Wochenrune

Die Rune des Schicksals,des Zu-gefallenen,das ist Perthro.

Diese Rune kommt nach aufregenden Tagen und Wochen zu uns. Sie fragt uns ob wir uns gut vorbereitet haben.

Denn durch unsere Taten und Worte,stellen sich auch jedesmal neu die Weichen unseres Schicksals.

Es gibt gewisse Punkte die sind Fix.Können wir nicht verändern.Geburt und Tod,das Verwandeln.

Perthro ist dieser Ort,diese Schwelle.Zugleich Wiege und Grab. Der Ort an dem aber auch die tiefsten Mysterien zuhause sind,die ohne Zeit und in jeder Kultur zu finden sind.

Auch ist dies der Ort der Ahnen in uns und unserer Begleiter ,Flygias und Krafttiere.

Sei willkommen Perthro )0(

Würze des Lebens

text&bild by NB

Die Würze des Lebens ist die Gemeinschaft mit anderen.Die größeren Begegnungen im kleinen.

Der Reis als Gabe der Mutter Erde,verbunden mit den Gaben des Meeres,des Waldes.

In einer einfachen Schale Suppe,der Trank und die Magie der Göttin.Das alltägliche wird magisch und heilig.

Mit Bedacht,Wachheit zu mir genommen.Wird jedes Reiskorn ein Gebet an die Götter.

Dazu Gerichte der Zeit. Um Geschmack und Tiefe in dies zu bringen braucht es Geduld.Verstehen.Nur so können wir unsere Wege gehen. Mit einem einfachen Mahl,verstehen wir die Natur als Tempel,uns als ihr zugehörig.Einfachheit und auch das was wir als unperfekt sehen,sind das Gold und Silber in den Ritzen der Teeschale,die unser heiliger Gral wird.

Wochenrune

Die Rune der Luft,der Gedanken,der Worte und der Sprache.

Das ist Ansuz.

Diese Rune erinnert uns an die Kraft und Macht der Worte.Unserer Worte.

Was schreiben und sagen wir in die Welt(en)?

Nähren unsere Worte,uns und andere? Verletzten,Verkleinern,wiederholen wir?

Jedes Wort kann Magie sein.Selbst dieser Beitrag kann bereits ein gewebter Zauber sein,unterstützt von Odin und allen Göttern der Sprache.

Auch Gesang und Chanten,Geschichten erzählen.

Hab ich diese Woche etwas wichtiges zu sagen? So hilft mir Ansuz dabei.

Sei willkommen Ansuz )0(

Runen raunen rechten Rat von Nadja Berger,Runendeutung von mir.

Litha 2020

Kleiner Altar,made by me

Es ist die Zeit der hohen Tage,

Der Sonnengott reicht der Erdengöttin seine Hand,

der Herbsthauch ist in seinem Blick.

Doch an diesen Tag,ist der längste Tag.Sonnenwende.Die Zeit steht still und wandelt sich doch.

Seine Krone ist golden,glänzend aus Korn.Mohnrot ziert seine Lippen,künden ihm von dem nahen Opfer,Tod,Wiedergeburt.

Sie umwindet seine Arme mit Efeu.In Liebe. Doch ist ein Teil bereits in ihr.Wartend darauf zu reifen.So reicht sie ihm den Kelch,gefüllt mit Met und Wein.

Wirhören die Trommeln des hohen Festes,der Sonnenkraft,die Fülle aber auch Dürre hat gebracht. Mittsommer,Sonnenwende,der längste Tag.

Eichenkönig

Im kleinen das große.
In den Eichen,
am Wegesrand,
kaum noch bekannt,
außer von jenen die sehen und noch hören.

Im Rauschen der Blätter,
geflüsterte Weisheit,
von Ganzheit,
Kraft und Mut,
vom trinken der heiligen Quell.
Zusammenkommen ,
Gleichberechtigt.
Zu den Monden und Feuerfesten.
Höre ich,die Trommeln und Gesang in mir und außerhalb von mir.

Komm zu uns,
Barde,
Druide
Priester,
heiliger Naar,
Aktivist,
Künstler
verletzter und verwundeter,
wiedererstarkter.
Geliebter,
unabhängig vom Geschlecht
Tanze mit uns,
in Trance und Rausch,
geleitet von der Königin der Wasser und gesegnet von ihr.
Geliebt von ihr.
In den Wassern der heiligen Quellen finden wir unser Spiegelbild.
Im Gesang unserer Seele die Anderswelten.

Manchmal…

Manchmal…

Ist eine Kerze zu entzünden,das kraftvollste Ritual .

Manchmal zeigt sich in einer zufälligen Begegnung die Götter und Geister.

Manchmal zeigt sich in Dunkelheit erst unser ureignstes Licht.

Manchmal sind Momente Ewigkeiten.

Manchmal sind loslassen Geschenke des Lebens.

Manchmal sind die stressigsten Zeiten die,die unsere Stärken zeigen.

Manchmal ist man über Kilometer hinweg verbunden.

Manchmal finden wir in der Stille und im zuhören unsere Antworten.

Keine Worte..

Im moment geht viel in mir vor.Und auch außerhalb.

Ich lebe mich in meiner Wohnung ein,versuche mich mit dem Ortsgeistern anzufreunden und dazu kommt noch das alltagsleben das durch den Virus kompliziert ist.

Ich hätte Ideen,so ist es nicht.Doch finde ich nicht die Worte um zu beginnen.

Seit Wochen häng ich an einem Märchen fest,hab Ideen für einen Beitrag über die Matron und Patrongötter und Göttinnen.Aber..es will einfach nicht.

So schweige ich und warte in der Stille wann die Zeit ist wieder Worte zu weben.

bb)0(

Wochenrune

Der Pfeil und die männliche Energie.Die Aktion die auf eine Reaktion folgt.

Das ist Tirwaz.

Diese Rune ist in ihrer Kraft sehr gradlinig.Sie erinnert uns an unsere Aktionen. Wir müssen ins Machen kommen. Doch bedeutet das nicht wild drauf los.

Sie ist der Pfeil auf unseren geistigen Bogen.Sind wir gesammelt genug? Oder sind wir zu verbissen? Auch das kann unser Ziel verfehlen.Wenn wir etwas zu sehr wollen,verfehlen wir die Momente des Ausatmens.Tirwaz und unsere Verbündeten aus der Anderswelt,die Götter und Geister,Seelentiere,stehen uns mit Rat und Tat zur Seite.

Seien wir also entspannt fokusiert auf unser Ziel.

Sei willkommen Tirwaz )0(

Runenkarten von Nadja Berger,Runendeutung von mir.

AlleTage XXIIII

AlleTage XXIII

Magie,

sie ist in unserem Alltag.

Lebt mit uns.

Nicht nur an den Wochenenden.

Ist,wie die Ahnen und Götter,

im Regen und Wind,

Sonne und Mond,

Tee und Kaffee,

Arbeit und Frust,

ist an jedem Tag.

Das unperfekte,genauso wertvoll,

wie das glitzern im kristallenen Ball,

oder des Mp3ers trommelnden Hall.

Die Göttin in unserem Bild,

wo wir gehen,

sieht sie uns an.

Reicht uns ihre tiefgehende Liebe,

und das Mysterium des dunklen Raums,wie des Kessel und Grales Traums.

Wochenrune

Die Rune des Lebensweges,des persöhnlichen Weges und all der Straßen und dessen was uns daeauf begegnen kann.

Das ist Raidho.

Diese Rune will uns an das erinnern was wir bereits alles geschafft haben.

Haben wir nicht uns selbst aufgerichtet,immer und immer wieder? Haben wir einen Zusammenhalt,der nicht unterscheiden sollte wo wer herkommt?

Diese Rune erlaubt uns,mit Hilfe unserer Verbündeten aus der Anderswelt,über diese Grenze zu gehen.Sie ist das Tor und wir sind der Schlüssel.Doch müssen wir diese Veränderung und Auseinandetsetzung auch wollen.Unser Leben ist eine Pilgerreise zu uns selbst.Zu unserer Kraft.Wir können uns verlieren,am ‘falschen’ Orten oder in der Dunkelheit landen.Wir können unsereren eigenen Weg verlieren.Oder ihm abschwören,von Zeit zu Zeit,da wir wir verzweifeln am Warum.Doch…ist der Weg auch da und wartet das wir zurückfinden.

Sei willkommen Raidho )0(

Runenkarten von Nadja Berger /SamtStein,Runendeutung von mir.