Der Zauber der Rose (Prolog Ende)

Gerade als er das Fest weiter gehen lassen wollte wallte kühles Licht auf dem steinernen Boden,wie Wellen des Meeres,doch so kühl wie das Licht der Mondgöttin. Erschrocken drehte er sich um. Aus der alten Frau war jemand anders geworden. Die Gäste zischelten.”Zauberin..” “Fee..” manche sprachen sogar von einer Göttin. Ihr Kleid wallte wie feinster Nebel um die hochgewachsene Frau. Die vier Mondphasen schmückten Stirn und Säume. Ihr Haar war wie Silber im Wasser. Eine ältere Bedienstete,die den Prinzen wie einen Sohn liebte warf sich vor der Frau auf den Boden.”Bitte Herrin,ihn allein trifft keine Schuld.” bat sie,dachte sie doch die weise Frau würde ihn den Tod wünschen. Kaum zu sehen für den Prinzen ,der seine Augen von dem Licht abschirmte, lächelte die Frau aus Mondlicht. “Keine Angst. Ich werde ihn nicht töten. Doch soll er sein wahres Ich im Spiegel erkennen bis er bereit ist seine Verantwortung anzunehmen. Denn dazugehört der Mut der wahren Liebe.” Die Rose in ihrer Hand erblühte in voller Schönheit. Schien zugleich echter als das Schloss selbst zu sein und auch nicht. Doch indem Moment wurde der Prinz zu einem Wolf,noch fähig zu sprechen und zu fühlen wie ein Mensch.”Da du nur Vergnügungen hinterherjagst,soll diese Gestalt solange die deine sein,bist du durch den Kuss der wahren Liebe erlöst und deinen Platz einnimmst.”sprach die weise Frau. Die Magie floss wie Wasser durch das Anwesen, verdunkelt den hellen Marmor zu tiefen Onyx,bestärkte die Pflanzen im Garten zur Verwilderung. Naturgeister sammelten sich an um an diesem aus der Zeit gehobenen Ort zu sein . “Und mögen dir jene nicht durch Strafe beistehen,sondern weil sie dich lieben,auf das sie doch erinnern,in der Zeit der kommt,wer du unter deinem neuen Wesen bist.” Mit beinah mütterlichem Verstehen sahen die Dienerin und die weise Frau einander an. Wie Freundinnen und Schwestern die verstanden was Hingabe bedeutet. So wurden all jene Diener,freiwillig,zu belebten Gegenständen im Schloss. Die Rose,als Herz des Fluches,verblieb im Turm des Mondes,dem Turm der Sonne gegenüber. Die weise Frau selbst wurde eins mit den Rosen um bei ihrem Zögling zu bleiben bis die Zeit kämen würde wo der Fluch zu lösen wäre. Wolfsgeheul sang zum Mond und ein dichter Nebel,der vergessen brachte,zog durch die umgebenden Dörfer. Doch würde die Zeit kommen…
(Ende Prolog)

Wochenorakel

Märchen und Geschichten begleiten uns seit Jahrtausenden und wieder und wieder verwandelt sich die Form und das Medium. Diese uralte Kraft ist diese Woche unser Begleiter. Erinnern wir uns an die Geschichten,die in unserer Seele klingen und uns Mut,Hoffnung bringen. Doch nicht nur die bereits ‘alten’ Geschichten haben diese Kraft. Auch die neuen oder die,die wir selber schreiben können. Sie sind ein Werkzeug uns zu verstehen.Unsere Geschichte,Narben und Wunden. Sei daher willkommen,Göttin der Geschichte(n). Goddess Dream Oracle von Wendy Andrews,Deutung von mir.

Der Zauber der Rose ( Prolog 2+3)

Ihre Stimme erfüllte den Raum. “Wo einnehmen?” Sie lächelte milde. “Auf dem Fest eurer Untertanen,die das Gold des Feldes einsammeln und es zu wichtigen Brot verarbeiten.” Der Prinz lachte auf.”Brot..was nützt mir das wo ich hier im besten und schönsten von allen schwelgen kann?”  Noch immer sah sie ihn gutmütig an. “Nicht das was am schönsten aussieht oder schmeckt ist das wichtigste. Diese alten Feste sind eurem Volk wichtig. Sie haben sie nach den Scheiterhaufen gehütet und nur mündlich weitergegeben. Ihr selbst stammt aus der Linie Melusines und der Rose.” Erinnerte sie ihn. “Es ist eure Pflicht.” “Pflicht?! Ich will sie nicht;Hexe !” Als sie das hörte holte sie eine Rose aus ihrem Mantel.

Prolog lII

Die alte Frau trat zu ihm hin. An der Rose war nichts besonderes. Sie war sogar schon etwas verblüht. “Was soll ich damit Alte? Geb sie einem Bauer auf dem Fest in den Feldern.” Kam es kalt vom Prinzen. Seine grünen Augen voller Hohn,sein dunkles Haar vom Licht der Kerzen gekrönt. Gerade als er das Fest weiter gehen lassen wollte wallte kühles Licht auf dem steinernen Boden,wie Wellen des Meeres,doch so kühl wie das Licht der Mondgöttin. Erschrocken drehte er sich um. Aus der alten Frau war jemand anders geworden. Die Gäste zischelten.”Zauberin..” “Fee..” manche sprachen sogar von einer Göttin. Ihr Kleid wallte wie feinster Nebel um die hochgewachsene Frau. Die vier Mondphasen schmückten Stirn und Säume. Ihr Haar war wie Silber im Wasser. Eine ältere Bedienstete,die den Prinzen wie einen Sohn liebte warf sich vor der Frau auf den Boden.”Bitte Herrin,ihn allein trifft keine Schuld.” bat sie,dachte sie doch die weise Frau würde ihn den Tod wünschen. Kaum zu sehen für den Prinzen ,der seine Augen von dem Licht abschirmte, lächelte die Frau aus Mondlicht. “Keine Angst. Ich werde ihn nicht töten. Doch soll er sein wahres Ich im Spiegel erkennen bis er bereit ist seine Verantwortung anzunehmen. Denn dazugehört der Mut der wahren Liebe.” Die Rose in ihrer Hand erblühte in voller Schönheit. Schien zugleich echter als das Schloss selbst zu sein und auch nicht.

Wochenorakel

Passend zum letzten Wochenorakel kommt eine weitere,beständige,Kraft an unserer Seite. Das Vertrauen. Gerade in diesen seltsamen Zeiten,voller Angst und Zweifel,Meinungen und Stimmen darf das Vertrauen in uns selbst und unseren Weg nicht zu kurz kommen. Gerade die von uns,die mit neuen Namen zu den großen Mächten mit dem vielen Namen als ihre Priesterinnen/Priester,Schamaninnen/Schamanen ,Druidinnen/Druide und auch als einfache Hexe gerufen werden,haben irgendwann,wenn sie ehrlich zu sich sind,Zeiten der Stille,Zeiten des Zweifels. Wir werden oft mit Aufgaben/Stellungen dagelassen für die wir uns nicht stark genug,intelligent oder würdig genug fühlen (gerade bei dem riesen Angebot in den sozialen Medien,nicht jeder ist berufen dazu professionell zu werden.)Da kommt uns das ausdauernde Vertrauen zu uns. Die Göttin/Spirit ist ein paradoxes Wesen ,denn ihre Kraft zeigt sich in Zeiten der Dunkelheit (außen&innen). So ist ihr Bild auf der Karte das der Brighid,die Feuer und Wasser ist,eine Schmiedin der Magie und des Stahls. Oft wollen wir dann alles hinwerfen. Vergessen.Doch..holt uns ihr Ruf immer wieder ein. Haben wir also Vertrauen.sei willkommen Göttin des Vertrauens )0(. Goddess Dream Oracle von Wendy Andrews,Botschaft von mir.

Septembermorgen (2020)

Des Herbsteskuss,ein kalter Hauch,
verabschiedet die Blumenmaid im dunkelroten Kleid,
nach altem Brauch.

Die Tage werden kühler.
Mabon naht.
Der König der Felder erwacht,
in dieser Zeit hat er die Macht.

Taucht alles in das Gold seiner Garben.
Nach und nach.
Auch wenn jetzt das Land zu trocken,liegt brach.
‘Seid dankbar’ ist der Spruch seines uralten Hauses.
Ernte ist seine Arbeit.
Haben wir vergessen…sind wir dafür bereit?

(Text&Bild by me)

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Wochenorakel

Diese Woche begleitet uns wieder eine ruhige Kraft. Sie trägt vielleicht neumodische Namen wie ‘Sei im Jetzt’ oder bleibe im ‘Flow’ dabei hat Sie einen ganz simplen Namen. Akzeptanz. Uff,was ein Wort. Es gibt viele Macher und Zögerer unter uns. Wir wollen verändern,am besten im Alleingang die Welt und alle Menschen retten. Und das möglichst noch das wir die wohlverdienten Resultate sehen. Dann gibt es welche ,die zögern. Die hadern. Sie richten ihren Blick ebenfalls nicht auf das Jetzt und was sie tun können. Manchmal ist auch einfach nur das Annehmen das was man tun kann. Sei es den Ruf der Göttin/Götter akzeptieren und nicht mehr weglaufen . Akzeptieren das man auch sich selbst Gesundheit (körperlich/Mental/seelisch) schuldig ist,akzeptieren das man/frau sich auch um sich kümmern sollte,ehe die Energie nur nach außen getragen wird (was richtig ist,aber nicht nur.)Als Gesicht der Akzeptanz kommt zu uns wieder die alte weise Frau. Sie,die die Geheimnisse kennt um den Kreis und Zyklus des Lebens und des Landes. Haben wir Geduld. Schauen wir. Leben wir. Zeigen wir uns und ziehen uns aber auch zurück. Nicht jeder Tag verdient eine Reaktion ,aber ein gesehen werden. Sei willkommen,weise Alte )0( Goddess Dream Oracle von Wendy Andrews,Botschaft von mir.

Wünsche

Meine Wünsche,
Vertraue ich dem Regen und Wind an.

Möge der heiße Hass in den Herzen durch das Wasser des Mitgefühls gelindert werden.

Möge die Hoffnung wie Unkraut,aus dem Beton der Ignoranz wachsen.

Mögen die Mächte aller Kulturen,unverändert von menschengemachten und missbrauchten Dogmen,über uns wachen,in unsere Herzen sprechen.

Mögen wir erkennen das es keine Unterschiede gibt,sondern Vielfalt.

Mögen Verstand und Herz wieder zueinander finden.

Möge unsere Magie,Hoffnung,Kraft unseren Alltag beleben.

Wie ich wünsche,so möge es sein.
)0(

(Gebet&Bild @veleda_alantia)

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Freyastagsegen

Guten Morgen ihr Lieben,

Möge die Göttin der Andersweltreisenden uns heute mit ihrer tiefen und sich stets verändernden Kraft begleiten.

Möge sie unsere Rituale des Alltags und die Rituale im Mondenlauf segnen und sich daran erfreuen.

Möge sie uns erinnern das jedes gesungene Lied,jeden Tanz,jedes Gewebe des Lebens,ihre Freude ist.

Möge sie uns die Hinweise im Wind ,Traum ,Alltag schicken die wir zu sehen müssen um handeln zu können.

Mögen wir uns mit unseren Geschwistern der Natur verbinden um zu versöhnen,zu heilen,zu reisen,zu verwandeln. Doch mögen wir genauso sehen das Dunkelheit und Licht zusammengehören.

Blessed be )0(

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Meditationsmedizingeschichte

Meditationsmedizingeschichte

Ein Sturm baute sich auf.
Wolken rasten und wurden von weiß zu schwarz.
Die Luft selber schien ein Gewicht zu haben.
Sie stand am Strand aus Stein. Die Natur zeigte ihr dunkles Gesicht.
Unter ihren Füßen waren weiß geäderte Steine mit schwarzem Körper.
Sie klackten,wie kleine Rasseln als sie zur Wassergrenze ging.
Verbindend.
Weder das eine noch das andere war.
Ein rauer Stein diente als Altar,unvollkommen,wind und sturmgeformt.
Die junge Frau sah hinein.
Erkannte ihre Kraft und ihre Schwäche.
Wassertropfen vom einsetzten Regen segneten sie.
Salzig wie Tränen und das Meer.
Mit einem kleinen Gebilde dankte sie den Elementen und erwachte an einem ganz anderen Ort.
Doch wusste sie tief in sich,war sie immer mit den Orten verbunden,die sie liebte.

Ende

(Text&Bild NB)

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Bekenntnis der Selbstliebe (2020)

Bekenntnis der Selbstliebe (2020)

Ich achte,ehre und liebe meinen Körper,so wie er ist.Es schliesst nicht aus das ich das tue was für mich richtig und wichtig ist um mein Wohlfühlen zu ermöglichen.
Ich achte ,ehre und liebe meinen Geist.Ich achte seine Grenzen und seine Weite.

Ich achte und ehre,liebe meine Seele.Mit meiner Erkrankung und meiner Möglichkeit zu heilen.Ich achte die langen Prozesse die es braucht.
Ich erlaube mir mich selbst zu lieben.Dies ist kein Egoismus.

Ja zu sagen und auch Nein.
Ich erlaube mir,Zeit zu nehmen und Ruhe zu suchen.Stille wenn ich es brauche,ohne mich schlecht zu fühlen.
Ich erlaube mir,
meine Schatten anzuerkennen,
ebenso wie mein Licht.

Meine Grenzen und meine Möglichkeit.
Ich achte und ehre meine Kreativität,
meine Wunden die mich prägen;
meine Gaben und Aufgaben zu leben.

Ich erlaube mir zu meinem eigenen Wohl zu wachsen,
nicht zum wohle anderer.
Ich achte und ehre und liebe meinen Weg und den Ruf der mich dahinführte.
Ich achte die Täler des Lebens,
und die Höhen,
und verspreche aus jedem das mögliche zu machen.

Ich danke allen die diesen Weg mit mir gehen,Nah und Fern.Allein und verbunden im großen Kreis.
blessed be)0(

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