Danus’ Glücksmünze

Folgendes hat sich wirklich zugetragen…

Eine Tochter der Göttin ging mit ihrer Seelenhündin in den Wald ,dort fand sie stets Trost und Halt.

Sie lief still, lauschte dem Wind ,der ihr Geschichten zuflüsterte ,gleich einem Götterboten Kind.

An der Wegkreuzung Hekates genannt am Tempel, zog ein silbernes Schimmern ihren Blick zum Boden an. Dort lag eine Münze mit der Harfe der Barden aus dem Land der Göttin. Dankend allen Anwesenden steckte sie es ein. Fühlte sich beschenkt und ging weiter,im Herzen nun heiterer.

Ein dunkler Wind rief sie in ein anderes Waldesstück. Zeichen anderer Kräfte sie sah und fand. Kreise über Kreise,Gesichter in den Bäumen. In der Luft eine Energie wie aus Alpträumen.

Ihre Zeichen in der Haut,ihr Vertrauen und der Göttin Geschenk verliess sie den Ort. Wolken verdüsterten sich,der Wind jagte sie fort. Ihre Zeichen und die Münze hatten sie beschützt. Daheim dankte sie für dem Schutz und wob dieses Gedicht als Gunst.


Tagesgedanken

Eine Aufnahme der Burgruine Hohensyburg in Dortmund.

Manche Orte erzählen noch immer ihre Geschichten. Sie atmen in den Wurzeln vom Bäumen und in den langsamen Herzschlägen der  Steine. Sie flüstern..und warten nur darauf das wer stehen bleibt und lauscht. Gestern hab ich viele Fotos wie das obrige geschossen und lass mich inspierieren. Von Waldgöttern …weisen Damen und Rittern. Gefallenen Soldaten und Feuer in der Nacht,hoch über der Ruhr…

Alltage-Shintô

by V.A.N.A (NB)

       

                    Tore stehen offen,

mit sehendem Blick.

                                     Gegenseitiges Erkennen.


Schwer zu bennenen ,

      was in der Ruhe der Haine und dem Schreine der Hektik liegt.

     Geister und Götter manniggestaltig,

verändern auf leise Weise das Leben.

 


Vom Herz des Sommers

Vom Herz des Sommers


Die Jahreszeiten tanzen seid Anbeginn der Zeiten.

Sommer und Winter,

Feuer und Eis.

Sommer geht als Frau unter den Menschen,ihr Kleid ist das Gewand der Blumen. Ihr Herz ist ein glühender Feuerachat aus den Wüsten und der Sonne, ihrem Bruder.


Winter indess ging als älterer Herr unter den Menschen.

Sein Mantel war Schnee,so dick wie ein Pelz. Eiskristalle waren seine Augen und sein Herz.


Sommer hatte viele Freier und mancher Barde oder Troubardur sang ihr Lieder auf ihre Schönheit.


Doch kein Mensch hielt es lange in ihrer Liebe aus. Denn das Herz des Sommers war pures Feuer.


Winter liebte kaum jemand.

Eines Tages ; auf einer der Knotenpunkte des Jahres,wo Sommer und Winter sich abwechseln, reichte Winter dem Sommer seine Hand. Sang ihr ein Lied aus Sturm und Ruhe. Sie erwiederte es nit einem Lied aus Hitze und Bewegung.


Die Herzen waren verbunden. Sommer trug etwas vom Winter nun in sich,die kühlen Nächte die Seelen erfrischen.

Winter trug etwas vom Sommer in sich. Die lauen Tage , Auszeiten vom Frost.

Vollmond und WurzelWerk

Ehh jaaa..bin zur Zeit etwas verpeilt ;-). Liegt wohl an der neuen alten Seelenverbindung und dem Stress. Hab heute für den Vollmond ne Kerze gebastelt. Ganz schlicht mit erhitzter Nagelpfeile.

Uuuund (habs nicht mitgekriegt lool) hier die Seite wo meine Märchen mit geteilt werden.  http://blog.wurzelwerk.at/?p=10608

Daa isses 🙂
Bin happy denn dieses Netzwerk verfolg ich selber laange und Networken ermöglichte eine Art Verbundenheit.

Nachmittagsgedanken

Der Duft von Kokosnussmilch und gelber Currypaste,Hähnchen und Gemüse(allerdings heute TK) zieht durch die Wohnung.

Ich bin müde und hab nochn heftigen Schauer erwischt.

Wie oben so unten

köchelndes Soulfood

Bekam Nachricht das mein Soulbro mach mir fragt..sich daran erinnert das ich ihm das Lochsteinamulett umgelegt habe. Ein Eindruck wurde geschaffen…ich bin trotz aller Probleme dankbar.

Von der Rose (Lyrik aus Avalon II)

Von der Rose


Warum sind manche Dinge nicht auszulöschen aus dem Gedächtnis der Knochen der Seele? Da sie etwas in uns anrühren das zeitenlos ist…


Einst ging  die Göttin über die Erde. Sie segnete alle ihre Kinder. Priesterinnen;Hexen,Schamaninnen,Heiler und Heilerinnen,Bauern und Könige. Alle brachten ihr Gaben als Geschenke der Liebe. 


Eine junge Priesterin sah in den Blumen die Magie der Heilung und  Schönheit in den Blumen sah schenkte der Göttin eine Rose mit Dornen.


“Mutter..in dieser Blume ist dein heiliger Stern verborgen. Ihre Farben sind deine Schönheit ind der Duft erinnert an deine Gegenwart in unserem Leben.’


Voller Liebe nahm die Mutter aller diese Blume an und segnete sie. Tausend Jahre später kam die dreiblätterige Lilie hinzu und die Göttin hatte sich verwandelt um zu überleben. Sie wurde zum Meerstern und blieb weiterhin bei ihren Kindern die ihre Stimme durch alle Welten hörten.


Und so ist es bis heute.