Mondintaggedanken (verspätet)

Was ein Tag und Wochenbeginn! Ging ja schon los mit dem ziehen der Wochenrune.

Nachdem sich Tyrwaz gezeigt hatte ,hab ich 20 Minuten mein Ticket gesucht (gibt fast nichts schlimmeres am Montagmorgen..).

Auf der Arbeit kam Zuarbeit dazu und durch Zufall erfahren das es einen wichtigen Termin gibt.

Doch gab es auch gutes,wenn auch wenig.

Ich bekam einen großen Umschlag um endlich meinen Antrag für den Behindertenausweiß abzugeben.

Ich konnte mir mein Lsf 50 Spray und Schwarzkümmelöl holen (Flasche war leer und ich möchte die Regelmäßigkeit beibehalten).

Erleuchtung.

Ich konnte ein paar Minuten in ‘Klein-Avalon’ verbringen.

Kerzenopfer für die Mutter.Magie unter dem Mantel des Stern des Meeres.

Jetzt trink ich einen Cider,schaue eine Geisterdoku,Kerzen brennen an meinem Altar und geniesse den Duft des Räucherwerks.

Blessed be )0(

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Zauber

Durch Duft und Flamme ,

aus deinem Kessel,

Siederin, Tränenschöne.

Verwandel zur Dämmerstunde,der blauen Stunde. Die Wirklichkeit.

Schaff Mut aus der Glut, Hellverstehen und Sehen aus dem Weg,der vor einem liegt zu gehen.

Hand in Hand,Herz an Herz , bei Erde,Wasser Luft es sei )0(

Juwelen des Regens /Jewels of the rain

In Nebel gekleidet, in Mysterium der Tiefe wandelst Du ,verborgene Frau über das Land. Deine Namen viele,dein Wesen nur wenigen bekannt.

Cloating in the mist, with the mysteries of the deep , are you going over the land,hiding woman. With your many Names,your daugthers and sons gave to you, your true inner core,seen by a few.

Teil den Nebel, zeig uns dein Gesicht.Dein Gewand in grün und schwarz ,geschmückt mit dem Tau deiner Tränen,zum heilen und kämpfen.In ihnen liegt das Geheimnis ,deiner Liebe die in die Höhe und Tiefe führt.

Chasing the Mist,show us your Face.Your Coat in green and black,detailed with your dew of your tears,to heal and to fight. In then lies the mystery of your Love that lead in the High and in the shadow deep.

Märchen aus Britannia , von dem Magier und seiner Puppe

Es war einmal ein mächtiger Magier ,dessen größte Lust das Wissen war.

Er lernte alles was es in den Welten zu lernen gab. Je mehr er an Wissen sammelte umso mehr neue Fragen erschlossen sich ihm.

Doch war sein Herz einsam.

Eines Tages wanderte der dunkle Magier in einem Wald der Menschen. Dort traf er eine junge Frau mit zartem Gesicht.Sie war schön und sie las laut ein selbstverfasstes Gedicht vor.

Der Magier verlor sein Herz an sie. Er stellte sich ihr vor,als der ,der er war,doch ,so fand sie,war er für ein Wesen der Dunkelheit ,sehr warmherzig.Selbstlos.Den Menschen zugetan.

Sie trafen sich jedes halbes Jahr und verbrachten ein paar Nächte und Tage zusammen.

Doch blieb dies nicht unbeobachtet.Der König der Schatten,dessen Freund und Berater der Magier geworden war,zerstörte das Haus.Der Magier trat aus den flammenden Haus,seine Geliebte auf den Arm.Doch konnte seine Magie sie nicht retten.So prägte er sich jedes Detail ihres Gesichts ein,während in ihm eine Idee reifte.

Die Zeit ging ins Land und der Magier verschloss sich.Der König traute ihm nicht mehr und sperrte ihn ein..Der Magier hatte diese Tat nicht vergessen und nicht vergeben.

So machte er sich an seine Idee und erschuf eine lebendige Puppe.Sie war männlicher Gestalt.Bis auf das Gesicht,das er den Zügen seiner getöteten Geliebten nachempfand.

Diese Puppe wurde ein Teil von ihn und doch etwas eigenes. Mehr und mehr brachte der Magier seiner Puppe bei.Lehrte sie alles was er wusste.Das künstliche Leben wurde zu etwas eigenständigen.Sie konnte fühlen,atmen,Bluten. So betrachtete der Magier die Puppe mehr als seinen Sohn und jener an seiner statt Teil der Elitekrieger des Königs wurde.

Und dies über ein Jahrhundert blieb..bis eines Tages am Hof eine gesegnete Tochter der Magie auftauchte,die bei den beiden lebte und lernte und sich in die Puppe verliebte.

Was aus diesem Paar wurde,weiß keinee denn noch ist ihre Geschichte nicht zuende erzählt…

Wind im Hafen

Der Wind,

das Meer ,

der Hafen,

dort ist es wo wir uns zuletzt trafen.

Meine Trauer,

ein Kristall im Herzen, verblasst sind die Schmerzen.

Stärke erwächst,aus den Wurzeltiefen und den Gezeiten der See,überall wo ich bin und hinseh’.

Dein Name bleibt,

im Wind ,

im Meer,

im Hafen,

für alle Zeit.

Worte des Meeres

Verändere,
verwandel dich,
bleib dir dabei selber treu.
Auf deinen Wegen,
hab keine Scheu.

Die Gezeiten,
zeigen die Weichen,
die in dir sind,
und dich umgeben.
Tiefe und Oberfläche,
das ist das Leben.

Achte auf dein Fließen,
mit dem Strom des Lebens,
versuch nicht zu verdrießen,
wenn du am Tale der Tiefe bist,
ist über dir doch immer das Licht.