Lady of the Silver Wheel (Hunter’s Moon)

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Your woven the Life of all,in your holy Plaid.
Your Song bound the Destiny of us all.
Muse of Women and men,
Dressed in Silver.
A Light shine from your and your Castle.
Hear the whispering,in silent moments.
Arianrhod,Star Women.

The Hunter comes from the darkness of the woods.
Your Thread leads you.
He is the Hunter and the Offer.
Brother,Husband,Father ,King ,crowned with Leaves and the Stagcrowne.
Blood is on his Heart,he dies…and be reborn in You.

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You are the Light when all Lights and Hopes went out.
Weaver of Destiny.
Spiderwoman.
Norn.
Crone and Priestess.
Goddess and Mother in your own Right.
Weaver of Dreams,
Salmon of Deep.

By Veleda Alantia

Von der Frau im Wald (Märchen aus Avalon 7)

Apotheke 2

Von der Frau im Wald

Tief im Harz, in den Waldschluchten am Brocken lebte eine weise Frau. Sie war schon sehr alt und hatte viele Kinder zur Welt gebracht, Menschen über die Schwelle geleitet. Sie lebte lieber allein, da war sie ungestörter. Jedoch wenn man sie rief, erschien sie immer, da man sie brauchte.

Eines Tages, es neigte sich gerade die Sonne in den späten Nachmittag, wurde die alte Frau von einem kleinen Jungen gerufen. Ein Baby wurde erwartet und die Mutter hatte es schwer.

So ging sie los, durch die Schluchten des Harzwaldes. Vorbei und mit den Findlingen plauschend, sich Rat vom Wind holend. Begleitet wurde sie von den Tieren und den Geschöpfen des Waldes, die für uns heute unsichtbar geworden sind. Deswegen hatte sie keine Angst allein zu gehen. Sie war ein Teil des Waldes, ein Teil von Mutter Erde so fühlte sie sich nie allein.

Auf dem Weg pflückte sie Frauenmantel,Brennessel und etwas Eichenrinde. Immer wenn sie etwas nahm, gab sie etwas. Zu einer guten Beziehung gehörte sich das.Immer näher kam sie dem Dorf. Als sie am Fluss war, hörte sie drei alte Frauen reden.Sie wuschen ihre Wäsche in den Wogen des Flusses.“Diese Kräuterfrau ist sonderbar. Zwar ein Teil von uns, doch so selbständig. Fügt sich ins Dorfleben nicht richtig ein.“ Die ,die das sprach besaß eine dicke Lippe.

„Jaa..immer kommt und geht sie.
Hält sich nur an ihre eigenen Regeln.
Spricht vom Herzen weg und schweigt wenn es nötig ist.“ sprach die zweite alte Frau mit einem dicken Daumen.
Die dritte kicherte übers Wasser.
„Ja,sie ist eine komische Alte, allein im Wald.“ Die letzte hatte einen dicken Zeigefinger.
„Ich grüße euch, ihr weisen Spinnenfrauen.
Dank euch weiß ich das mein hartes Leben Sinn macht und ich das tue, was ich geschworen habe unter den Sternen.“
Sie verneigte sich und ging leichten Schrittes weiter.
Eine neue Erdenseele wollte wiedergeboren werden und sie musste sich beeilen.
Endlich erreichte sie das Dorf und die Hütte der Gebärenden.
Die Frau aus dem Wald begann ein Geburtslied zu singen und setzte die Kräuter zu einem stärkenden und schmerzstillenden Trunk auf.
Mit geübten Griffen und Wissen aus den Knochen holte sie ein kleines Mädchen zur Welt.
Das Kinde auf den Arm trat sie hinaus unter das Sternenzelt.
„Ich weihe dich mit dem Licht unserer Großmutter Mond.
Den Atem deiner Ahninnen des Waldes,
dem Wasser des Lebens,
dem Feuer des Ofens.
Sei Willkommen kleine Seele, willkommen zurück!“
Freude erfüllte das Heim der Eltern und sie ass und trank mit ihnen und warf ihnen dann noch die Geburtsrunen.

Feentreppe

„Nautiz. Sie wird die Kraft haben Not zu wenden.
Ansuz und Eilaz. Sie wird eine große Frau auf den Wegen sein, die vor ihr beschritten wurden.
Sie wird ein Teil der Schwesternschaft der Verborgenen sein.“ prophezeite die Frau aus dem Walde.“Ich werde über sie wachen und sie lehren was ich weiß.
Wenn die Zeit reif ist und unsere Mutter mir das Zeichen gibt.“
Mit Brot und Salz als Dank verliess sie das Haus .
Auf dem Weg in den Wald zurück dachte sie an die Spinnenden.
Ob sich da die Nornen gezeigt hatten?
Egal wer es war, diese Drei waren der Urgrund und ein Teil des Ursprungs. Zuhause kümmerte sie sich noch um ihr Gemüse im kleinen umzäunten Garten.Butterte noch etwas und trug alles in ihr Buch der Geheimnisse ein.
Die Zeit verstrich.
Das Mädchen wurde zu einer Frau.
Neugierig,offen , stellte sie viele Fragen.
Gerne verbrachte sie Zeit bei der Alten im Walde.
Sie rann mit den Hirschen umher, lernte sich anzufreunden mit den Elementen und Mutter Erde.
Kein Wild im Wald war ihr fremd, weder Stein noch Pflanze mit deren Hilfe sie zu heilen wusste.
Und wie die Runen vorhergesagt hatten , fand das Mädchen ihren Platz im Lebensnetz.
Doch auch wenn unser Schicksal uns zu unseren Platz im Lebensnetz weißt, so kommen neue Abenteuer und ewiges Lernen auf uns zu.
Die junge Frau begann sich auf ihren Erfolgen auszuruhen.
Bald vergass sie die Weisheit ihrer Knochen.
Vergass den Gesang im Blut, der der Gesang ihrer Ahninnen war.

Sie verlor die Lust, verliebte sich.
Doch machte diese Beziehung sie zu einer Gefangenen. Ihre Eigenständigkeit gab sie auf. Der Hirsch und die Bärin sahen nach ihr, die Raben sprachen zu ihr, immernoch. Doch wollte sie es nicht mehr hören.

Ihr Partner starb bei einem Jagdunfall, er hatte nicht auf die Gesetzte der Natur geachtet und zur Unzeit gejagd.

So war sie allein.
Mit sich und dem was ihr hinterlassen wurde.

Als ihre Lebensflamme fast verlöscht war träumte sie. Immer und immer wieder. Es war ein Ruf und sie musste ihm folgen. Sie ging zur Hütte, entschuldigte sich bei ihrer alten Lehrerin. Sie lernten zusammen zu vergeben, aber auch ihre Stärke aufzubauen. Später erbte die Frau das Buch der Geheimnisse und vergass nie mehr auf den Gesang der Sterne,des Blutes, der Knochen zu lauschen.

By Veleda Alantia

Vorbereitungs-Zeit

Blühen

Eine große Chance habe ich diesen Monat bekommen die nicht oft wieder kommen kann.

Ich kann zum Brocken fahren.

Ein heiliger Kraftplatz.

Voller Magie.

Ich werde demütig hingehen,wie ein Kind.

Nicht als Priesterin, nicht als Hexe….nur als Kind der alten Götter und der Göttin.

Ich werde vorbereitet, darf wieder altes von mir abstreifen.

Ich weiß das da draußen bessere sind als ich.

Wissender.

Stärker.

Zweifel werden laut.

Diese höre ich mir an und spüle sie dann fort mit dem nächsten Reinigen meines Gesichts fort.

Es ist eine Chance, etwas neues wartet.

Und ich zaudere.

Ob ich das schaffe..nicht zum ersten Mal seid ich diesen Pfad beschritten habe und er mich gewählt hat..

Ich kann nur weiter gehen..und demütig sein.

Und weiter gehen.

Einweihung.

Weihung..in..?

Ich lese,spüre…doch was mich an dem Tag und am dem Ort erwartet weiß ich nicht…

Wenn es sein soll…lasst mir meine Zweifel ruhig.

Und zeigt mir zugleich das ich Mir und Euch vertrauen kann.

Weise Frouwe

TOR

Tief im Wald deiner Seele lebt sie verborgen,
kennt Freude , Ängste, Sorgen.
Sie weiß die Runen wohl zu ritzen,
und auf dem Zaun der Welten zu sitzen.

Sie verbirgt was sie kann und ist gut,
flüstert oft hier und dort ein Wort ‘Mut’.
Gibt weiter , was nicht mehr zu ihr gehört,
oder verlässt, was ihren Zauber stört.

Sie steht zwischen Erde und Meer,
das wandeln,
Worte weben,
fällt ihr nicht schwer.
Einen Zauberspruch greift sie aus der Luft,
umhüllt ihn als Stein mit süßem Duft.

Sie ist eins mit den Steinen die sie hütet,
Die Meerfrau ist es, die sie behütet.
Mit Freya schwingt sie sich in die Lüfte,
landet sanft an Avalons Küste.

Demut ist ihr Mantel,
Priesterin und Hexe ihr Stand,
Magie und Wort hat sie immer zur Hand.
Doch erkennst du es nicht, wenn du fürchtest der Anderen wahres Gesicht.

Ihre Wurzeln, ihre Geschichte,
reicht wie der Lebensbaum tief in die Erde.
Hast du erkannt ,
was einst sie hat gehindert, gebannt,
führt sie dich tief ins Seelenland.

By Veleda Alantia

Rückblick (Mabon)

Regen prasselte aus vollem Guss auf die Besucher der Externsteine. Erstaunlich viele Menschen hatten sich an die Plätze und das Restaurant geflüchtet. Dort fand sich ganz schnell der kleine dreier Trupp zur naturmagischen Entspannung. Los ging es das wir nicht den Hauptweg gingen (wo Fafnir, der Holzdrache wartete) sondern abseits, zu einer Kastanie. Mit Regen im Nacken erspürten wir den Baum. Die Kastanie sagte sogar:’Geborgen im LebensBaum, erscheinen unsere Sorgen wie ein Traum’. Wir wanderten weiter in ein kleines Wäldchen, probierten Holunderblätter und sorgten auch wo wir fanden, das der Müll weg kommt. Dann ging es durch ein Feenwäldchen mit Hainen, in Stille. Nur Fühlen. Flusswasser kosten, Steine und Bäume erfühlen, kommunizieren in Stille.

Ein Steinkreis wurde neu von mir aufgebaut und als Dank fand ich einen Pilz-Kreis um eine Eiche, umgeben von Efeu. Als wir uns dann dem ‘Hauptplatz’ von hintenrum näherten, wurden wir spontan in ein großes Gruppenritual gezogen. Manches war stimmig, manches nicht und die Steine strahlten eine zarte Verletzheit aus. Eine kurze Stärkung und wir gingen linke Hand hoch zu den ‘Sitz’ der Veleda. Der Stein den ich bairdwh gezeigt hatte an Yule , strahlte nun eine Göttinnenklraft aus. Am eigentlichen Sitz lagen Rosenblüten und ein blauer Stein der mich rief. Ich fragte und er wollte mit. Wir gingen zum Mutterfelsen, und seit dem Ritual war der Himmel aufgebrochen. Und die Panflöte erklang,wo der Spieler unsichtbar blieb. Am Mutterfelsen wurde kurz vorher ein Ritual gefeiert, und ein Runenzauber für Mut konnte ich entdecken. Ich dankte und ehrte die Göttin auf meine Weise. Auf den Stein vergoss ich etwas zu trinken. Selbst jetzt nch, anderthalb Wochen danach, kann ich im Geiste diesen Kraftplatz aufsuchen.

Zum Schluss gingen wir zum Meditationsfelsen von Michael und dort , der Felsen hat sowohl männliche und weibliche Energie, spürte ich das erste mal Zwergenenergien. Immer schwang mit ‘Wage es und komm, wenn du dich traust’. Nicht immer klappte es körperlich doch das machte nichts. Wir beschlossen die Wanderung auf dem Heideweg und gingen in sehr guter Stimmung und Energien nach Hause.

Gebucht wurde Michael Peche (www mentalcoaching-detmold.de und ich kann ihn sehr empfehlen. Warm und herzlich und offen.) Es war meine erste  geführte ‘Wanderung’ und die 6 Stunden verflogen wie der Vogel flog. Neue Orte haben sich uns gezeigt, abseits der Wege. Und selbst wenn uns jemand sah, so geschah es wie oft an kraftvollen Orten mit den richtigen Leuten, das man ‘verschwand’.

blessed be )O(

A thanks to the Externsteine after Mabon

Große Göttin,
Du bist die Mutter all dessen was war, ist und sein wird,
dich habe ich an heiligen Stein geliebt und verehrt.

Mit altem Gesicht sahst du herab,
bist Wiege und unser Grab,
aus dem neues entsteht,
da unser Leben mit Dir weiter geht.

Dir brachten wir Trankopfer und Blüten,
durch innere Stärke und Mut hast du es uns vergütet.
Bist immer eine und doch Viele,
Immer mehr entbrennen zu Dir in Liebe.

Du bist sanft und stark,
nimmst uns ran im Leben manchmal hart.
Bist Regen, Fels und Stein auf dem Weg,
der mich ansieht und nun mit mir geht.

Lebst ohne darauf zu achten ob andere dich verlachen,
deine Füße sind die tiefsten Wurzeln der Erde,
die uns alle tragen,
Zusammen können wir soviel wagen.
Mein Herz es kennt und liebt dich, kaum wage ich es zu sagen.

Englsch Version                MABON Externsteine 2(@Veleda Alantia)

Great Goddes, you are the Mother of all what is, be and cant be,

I have honour you at the holy Stone.

With your old face you have seen to us,

you are womb and tomb,

In you began new Life whos go on and on,

For you we bring Drank and Flowersacrifices,

You raise our strengh and Courage,

You are one and many

Ever more burn with you in Love.

My Heart it burns to you,

Mother of all what is alive.

by Veleda Alantia

Mabon -Wandern an den Externsteinen

MABON EXternsteine 3 MABON Externsteine 2 MABON Externsteine 1

Der Feiertag des Erntedank-Tages begann mit einem sehr kräftigen Guss. Als hätte die Regentrude beschlossen das es sehr viel Regen geben müsse 🙂

Das kleine Trüppchen bestehend aus Drei machte sich auf verwunschenen Pfaden hin zu heiligen Hainen. Neue Bekanntschaften wurden geschlossen, das Fühlen in die Natur intensiviert. Die Göttin zeigte sich heute stärker und Bild 2 und 3 sind vom Mutterfelsen .

Große Dankbarkeit , ein spontan entstandenes Gruppenritual mit 20-30 Personen und vielen kleinen magischen Geschenken machten den Tag rund. Viel muss sich erstmal setzten jetzt….Und ich bin ganz schön ausgepowert. 6 Stunden um die Externsteine und rauf, spirituell und körperlich war heute beides gefordert. Fühle mich beschenkt und auch K.O.

blessed be )O(   (Alle texte und Fotos dieses Beitrages gehören mir. Wer sie teilen mag, mich einfach anschreiben )