Wochenrune

Diese Woche kommt einer der beliebteren Runen..Die der Geschenke,günstigen Gelegenheiten.Der Gaben und Aufgaben. Gebo.

Gebo ist die günstige Gelegenheit.Das Glück was da ist.Greifbar.Aber auch sehr flüchtig.

Viele hadern mit ihren Gaben oder vergleichen sich mit anderen.Jeder ist einzigartig von den Göttern beschenkt.Es liegt an uns sie zu leben.Zu entwickeln. Und das sind viele Möglichkeiten.

Sei Willkommen Gebo

)0(

(persöhnliche Notiz : Obwohl ich nicht wollte hab ich auf Amazon nach Marienmedaillen suchen müssen.Sue ist für mich ja eine Form der Göttin und dem Meer zugeordnet.Bis jetzt ist auch noch immer eine handgemachte Tonfigur von ihr auf meinem Altar.Die Medaille ist aus Silber und vom Preis ok.Ich überlege nur vom Kopf hin und her wegen dem Geld (da noch Abbuchungen kommen.Einerseits…wäre das ‘Geschenk’ verstrichen wenn ich bis zum Ende des Monats warte…oder?)

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Sunnastaggedanken

Credits to the Artist/found on FB

Ich werde alt..mir tut alles weh xD

Aber von vorn..Gestern Abend war ich auf der Geburtstagsfeier eines engen Freundes von meinem Bruder und mir.Es war schön und das Thema war St.Patricksday.

Es gab irisches Bier und eine Fotobox mit tollen Utensilien zum Verkleiden.

Da konnte ich nicht anders und hab mit einer Wig ein ‘Instant -Cosplay’ gemacht.Es kam gut an 🙂

Getanzt hab ich auch,nur das Headbangen bin ich nicht mehr gewohnt (deswegen tut mir heute alles weh).


Hab für heute schon die Wochenrune gezogen ..warte nur darauf klar genug zu werden um die Botschaft zu schreiben ^^”

Blessed be )0(

Siederintaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

endlich nähert sich die Arbeitswoche dem Ende entgegen.Sehr viel wurde geschafft. Leider hat sich die Angst vor dem Briefkasten eingeschlichen und verfolgt mich.Muss jetzt dagegen angehen.

Zur Magie kam ich leider nicht.Weder hab ich mein Amulett gewechselt wie ich wollte (statt Penta Hagstone) noch weitere Kerzenmagie zur Unterstützung gewirkt.Ich war schlicht und ergreifend zu müde dazu.Es wird wieder besser.

lesen: Erwecke die Heilkraft der Göttin in dir (Doreen Virtue) (eines der wenigen Bücher von ihr die nicht zuuuu schwurbeln)

essen: gedämpfter Reis mit eingelegten Möhren und japanischen Sieben Pfeffer (Tomaguchi Shiragachi)

hören :Taiko -Musik

dabei : roten Jaspis und Weihrauchroller (als Allrounder)

Blessed be )0(

Vom Tee und der Teeschale (Zenmärchen)

Es war zu einer Zeit,die war und noch ist,da ging eine junge Schülerin zu ihrem Meister.Dieser lebte und arbeitete in einer Tontöpferei für Teeschalen. Der jungen Frau war das Herz vor Sorgen und Ängsten schwer als sie den Steinpfad durch den Pinienwald ging.Sie hatte keinen Sinn für das was sie umgab.

Das die Bäume ihre Sinne mit ihrem Duft und der Luft beruhigten.Die Steine ihr Halt gaben. All das sah sie nicht.Sie konnte nur den Schatten sehen,der ihr Leben einhüllte,wie ein Tuch. Auf dem Weg fand sie einen Fuchs vor,der in eine Falle geraten war.Das Tier sah sie mit bernsteinfarbenen Augen an und hatte mehr Seele als mancher Mensch.

“Tut mir Leid,ich kann dir nicht helfen.Du bist doch stark,hilf dir selbst.”Mit diesem Worten ging sie weiter und das Tier sah ihr hinterher. An der Hütte des Meisters angekommen erwartete er sie schon.”Komm ruhig her,kleine Kirschblüte,der Wald sagte mir das du kommen würdest.”

Vor dem Meister auf dem einfachen Brett aus Holz schwelte ein kleines Räucherstäbchen und eine unförmige große Schale drand da.Sie war wohl mal zerbrochen gewesen und ihre Sprünge waren mit Silber hervorgehoben. Der Meister begann kurz den Kamis zu danken,klatschte dreimal und begann der Frau einen Tee zubereiten.”Ich bin nicht hier um Tee zu trinken! Man sagt von euch das ihr einer der Meister seid,die mir helfen könnten.Ich bin unverschuldet arm geworden.Bitte ,helft mir!” Der zeitlose Meister lächelte geheimnissvoll.

“Erstmal eine Tasse Tee.” Mit einer respektvollen Haltung überreichte er ihr der jungen Frau die hässlich schöne Schale als sei sie eine verehrte Ahnin oder Göttin.Das machte sie noch unruhiger doch nahm sie die unregelmäßige Schale,die so unstet war wie ihr Leben,in ihre Hände und dankte.

In der Schale war der Tee wie der Schaum der kostbarsten Jade.Sie trank und spürte für ein paar Minuten das ewige Jetzt,die Geister,die Erde und ihre Möglichkeiten.Der Meister lächelte.”So,nun können wir reden.” Aus ihr sprudelten Worte und Ängste. Der Meister ging mit ihr,während sie sprachen zu einem Stein,der von einer weißen Papiergirlande als heilig markiert worden war.”Der Tee gab dir Ohren zu hören.Der Stein wird dich lehren zu sehen.” Damit verliess er sie,gab ihr aber zu verstehen wo er auf sie warten würde. Durch den Tee beruhigt dachte sie nach.Die Schale war kaputt.Nicht heil oder vollkommen.Sondern unregelmäßig.Geehrt durch das Silber.”

Etwas was kaputt ist kann nicht vollkommen sein.Mein Leben ist auch kaputt.Meine Seele am Abgrund.” erklärte die junge Frau dem Stein. Der Stein antwortete ihr mit Ruhe. Dann geschah etwas…Der Moment wurde ewig.Sie fühlte sich verbunden mit dem Stein,den Wurzeln des Waldes.Der Luft und der Feuchtigkeit.Es war alles was sie hatte. Als der Moment des Jetzt vorbei war kam sie zur Hütte zurück.”Der Stein hat dich gelehrt.Noch ein Tee?” Sie kniete sich hin und sah die Teezeremonie mit neuen Augen. Eine Füchsin kam hinzu.Es war das verletzte Tier. So kniete sie sich hin und teilte mit ihm Wärme und versorgte die Wunde.

“Wenn ich dich heile,heile ich mich und alle.”Der Meister lächelte.”Alles ist heilig.Und alles führt in die Ruhe.Lausche wann immer du kannst dem Jetzt wo du bist.” Die Frau kehrte heim und folgte dem Weg des Tees und der Natur. Die Füchsin wurde zu ihrer Gefährtin und wachte über sie.

Ende.

(verfasst von Nadine Böttcher/Veleda Alantia)

Wanderertaggedanken

‘Neun Tage hingst du in Yggdrassils Zweigen,Neun lange Nächte für 16 magische Zeichen…’

Das erklingt gerade in mir,während ich im Bus diese Zeilen tippe.Heute morgen bat ich in einer kleinen Sturmböe den grauen Wanderer um seinen Segen was die Finanzsache betrifft.Es gab kein großes Tamtam.Einfach…als der Wind mich erfasste sagte ich es in den Wind.Irgendwie scheint Er ja gefallen an mir zu haben.Mittwochs,seinen Tag,bin ich oft am schreibkreativsten. Kann auch an der Ansuz in meiner Haut liegen…

Seit gestern passieren auch merkwürdige Dinge auf Insta.Ob es echt soviel Unterschied macht ob eine Wig oder nicht? Für viele schon…

Hören : Faun ;Odin

lesen : Koriandergrün und Safranrot (Preethi Nair) ,Peg Streep ;Gestalte dir deinen persöhnlichen Altar.

Duft : Karma ;Thomas Sabo ,Mother of Grace (im Reisealtar dabei)

Stein : roter Jaspis von meinem Drachen.

Amulett: Minipentagramm

Blessed be )0(

Begegnung mit der Göttin III

Regen peitschte wie die Gischt über das Land. Böen liessen die Menschen achtsamer und furchtsamer werden.

Inmitten dessen hetzte eine junge Frau zum Bus.Ihr Herz war schwer vom Sorgen und ihre Seele war in einer dunklen Nacht geraten.

So suchte sie schutz vor dem Sturm in einer Kirche.Wie immer mehr in dieser Zeit war sie nahezu verlassen.Im Dunkeln lag der Ort,der schon vor dem Christentum heilig war.

Leise ging sie zu dem Hauptaltar.Eine Maria sah auf sie hinab.Gekrönt mit dem Mond sah die junge Frau doch ein Anlitz der Göttin.

Sie entzündete mit einem innigen Gebet drei Kerzen.Ein kleiner Zauber,ein liebgewordenes Ritual.

Neben ihr spürte sie die Geister des Ortes.An diesem Ort war alle Zeit zugleich,wie auch unter den Schichten mehrere Wahrheiten ruhten.

Geliebte Mutter,schütze mich.Mein Herz weint Tränen der Angst und des Verlustes.Ich bitte um die Stärke der Erde,des erlösenden des Wassers,der inspiration der Luft und der Verwandlung des Feuers.Verlasst mich bitte nicht.”

Als sie zuende gesprochen hatte malte sie sich mit dem gesegneten Wasser den Erdstern auf ihre Stirn.Hinter sich spürte sie die Kraft und den Rückhalt der Ahnen und der Göttin. Mit Mut im Herzen stellte sie sich dem Sturm.

In ihr und außen von ihr.

Ende

Mondintaggedanken

Der Sturm brachte kalte Winde und fliehende Wolken..mal sehen was er uns bringen kann…

Gestern war ein guter und ruhiger Tag.Mein Soulbro hat sich sehr gefreut mich zu sehen.Wir spielten Black Storys.Auf dem Heimweg haben seine Mum und ich ausgemacht das ich am Freitag ein paar Bücher mitnehmen kann.Leider hat er keine Verwendung mehr dafür und so darf ich das ‘Erbe’ des magischen übernehmen.

Essen: grünes Curry (Nudelsuppe)

hören : Der Winterschmied,Terry Pratchett

lesen : Progressive Witchcraft , Ferrarer

blessed be )0(