende.

(verfasst von Nadine Böttcher/Veleda Alantia)