Alltagsmagie (~2014 )

Guten Morgen Welt ,
Aufgewacht!
Lasst uns sehen was uns hat der Tag gebracht.

Salbei gesprueht ,
Erheitert jedes Gemüt,
Mystische Lieder gesungen und die schlechte Laune ist verklungen.

Auf zur Arbeit ,steht alles beim rechten oder muessen wir fuer das was wir brauchen fechten?

Hex hex ein Zauber gesungen und Neid und missgunst wäre unterbunden.

Atempause in Sonnenschein , das lassen wir uns nicht nehmen Nein.

Zusammen ist man weniger allein,drum lass wahre Freunde (;-)) in mein Herz hinein.

Wasserkocher an,
Teebeutel hinein,
Das versteckte Hexenwerk ist getan.
)0(

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Bleiben…

In kurzer Zeit geschah bei Freunden von mir eine Art Wegbrechen.

Wer mich kennt weiß das auch ich die letzten Jahre ziemliche Scheiße durch habe oder noch drin brin.

Doch…konnte ich nie meinen Glauben verlieren.Woran das liegt weiß ich nicht.

Weder träume ich mich weg noch weich ich der Sterblichkeit aus.

Doch…wos am dunkelsten ist kommt irgendwann der Schimmer der Hoffnung. Und dann ein neuer Morgen.

Es ist nicht leicht und die Grenze zum Mindfuck is dünn..

Dennoch versuche ich zu bleiben.

Ich bleibe.

Der Wunsch der Puppe (Seven deadly Sins FF)

Bild gefunden auf Pinterrest

Es war immer ruhig. So ruhig um ihn.Manche Aufregung konnte er nicht nachvollziehen. Egal wieviel Gowther las. Die Worte reichten nicht um das zu verstehen was die Menschen und andere Völker ‘Gefühle’ nannten. Er konnte ohne ‘Gnade’ töten. Und seine Gestalt liess ihn unter den Menschen sich bewegen.

Doch…diese Unsicherheit. Dieses bohrende Gefühl. Das war immer da. Egal was er tat oder nicht. Das was ihn von anderen unterschied. Seine Sinne waren alle empfindsam und geschärft. Wie die Spitze eines Pfeils. Doch das was für seine Kameraden das wichtigste zu sein schien fehlte ihm.Gefühle..und ein Herz.

Allzulange würde Gowther es nicht mehr verbergen können.Zuviel kam ans Licht. Zuvieles aus einer Vergangenheit..die er hoffte hinter sich gelassen zu haben.

Sie schmerzte ihn nicht.Nicht so wie es sollte.Schmerz zu empfinden wäre ja schonmal ein Schritt in die Richtung. Stattdessen würde er innerlich immer unbeteiligt bleiben.Ein Beobachter und ein Leser. Auch wenn die Zeilen keinen Sinn ergeben schienen.

War das eine Sünde? Doch so hatte er ein Ziel und existierte nicht einfach nur. Manchmal…wenn er bewusstlos,getötet war oder schlief kamen diese Bilder zurück. Was war er? Frau oder Mann? Unsicherheit und Dunkelheit und Kräfte die jeden Geist zerbrechen konnten.Und Schreie. Worte. Berührungen. Blut. Soviel Blut und…Leid.

Immer dann vergaß er. Liess es hinter sich. Alles.

Es dauerte nicht lange bis er Kameraden fand. Die anderen Sins. Er war einer von ihnen. Kämpfte mit ihnen und teilte mit ihnen manches Bier unter den Sternen.Sein Zeichen war das der Ziege. Sünde der Lust. Gowther wusste er kannte den Grund warum man ihn dieses Zeichen einbrannte.

So blieb bei allen vergessen wollen der Wunsch. Der ihm wie eingebrannt sass.

Der Wind flüsterte seinen Namen mit zweierlei Stimmen..den eines Mannes,den einer Frau.

‘Gowther.’

Tee trinken

“Hör mir zu,das passt mir grade nicht.Ich war nur duschen ! Da kann ich jetzt nicht. Der Tag war lang und eigentlich hab ich keine Lust Jetzt mit dir zu reden!” empöre ich mich ,in mein flauschiges Mikrofaserhauskleid gekuschelt.

Doch Sie lächelt nur. Nachsichtig wie eine Mutter und hinterhältig wie ein Fuchs. Ihre Augen ruhen auf mir. “Bist du fertig?” fragt sie mich und setzt sich einfach. Auch sie trägt einen Bademantel,doch sieht der fast schon robenhaft aus. Und ein Duft wie vom besten Männerparfum umweht Sie.

“Wie soll das denn zusammen passen? Spiegelst du jetzt meine Vorlieben mit Männerdüften?” Ich stell eine zweite Tasse einer Kräutermischung hin. Nix mit Anrufung und Kerzenlicht. Warmes LED tuts wohl auch. Sie kichert.”Ich bin wie Du. Und ich bin nicht nur die pure Weiblichkeit. Du kennst doch meinen Sohn..Er ist auch ein bisschen Ver-Rückt. Denkt nie das wir so sind wie ihr erwartet. Wir sind immer bei euch. Sind Naturgewalten der Verwandlung. Nicht jeder Tag und jeder Mond ist gleich.”

Aufgrund diesen philosophischen Ansatz kapituliere ich und nehme die Situation also hin.

“Was möchtest Du?” Sie schaut mich an als hätte ich eine kindliche Frage gestellt. “Nichts. Du gibst mir doch schon alles. Ich weiß das dus nicht leicht hast. Doch dafür gibst du immer das wichtigste. Dein Vertrauen und deine Liebe.” Auch wenn sie von Liebe spricht so ist sie mehr. Eigentlich alles. Und alles von ihr ist in allem. Also auch uns.

“Schön,du lernst schnell. Ich habe sehr viel Freude an Dir.Mach weiter.Denn Du kannst. Und du wirst.Vertrau weiterhin. Und achte die Rhytmen”

Der Tee ist leer.Ich setzte neuen auf. Doch sie ist weg. Scheinbar….

Ich singe…/I sing..

Ich singe von dem was man nicht fassen kann. Singe von Worten der Macht die der Wind fortträgt auf das sie zu Samen werden.

I sing from this what is not to seen. Sing from words of power there taken by the wind because there became Seeds.

Ich singe von Verwandlungen,den großen und kleinen. Von der Magie der Märchen,den Phasen von Mond und Meer.

I sing from the changes,the great and the small,the magic of fairytales ,the phases of the moon and sea.

Ich singe von der Göttin,dem Urgrund und dem Mysterium des AlleTages.Von den Göttern. Den Tieren die unsere Geschwister sind. Von den heiligen Orten.

I sing from the goddess,the ground of all that is and the mysterie of the daily live.I sing from the Gods and Animals,our allys and companions.From the sacred Places.