Amethyst Gedicht

In ferner Zeit,genannt die goldene Zeit,die Götter auf der Erde weilt. Eine Nymphe der Kristalle,Amethyst genannt,verfügte über die Gabe des Sehens,vielen Angstmachend und unbekannt.Ein klarer Kristall,wart ihr Schutz gegen die Energien der krankmachenden Emotionen.

Der Gott der Extase fand sich in ihrem Haine wieder.Müde vom Trance tanzen legte er sich nieder. In der Hand noch den Weinschlauch. Wie Blut vergiessend auf das Moos. Trank Gaia davon in ihrem Schoß.

Amethyst fand den benommen Gott. Kümmerte sich um Seele und Leib.Bis er war genesen,einem vollen Mondumlaufzeit.

Er wusste nicht wie er ihr danken sollte. Soviel Sorge um ihn kannte er kaum. Hatte die Königin des Olymps ihn doch hierher gesandt .

So blieb er bei ihr. Verbunden sie wahren im Wissen aus dem Leid. Aus Dunkelheit und Einsamkeit.

Doch nicht lange sollte währen dies gespinstzarte Glück. Als Amethyst beim Bade war ,traf ein verirrter Pfeil sie ins Genick.

Dionysos’ tiefe Trauer brachte das Efeu zum wachsen. Spürte in ihrem klaren Kristall ihre Seele. Mit seinen Tränen,Blut und Wein salbte er jenen Stein,auf das seine Seelenschwester auf ewig weiterlebe. Und nun unter ihren Namen wart bekannt.



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FriedhofsRaunen

Dortmunder Hauptfriedhof (jüdischer Teil)

Ahnenzeit…

Familienlinien ehren und stärken.

Von der Wurzel zum Stamm zur Blüte.

Wachsen gemeinsam in die Anderszeit.

Mütterliche Ruhe.

Erde

Feuer

Wasser

Luft.

Die Maske abgenommen und das wahre Wesen erkannt.

Gemeinsam gewandert durch Nebel und ZwischenZeit.

Ruhend in Mutter Erde flüstern sie sich über den Wind alte Geschichten der Vergangenheit zu. Was stieg muss sinken,fallen wie ein Blatt ,das auf dem Wasser ruht. Finden seine Ruh.

Ein Spaziergang wird zur Reise . Zu den Wurzeln und unserer Zukunft. Kehren wir wieder heim um für ein neues Leben,in neuer Gestalt,bereit zu sein.

Oktober Neumond

Dünner werden die Nebel ,zum Reiche wo die Toten wohnen. Die Erde wird kalt und die grosse Mutter alt.

Diffus verdunkelt die warme Sonne. Vorbei des Sommers Wonne.

Alles zieht sich,ins Zentrum der Spirale zurück. Um in Verbindung zu gehen und bleiben. Das bringt das wahre Glück.

Im Kerzenschein teilen Met,Schnaps ,das Mahl und Wein. Familienwurzeln zur Anderswelt ,das ewig hält.

Ansuzgedanken

Heute wurde in der #samhainwitchychallenge nach Divination gefragt. Und da ich heut etwas früher wach war konnte ich schön was herrichten. Ich liebe das Pennydreadfulltarot auch wenn mir im AlleTage die Runen deutlich lieber sind 🙂

Moooin 🙂 Wie war eure Nacht? Bin heute,logisch am Tag Odins,mit den Worten zur Wortmacht wachgeworden. Wieviel Kraft das hat. Psychologisch wie magisch. Worte erschaffen Grenzen(in uns selbst) und seltenst sagen wir da Nein  wo es nötig und notwendend ist. 

Gleichgewicht. Licht und Schattenspiel.Gestern in Hagen am alten Rathaus.

Heute wärs schön wenns mal ruhiger wird. Beziehungsintern in anderer Richtung(nicht meine) geklärt wird. Emotionaler Ballast. 

Selfcare

-Miniandacht

-Buch ‘Sangue Magico’-die Quellen weiblicher Kraft

-Rest hol ich am BF

TrommelTanz

Mein Körper sitzt..doch mein Geist tanzt. Tanzt wild zu den Trommeln. Herzschlag der Mutter Erde. Fliessende Energie die mich sicher trägt.

Ich reise auf den Geisterpferd in die Anderswelt und ihre Weiten. Hase und Eule mich stets begleiten. Finde den Pfad durch anpirschen in tiefster Nacht. Kristalle in heiliger Höhle singen ihre Macht.

Ich werde eins. Ein Baum. Ein Raum. Betretete ich den Traum. Worte und Gesten entfalten ihre Kraft. Verneigend vor den Uraltmächten und Ahnen,alle in der Linie meiner Mutter hin zur Urmutter und allen in der Linie meines Vaters hin zu den Uraltvätern. Richten sie mich stets liebevoll auf.

In tiefster Nacht den dreifachen Pfad gefunden. Am Meer im Wald meine Kraft gefunden und das Lied meiner Seele gesungen.